Es sind als Grund-Setups Sicher und Aggressiv vorhanden. Das sichere Setup fährt beim AMG zum Beispiel mit Motormapping 2, während aggressiv auf 1 steht. 2 ist halt sicherer, weil ein bisserl weniger Leistung anliegt, aber das Auto leichter kontrollierbar ist.
Ich persönlich schraube nicht am Motormapping, aber in aller Konsequenz fahren wir bei GT Sport auch Rennen ohne Möglichkeit am Setup zu schrauben, können allerdings während der Fahrt TKS, Motormapping und Bremsbalance verändern. Wieso ist es in einem Spiel erlaubt, Einstellungen während der Fahrt zu ändern und im anderen nicht?
Die TC-Schwelle scheint es im übrigen nur beim Ferrari zu geben. Dabei steuert TCS, wann und die TC-Schwelle, wie stark die Traktionskontrolle greift.
Weil die Frage aufkam - man kann während der Fahrt die HUD-Displays ändern und zwischen Zeitenmonitor, Abstand zum Vordermann, Boxenstopp-Einstellungen und Fahrzeugeinstellungen wechseln. Alle Änderungen bei den Einstellungen wie TKS, ABS, Motormapping und Bremsbalance lassen sich auch auf Knöpfe am Lenkrad konfigurieren, sodass man diese auch ändern kann, ohne in die entsprechende HUD-Ansicht zu wechseln. Zu diesen Punken gehört auch Pit-Limiter, Scheibenwischer, Scheinwerfer etc.
Ich denke, wir müssen unterscheiden, was wir unter Setup-Änderungen verstehen. Für mich sind Setup-Änderungen alles Dinge, die ich nur in der Garage vornehmen kann. Alles, was während der Fahrt geändert werden kann, hat mit Setup nix zu tun. Ansonsten müssten wir konsequenterweise drauf bestehen, dass auch ABS und TKS nicht angefasst werden dürfen.
Ich habe das Gefühl, wir sind hier an einem "wenn ich das gewusst hätte, wäre ich sicher auch schnellere Zeiten gefahren" Moment, woher die gefühlte Ablehnung kommt, während bei Zeitfahr-Events in GT Sport niemand auch nur im Traum daran denkt, das Verstellen der Bremsbalance zu verbieten.