Genau das ist der Punkt, den du auch ständig vergisst. Nicht bei jedem sind die Gehälter zu damals verhältnismäßig gestiegen. wohingegen andere Sachen, wie Lebensmittel, Benzin, Versicherungen, auto, etc exorbitant dazu teurer geworden sind, wo selbst 60 Euro für ein Spiel heutzutage für einige unerschwinglicher geworden sind als damals.Und das entspricht im Grunde dem, was man schon vor 10 und sogar 20 Jahren für neu erschienene Konsolenspiele hingelegt hat. Gemessen an der grundsätzlichen Inflation und den Preissteigerungen von nahezu allem im Leben, sind Konsolenspiele also wahnsinnig preisstabil geblieben. In Kombination mit dem deutlich gestiegenen Gehalt für uns alle im Vergleich zu den 2000ern und 2010er Jahren, ist unser Hobby also sehr bezahlbar und man profitiert sehr von dieser Konstanz!![]()
Mit der Aussage das die spiele relativ preisstabil geblieben sind und das es auch viele günstige indiegames gibt, mehr als früher, gehe ich mit, aber dafür gibt es heutzutage viel mehr Monetarisierung in games und ein Überangebot dessen, das spiele in der heutigen Zeit eigentlich noch viel günstiger sein müssten.
Und gerade ein konsolenhersteller der durch Hardware seine Ausgaben querfinanzieren kann, sollte in der Lage sein vorallem hauseigene Titel günstiger zu halten, vorallem im eigenen digitalen store, weil der Gewinn zu 100% im Unternehmen bleibt.
