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19.48 Uhr MEZ: Im Abklingbecken von Reaktor Vier gibt es kein Wasser mehr, glaubt Gregory Jaczko, Chef der US-Atomregulierungsbehörde NRC. Die Brennstäbe dürften freiliegen. Jaczko hält deshalb die Strahlung für "extrem hoch", und sieht den Einsatz von Arbeitern im Umfeld des AKW in Gefahr, da diese rasch "tödlichen Dosen" ausgesetzt sein könnten.
Der Fukushima-Betreiber Tepco liefert nach eigener Aussage bald wieder Strom zum havarierten AKW. Damit könnte das Kühlsystem wieder in Betrieb genommen werden – falls es nicht längst zu spät ist
brighT schrieb:Wenn ich in der Nähe eines AKW wohnte, würde ich mir aber auch eher Sorgen aufgrund der erhöhten Krebsraten im Umland machen als wegen eines GAUs. Käme für mich kaum in Frage da zu wohnen.

slaughterking schrieb:Mal eine Sache zum Thema Wiederaufbau:
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http://www.e-nexco.co.jp/pressroom/press_release/kanto/h23/0316f/
Hier haben die drei Monate gebraucht, um die, durch den Winter entstandenen, Schlaglöcher auszubessern. 


Steffko schrieb:Irgendwie sieht die Umgebung auf den beiden Bildern ganz anders ausScheint mir nicht gerade die gleiche Stelle zu sein.
slaughterking schrieb:Steffko schrieb:Irgendwie sieht die Umgebung auf den beiden Bildern ganz anders ausScheint mir nicht gerade die gleiche Stelle zu sein.
Das rechte Bild wurde etwas weiter entfernt aufgenommen. Man sieht aber trotzdem, dass der Straßenabschnitt dort restauriert und mit Schotter auf Höhe gebracht wurde.

Steffko schrieb:Irgendwie sieht die Umgebung auf den beiden Bildern ganz anders ausScheint mir nicht gerade die gleiche Stelle zu sein.
Seo schrieb:brighT schrieb:Wenn ich in der Nähe eines AKW wohnte, würde ich mir aber auch eher Sorgen aufgrund der erhöhten Krebsraten im Umland machen als wegen eines GAUs. Käme für mich kaum in Frage da zu wohnen.
Sowas ist leicht daher gesagt.
Ich denke mal, nur wenige sind scharf darauf, in unmittelbarer Nähe eines AKW zu wohnen. Aber oft lässt einem das Leben keine Wahl.
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