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Aktien & andere Anlagen (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ganz genau. Sowas macht nur Sinn, wenn man kurzfristig arbeitet oder wenn eine einzelne Position ohne große Vorwarnung abstürzt. Bei einem großflächigen Einbruch bricht einem sowas aber schnell das Genick.
 
Massaker :nein:

Allerdings habe ich gerade ne große Menge Cash am Start und überlege jetzt, wann ich damit in meine ETFs einsteige. Ich denke, ich warte die nächste Woche auf jeden Fall noch ab.
 
Ja, ein derartiges Desaster ist wirklich extrem selten. Haben wir zu nem guten Teil auch den Führern der "Freien Welt" zu verdanken. Sämtliche beschlossenen Maßnahmen sind kleine Reaktionen auf Vergangenes, ohne Plan nach vorne.
 
Ich denke, mit den ganz krassen Verlusten wird es bald vorbei sein. Klar können dann noch ein paar Monate im Krebsgang folgen, aber ich denke spätestens gegen Ende des Jahres wird es wieder sehr deutlich nach oben gehen. Die wirtschaftlichen Folgen des Virus werden in meinen Augen gearde eingepreist, und schlechte Zahlen werden in den kommenden Berichtssaisons erwartet werden und auch nicht mehr so einschlagen.
 
und schlechte Zahlen werden in den kommenden Berichtssaisons erwartet werden und auch nicht mehr so einschlagen.

Nicht in der Höhe, wie in der aktuellen Panik, nein. Aber es wird so schnell auch nicht wieder signifikant ansteigen. Kein Grund früh einzusteigen. Wenn einige Ölstaaten wegen dem Preisverlust in Finanzprobleme kommen, könnten die auch noch Aktien auf den Markt schmeißen, egal, wie tief die Kurse schon sind. Vor Sommer/Herbst sehe ich keinen Grund, mit hohen Summen einzusteigen.
Mal sehen. Sparpläne laufen hochgesetzt weiter und der Rest wird erstmal gesammelt.
Ich setze sie nicht hoch, aber lasse sie weiterlaufen. Der Rest bleibt erstmal unter dem Kopfkissen, bis man die Reaktionen einschätzen kann.
 
Ich bin nicht der Typ der laufend die Märkte beobachtet. Ich wartet daher das gröbste Massaker ab und steige dann ein, auch wenn ich nicht den aller optimalsten Punkt erreiche. Das ist mit aber lieber als die nächsten Monate über regelmäßig die Situation zu eruieren. Und verkaufen tue ich eh erst in zehn Jahren frühestens. Da machen die paar Prozentchen dann auch nix mehr aus.
 
Zumal wir ja noch mitten drin sind. Es ist ja in keiner Weise abzusehen wann flächendeckend die Infektionen zurück gehen. Wir sind jetzt noch in die andere Richtung unterwegs. Solange würde ich schon noch abwarten.
 
Wie gut dass Freitage für ihren Turnaround bekannt sind. Not. Noch son Tag wie heute und wir haben bald alle Negativrekorde gesammelt, die man an der Börse in einer Woche sammeln konnte :D. Das einzig Gute ist, dass die Anzahl weiterer solcher Tage begrenzt ist.
 
Denke das wird noch ein paar Wochen gehen. Ich vermute, dass der Dax sogar bis auf 8.000 runter gehen wird.
Blick in mein Depot bringt mir Tränen in die Augen, aber habe noch mal aufgestockt. Jetzt gilt es halt einfach wieder warten - und sicher ein paar Jahre.
Bin von über 25% Gewinn im Depot runter auf 20% Verlust - das ist echt krass. Ich guck da auch jetzt einfach nicht mehr rein, bis die Lage wieder besser ist.
Panik-Verkäufe sind jetzt eh das dümmste, was man machen kann.
 
So düster sehe ich es noch nicht. Es wird ne harte Zeit, aber das Geld das im Umlauf ist... es ist so unfassbar viel Geld. Früher oder später muss das wieder irgendwo hin. Und es gibt keine anderen Anlagen mehr, Staatsanleihen hauchen auch gerade ihr letztes Renditelichtchen aus. Insofern kann ich mir nicht vorstellen, dass es sich über Jahre hinzieht.
 
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