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Aktien & andere Anlagen (2 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

... und 1 weitere.
Okey, dann versteh ich es wirklich nicht welchen zusammenhänge bondmärkte mit marktzins haben. War der meinung diese hätten direkt was damit zu tun. Hinzukommt der Leitzins mit dazu. welchen Einfluss hat dieser auf die bondmärkte? wahrscheinlich gar keinen.
 
Hat schon eine Auswirkung auf die Anleihen. Wenn der Zinssatz steigt, werden die niedrig verzinsten Anleihen tendenziell weniger attraktiv, aber da spielen halt noch viele anderen Faktoren mit rein. Gerade in Kriegszeiten.
 
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Zwar nicht direkt Erklärung, aber ein gutes Video, warum die Anleihen derzeit so wichtig sein könnten. Der Dr. Riedel fährt da immer ganz gute wissenschaftliche Betrachtungen, die man kaum woanders in der Form findet (und vermutlich aus nem sauteuren Bloomberg Terminal stammen). Da sieht man auch, wie schlecht Anliegen dieses Jahr eigentlich bisher gelaufen sind. Mit Abstand der schlechteste Jahres statt seit 20 Jahren. Das dürfte auch viele 60/40 Portfolios durchgeschuttelt haben.
 
https://m.focus.de/finanzen/news/sc...enzen-am-aktienmarkt-in-not_id_114581604.html

Ein Finanzprofessor der Uni Frankfurt hat sich mal die Bilanzen diverser Sparkassen vorgenommen. Viele sind wohl schlecht und viel zu stark im Kapitalmarkt investiert und einige laufen sogar Gefahr ab einer gewissen Verlustschwelle am Aktienmarkt in die Insolvenz zu laufen. Die werden dann zwar von den anderen Sparkassen aufgefangen, aber insgesamt ergibt sich genau das Bild, das man eh von vielen Sparkassen hat. Selbstverliebt und extrem inkompetent gleichzeitig.
 
https://m.focus.de/finanzen/news/sc...enzen-am-aktienmarkt-in-not_id_114581604.html

Ein Finanzprofessor der Uni Frankfurt hat sich mal die Bilanzen diverser Sparkassen vorgenommen. Viele sind wohl schlecht und viel zu stark im Kapitalmarkt investiert und einige laufen sogar Gefahr ab einer gewissen Verlustschwelle am Aktienmarkt in die Insolvenz zu laufen. Die werden dann zwar von den anderen Sparkassen aufgefangen, aber insgesamt ergibt sich genau das Bild, das man eh von vielen Sparkassen hat. Selbstverliebt und extrem inkompetent gleichzeitig.

Sehr vertrauenserweckend. Vor allem 400 Millionen an Kundengeldern am Kapitalmarkt investiert bei gleichzeitig gerade einmal 100 Millionen Eigenkapital. So blöd kann man doch garnicht sein.
 
Oh Yeah...Parität zum Dollar erreicht. Das ist absolut abartige Entwicklung. Selbst der Franken ist mehr wert mittlerweile. Meine güte was macht die EZB eigentlich? worauf wartet die denn? Kann man das lange gutheißen? ich glaube nicht. hatte mal einen Artikel gelesen, der eine Prognose von 80 Cent hatte. Ich habe gelacht. Nun weint man darüber, dass es mit großen Schritten voran kommt.
 
Wird bestimmt auch helfen, den Euro zu stabilisieren, wenn 2023 und 2024 mit Kroatien und Bulgarien zwei der ärmsten Länder Europas wohl den Euro einführen dürfen :O_o:. Während verständlicherweise kein einziges der wohlhabenderen Nordländer, die die Währung bisher nicht haben, diese noch haben will.
 
US inflation bei 9,1!
Hatte Marc Friedrich recht mit 2023? :grins:

Meine güte das wird ein heftiger ritt glaub ich. msn vermutet die FED wird bei der nächsten sitzung die zinsen um 1 % erhöhen.
Die EZB schaut weiter zu, haben wohl das aussitzen für sich entdeckt und hoffen darauf das die länder sich vom euro verabschieden. Bei dem spread vor 3 wochen noch ne notfallsitzung, beim verfall des euros interessiert es keine sau.
 
Naja ein schwacher Euro hat ja nicht nur Nachteile. Rohstoffe werden natürlich teurer was denkbar schlecht ist.
Dafür zieht ein schwacher Euro viele Investoren in Europa an und für den weltweiten Export und damit Deutschland ist es ja ein Wachstumsmotor.
 
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/bausparen-zinsen-immobilie-101.html

Bausparverträge erreichen wieder ein starkes Wachstum an Neuabschlüssen. Das ist echt so armselig. Vor allem wenn man bedenkt, was diese Drecksbuden in Zeiten der Nullzinsen mit ihren Altverträgen abgezogen haben.
Der Standardkunde vertraut eben sehr auf die "Empfehlungen" seines Bankberaters.
Das sind ja so nette Menschen, da bekommt man beim Termin sogar einen Kaffee, die können ja gar nix böses wollen ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Standardkunde vertraut eben sehr auf die "Empfehlungen" seines Bankberaters.
Das sind ja so nette Menschen, da bekommt man beim Termin sogar einen Kaffee, die können ja gar nix böses wollen ;)
Aber ist das nicht in nahezu jeder Branche so?

Wenn ich keine Ahnung habe wie ich nen Auto clever kaufe denke ich mir wow, wenn ein Preis Nachlass gewährt wird und ich vllt noch nen gratis Service bekomme.

Damit möchte ich die Bank Branche in der ich arbeite nicht verteidigen, aber meiner Meinung nach ist das in vielen Branchen so.
 
Würde schon reichen, wenn die sich ne ehrliche Berufsbezeichnung geben würden. Ein Autoverkäufer ist halt ein Autoverkäufer und ein Bankmitarbeiter ist ein Fondsverkäufer. Was er sicher nicht ist, ist ein "Berater".
Genau so, wirklich perfekter Punkt :dhoch:
Ist genauso wie beim Telekom-Berater, der eigentlich auch eher Telekom-Verkäufer heißen müsste.

Man verbindet mit dem Wort Berater halt jemanden der einem in Fragen fair und objektiv weiterhilft, wo man
selbst nicht so den Durchblick hat.
 
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