xbox360besitzer
Abgehoben wie Telefonhörer
ich scharre schon mit den Hufen. Kaufoptionen zu lächerlich niedrigen Preisen werden platziert 
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Nvidia erlebt ja gerade die Korrektur des Jahrhunderts ... das könnte sich aber als günstiger Einstiegspunkt herausstellen.
Dazu eine interessante Überlegung: Könnte Nvidias raketenartiger Aufstieg seit 2016 und der jetzige schnelle Fall mit dem Bitcoin zu tun haben? Miner dürften seit dem Aufstieg des Bitcoin für einen signifikanten Teil der Verkaufszahlen von Nvidia verantwortlich gewesen sein - Verkaufszahlen, die nun womöglich abgerissen sind.
In einem Umfeld wie aktuell muss man halt mehr Stock Picking betreiben, relative Stärke erkennen, oder stumpf seine Sparpläne (langfristig) bedienen. Nur weil ein Unternehmen fundamental gut aufgestellt ist, bedeutet es nicht, dass sich das in den Kursen widerspiegelt. Die Psychologie der Marktteilnehmer war schon immer ein Faktor, hat aber durch die Digitalisierung noch mehr an Bedeutung gewonnen. Dazu kommt, in welchem Zeithorizont man handelt. Ist die "Ernte" erst in 20-30 Jahren vorgesehen, sind solche Phasen wie jetzt zu vernachlässigen.
Deswegen halte ich persönlich auch die Chartanalyse mit einigen Indikatoren und einem ergänzenden Blick auf die fundamentalen Werte für effektiver im kurz- und mittelfristigen Zeitfenster.
@Mondknallschlumpf Du solltest wirklich deine Emotionen zurückfahren, wenn es um den Wertpapierhandel geht. Zumal es momentan im Gesamtverhältnis nur kleine Korrekturen sind. Keine Ahnung, ob es so ist, aber es hat den Anschein, dass du bei jeder negativen News deine Fingernägel abkaust.
Wenn Du bei einem richtigen Crash voll investiert bist, dann kann es durchaus zu dem einen oder anderen Zucken am Auge kommen.![]()

(KO-)Zertifikate sind relativ verständlich und im kurzfristigen Zeitfenster eigentlich gut handelbar.
Am besten solche Positionen nur in Höhe des persönlichen maximalen Risikos (Richtwert max. 1% vom Gesamtvermögen) eingehen. Dadurch hat man zwar hohe Hebel, da man in der Nähe der KO-Schwelle agiert, aber verliert maximal nur das eingesetzte (geringe) Kapital, da es keine Nachschusspflicht gibt. Bei Aktienpositionen kann man durch Gaps bei hoher Volatilität deutlich unter dem eigenen Stopp-Loss aus der Position geschmissen werden und mehr Kapital verlieren.
@Leo_Lausemaus Falls deinen Namen veröffentlichen wolltest, hast du es geschafft.![]()
Ja, glaube gern, dass man die handeln kann. Aber wenn die Position so klein ist - warum dann überhaupt handeln? Die hat dann ja wenig Auswirkung aufs Depot. Für mich persönlich habe ich die Regel aufgestellt, Finger weg von jeglichem Hebel. Ich bin letztendlich nur langfristig per buy and hold drin. Ab und zu mal ein wenig Swing Trading aus Spaß.
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