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MOVIE Predator: Badlands

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Prey war noch ein besserer vertreter der letzten jahre. Kann die kritik am hauptcharakter verstehen, aber genauso unrealistisch ist es ja immer in filmen, wenn ein totaler loser in drei wochen kampfsport erlernt und dann den champion aus den socken haut.

Ich finde manchmal muss man die logik auch mal ausblenden können und sich darauf einlassen.

Ansich hast du recht mit dem Kampfsport Champion Vergleich, aber wenn es vorher 2 Teile gab wo ein knallhartes Millitär Team fast scheitert oder das FBI mit modernster Technik, man zerstört selber was man aufgebaut hat.

avyxwrw_700b-jpg.177894


Der Vergleich sagt alles, links ein gefährliches Alien Wesen und rechts ein doof guckendes was auch immer was nicht selber weiß was es sein soll, das geht schon als meme durch :grins:
 
Ansich hast du recht mit dem Kampfsport Champion Vergleich, aber wenn es vorher 2 Teile gab wo ein knallhartes Millitär Team fast scheitert oder das FBI mit modernster Technik, man zerstört selber was man aufgebaut hat.

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Der Vergleich sagt alles, links ein gefährliches Alien Wesen und rechts ein doof guckendes was auch immer was nicht selber weiß was es sein soll, das geht schon als meme durch :grins:

Stimmt schon, aber das medium film und übrigens auch spiel lebt doch von "der kleine bauernjunge ist der auserwählte und rettet die welt"

Das ist immer unlogisch. Siehe karate kid, den ganzen excaliburkram und auch alien. Damals ja auch unvorstellbar. Ne "FRAU" und kein megaelitesoldat mit atomsprengköpfen in der hosentasche.
Ich kann ja schon garnichtmehr zählen, wie oft ich schon in games vom tellerwäscher zum weltenretter wurde oder wie oft ein kleiner unscheinbarer frodotyp derjenige war, der den ring nach mordor brachte. :D
 
Naja, es kommt halt immer drauf an wie etwas erzählt wird und der Kontext.
Wahrscheinlich darf man auch den Zeitgeist nicht vergessen.

Zum Beispiel Predator 1 ist nicht nur wegen seinen Sprüchen, Action und Setting großartig, sondern nimmt das klischeehafte Setting der 80er jahre Actionhelden und stellt es größtenteils auf den Kopf. Der Anfang zeigt eine testogeschwängerte Gruppe, die alles so zerlegt wie man es sich bei so einer Gruppe halt vorstellt. Es gibt wirklich nichts, was diese Tötungsmaschinen aufhalten kann... Zumindest nichts irdisches. Das hat dieses Genre und der Zeit unheimlich gut getan. Wegen Spoiler will ich dazu nichts weiter schreiben, aber der erste Film hat einen Grundstein, einen Grundtenor für weitere Filme gelegt. Der zweite Teil ist zwar bei weitem nicht so gut wie der Erste, aber folgt dieser Richtung ganz gut.

Die anderen Filme lasse ich mal sein...
Dann kommt Prey, welcher wirklich gute Anlagen hat, traut sich aber nicht einen neuen Typ von Charakter zu implementieren, der sich entwickelt und mit so einer Situation ganz anders umgehen müsste. Sie ist halt keine Kriegerin, die viele Schlachten geschlagen hat... Man kann nicht nachempfinden, warum sie ALLES besser kann als all die Männer.

Ich verlange ja nicht von Filmen, dass alles bis aufs kleinste Detail überlegt sein muss, aber hier haben mich solche Sachen leider sehr genervt. Es gibt sicherlich Filme denen ich sowas leichter verzeihe aber das hängt mit vielen verschiedenen Aspekten zusammen. Prey hat den Nachteil, dass es einen ersten Teil hat, der zeigt wie es richtig geht.
 
Sie ist halt keine Kriegerin, die viele Schlachten geschlagen hat... Man kann nicht nachempfinden, warum sie ALLES besser kann als all die Männer.
War es nicht so das sie wie ihr Bruder erzogen wurde und das Ritual mit dem Puma eigentlich bestanden hat.Aber ihr Bruder die Lorbeeren verdient bekam.So hat sie ja eine Jagdausbildung mit Fokus auf Sani+Fährtensucher ,ihr fehlt so nur die Erfahrung, was aber in dem Sinn ja zum Vorteil ist, da sich andere zu siegessicher sind (wie die Franzosen die sich auf ihre Feuerwaffen viel einbilden) :?
Ist aber schon wieder lange her, dass ich den Film gesehen habe
Aber klar, es ist eine Zero to Hero Story.
 
War es nicht so das sie wie ihr Bruder erzogen wurde und das Ritual mit dem Puma eigentlich bestanden hat.Aber ihr Bruder die Lorbeeren verdient bekam.So hat sie ja eine Jagdausbildung mit Fokus auf Sani+Fährtensucher ,ihr fehlt so nur die Erfahrung, was aber in dem Sinn ja zum Vorteil ist, da sich andere zu siegessicher sind (wie die Franzosen die sich auf ihre Feuerwaffen viel einbilden) :?
Ist aber schon wieder lange her, dass ich den Film gesehen habe
Aber klar, es ist eine Zero to Hero Story.
Trotzdem war es erstmal unglaubwürdig. Zumal das eine so zierliche Frau war. Selbst mit Ausbildung wäre sie anatomisch immer im Nachteil gewesen. Aber abgesehen davon fand ich prey unterhaltsam aber auch wie so viele Filme heutzutage belanglos und schnell vergessen.
 
Naja, es kommt halt immer drauf an wie etwas erzählt wird und der Kontext.
Wahrscheinlich darf man auch den Zeitgeist nicht vergessen.

Zum Beispiel Predator 1 ist nicht nur wegen seinen Sprüchen, Action und Setting großartig, sondern nimmt das klischeehafte Setting der 80er jahre Actionhelden und stellt es größtenteils auf den Kopf. Der Anfang zeigt eine testogeschwängerte Gruppe, die alles so zerlegt wie man es sich bei so einer Gruppe halt vorstellt. Es gibt wirklich nichts, was diese Tötungsmaschinen aufhalten kann... Zumindest nichts irdisches. Das hat dieses Genre und der Zeit unheimlich gut getan. Wegen Spoiler will ich dazu nichts weiter schreiben, aber der erste Film hat einen Grundstein, einen Grundtenor für weitere Filme gelegt. Der zweite Teil ist zwar bei weitem nicht so gut wie der Erste, aber folgt dieser Richtung ganz gut.

Die anderen Filme lasse ich mal sein...
Dann kommt Prey, welcher wirklich gute Anlagen hat, traut sich aber nicht einen neuen Typ von Charakter zu implementieren, der sich entwickelt und mit so einer Situation ganz anders umgehen müsste. Sie ist halt keine Kriegerin, die viele Schlachten geschlagen hat... Man kann nicht nachempfinden, warum sie ALLES besser kann als all die Männer.

Ich verlange ja nicht von Filmen, dass alles bis aufs kleinste Detail überlegt sein muss, aber hier haben mich solche Sachen leider sehr genervt. Es gibt sicherlich Filme denen ich sowas leichter verzeihe aber das hängt mit vielen verschiedenen Aspekten zusammen. Prey hat den Nachteil, dass es einen ersten Teil hat, der zeigt wie es richtig geht.

Kann deine ansicht nachvolziehen. Aber ich hab prey immer als reboot angesehen, daher hat prey für mich keinen ersten teil.
 
War es nicht so das sie wie ihr Bruder erzogen wurde und das Ritual mit dem Puma eigentlich bestanden hat.Aber ihr Bruder die Lorbeeren verdient bekam.So hat sie ja eine Jagdausbildung mit Fokus auf Sani+Fährtensucher ,ihr fehlt so nur die Erfahrung, was aber in dem Sinn ja zum Vorteil ist, da sich andere zu siegessicher sind (wie die Franzosen die sich auf ihre Feuerwaffen viel einbilden) :?
Ist aber schon wieder lange her, dass ich den Film gesehen habe
Aber klar, es ist eine Zero to Hero Story.

Kann ich leider nicht mehr sagen. Ich mag es, wenn man einen Werdegang sieht (z.B. Kill Bill) oder man zumindest erahnen kann, dass sie es drauf haben (Predator 1).

Eine Zero to Hero Story sollte mMn so einen Werdegang haben. Oder wie in Alien einen Charakter zeigen, der sich in der Herausforderung zum Helden entwickelt. Ripley war ganz klar kein Soldat, war körperlich sicherlich nicht stärker als ihre männlichen Gefährten und wusste nicht alles besser. Aber sie war sehr schlau und sehr mutig. Der vermeintlich schwache Charakter, der am Ende alle überlebt.
 
Dass der Predator etwas mehr vermenschlicht bzw. anders aussieht, finde ich jetzt nicht so wild. Afaik/r geht es hier ja darum, dass der Predator aus seinem Clan ausgestoßen wurde, selbst gejagt wird und sich mit einer Wissenschaftlerin/Androidin verbündet. Ob der Zuschauer nun komplett auf der Seite des Predators sein soll, mit ihm mitfiebert, keine Ahnung. Dass sich aber andere (Predatoren, Zuschauer) über ihn lustig machen (Bild oben), passt dann doch super... eventuell wurde er ja auch aufgrund seines Aussehens ausgestoßen. ;)
 
Der Trailer macht echt Lust auf mehr und werde ihn mir bestimmt im Kino ansehen, aber das Design vom Predator gefällt mir immer noch nicht.Bei 1:51 sieht es aus als ob Gummischläuche aus dem Kopf wachsen :(
Aber was solls.
 
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