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VOTE Wie viel verdient ihr Brutto?

Wie viel verdient ihr brutto?

  • Arbeitslos

    Stimmen: 6 3,4%
  • 400,- oder weniger

    Stimmen: 1 0,6%
  • 400,- bis 499,-

    Stimmen: 0 0,0%
  • 500,- bis 799,-

    Stimmen: 1 0,6%
  • 800,- bis 999,-

    Stimmen: 1 0,6%
  • 1.000,- bis 1.199,-

    Stimmen: 1 0,6%
  • 1.200,- bis 1.499,-

    Stimmen: 1 0,6%
  • 1.500,- bis 1.999,-

    Stimmen: 6 3,4%
  • 2.000,- bis 2.499,-

    Stimmen: 11 6,2%
  • 2.500,- bis 2.999,-

    Stimmen: 13 7,3%
  • 3.000,- bis 3.499,-

    Stimmen: 19 10,7%
  • 3.500,- bis 3.999,-

    Stimmen: 17 9,6%
  • 4.000,- bis 4.499,-

    Stimmen: 15 8,4%
  • 4.500,- bis 4.999,-

    Stimmen: 12 6,7%
  • 5.000,- bis 5.999,-

    Stimmen: 21 11,8%
  • 6.000,- bis 6.999,-

    Stimmen: 20 11,2%
  • 7.000,- bis 8.999,-

    Stimmen: 20 11,2%
  • 9.000,- bis 9.999,-

    Stimmen: 2 1,1%
  • ü 10.000

    Stimmen: 11 6,2%

  • Umfrageteilnehmer
    178

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Was machst du denn aktuell, weil ich bin dem Vertriebshamsterrad :D Verdiene gut aber 10-12 Stunden am Tag Arbeiten sind die Regel, auch wenns viel im Homeoffice ist, geht viel Zeit des Tages für die Arbeit drauf. Die Extrameile zu gehen jeden Tag wird erwartet. Sonst wäre ich nicht mehr seit 6 Jahren im gleichen Unternehmen.
Im März habe ich richtig überperformt, aber das ist jetzt im April scheißegal. Wachstum Wachstum Treppenwachstum :grins:
Muss allerdings sagen meine Arbeit macht mir Spaß, aber für das was ich leiste finde ich die ca. 95-120k im Jahr inklusive Provision manchmal zu wenig.
Abends um 8 mal noch nen Kundentelefonat, am Sonntag mal noch ne Excel, 3 Tage nach Berlin, danach direkt 2 Tage nach München, 2 Tage vor Monatsende nochmal riesen Umsatzdruck vom Vorgesetzten. Allgemein hoher Umsatzdruck. Das sind so die Sachen mit denen man umgehen muss.
Bleibt da überhaupt noch genug Zeit zum Entspannen und für Spaß sowie für Freunde, Familie und einen selbst, bzw. um das Geld überhaupt auszugeben?
 
Bleibt da überhaupt noch genug Zeit zum Entspannen und für Spaß sowie für Freunde, Familie und einen selbst, bzw. um das Geld überhaupt auszugeben?
Samstag Sonntag sind theoretisch und ehrlicherweise auch meistens frei.
Von dem Brutto bleibt nicht mehr soviel Netto über als dass ich das nicht in windeseile ausgeben könnte :grins:
Hatte nach dem Studium auch Schulden die ich teilweise immer noch nicht abbezahlt habe. Meine Eltern konnten mich im Studium nicht unterstützen, da Papa ganz normaler Arbeiter in der Fabrik war und Mama Putzkraft mit geringem Einkommen. Da musste ich mir das Studium selbst finanzieren, da häuft sich einiges an. Die ersten Jahre nach dem Studium waren auch sehr zäh finanziell.
 
Darf man fragen, was ein Spieleentwickler verdient ?
Welche beruflichen Werdegang braucht es dafür ?

IdR studiert man das, meist Bachelor. Natürlich ist das Studium völlig irellevant- gerade ion seriöseren Firmen. Da zählt nur der Skill.
Nach mehreren Jahren freelancing war mein erstes Festgehalt in einer deutschen Firma 2600 brutto und mir wurde von der Chefetage oft gesagt, wie viel das sei, da sie normlerweise den Leuten erstmal nur 2400 geben- auch den Programmierern! Nach drei Jahren in der gleichen Firma (und insgesamt fast 10 Jahren in der Branche) und viel, viel Verhandeln war ich dann bei 3500 brutto und hatte damit das höchste Gehalt der normal Angestellten.

In anderen Firmen danach war es besser, aber auch nicht sonderlich mehr.

Dass das nicht viel Geld ist, wurde mir erst bewusst, als das Thema im Umfeld mal besprochen wurde. Wirklich jeder um mich herum verdient mehr, arbeitet deutlich weniger, hat keine bis kaum Team- und Projektverantwortung.


Wie gesagt, darf garnicht drüber nachdenken.
 
Also doch keine Arbeit? :D

Haha, schön wär es, dank COVID-Beihilfen, Ukraine-Krieg-Energiebeihilfen und massiven Investitionen in Klimaneutralität (Beihilfen für Industrie im Bereich Klimaneuträlität) hat meine Abteilung momentan mehr als genug zu tun.

Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich meine Entlohung für angemessen halte, wenn man sieht, dass in den großen internationalen Anwaltskanzleien Leute mit meinen Fähigkeiten und Qualifikationen ca. das Dreifache verdienen. Aber die arbeiten halt auch 60 oder 65 Stunden in der Woche (sehr oft auch am Wochende).

Ich hab mich halt, so blöd es klingt, für den Job mit weniger Gehalt (ja, LEL, ich weiß) entschieden, der dafür absolut krisensicher ist und bei dem ich am Ende des Tages nach Hause zu meiner Familie kann und nicht bis 21 Uhr im Büro sitze.
 
Haha, schön wär es, dank COVID-Beihilfen, Ukraine-Krieg-Energiebeihilfen und massiven Investitionen in Klimaneutralität (Beihilfen für Industrie im Bereich Klimaneuträlität) hat meine Abteilung momentan mehr als genug zu tun.

Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich meine Entlohung für angemessen halte, wenn man sieht, dass in den großen internationalen Anwaltskanzleien Leute mit meinen Fähigkeiten und Qualifikationen ca. das Dreifache verdienen. Aber die arbeiten halt auch 60 oder 65 Stunden in der Woche (sehr oft auch am Wochende).

Ich hab mich halt, so blöd es klingt, für den Job mit weniger Gehalt (ja, LEL, ich weiß) entschieden, der dafür absolut krisensicher ist und bei dem ich am Ende des Tages nach Hause zu meiner Familie kann und nicht bis 21 Uhr im Büro sitze.
sucht ihr leute? ich kann auch putzen...
 
sucht ihr leute? ich kann auch putzen...

Meines Wissens sind die Putztätigkeiten an ein Reiningungsunternehmen ausgelagert, kann mich aber auch irren. :D

Ansonsten gilt: Jeder der die entsprechenden Qualifikationen für die entsprechenden Stellen hat, kann sich dem Auswahlverfahren für BeamtInnen der Union unterziehen.

Es ist halt sehr kompetitiv, es wird ca. das beste Prozent der BewerberInnen genommen, 99% scheiden also im Auswahlverfahren aus.

In meinem Fall haben sich ca. 7600 JuristInnen (mindestens Master-Abschluss) beworben und nach dem mehrstufigen Auswahlverfahren wurden davon ca. 100 erfolgreiche KandidatInnen auf die sogenannte Reserveliste übernommen, von welcher aus man sich dann auf offene Posten bewerben (!) darf.

In meinem Fall hat das Auswahlverfahren (wegen COVID) übrigens 2 Jahre gedauert. Und man muss halt bereit sein, einen Dienstort anzunehmen, der halt eventuell recht weit weg von der Heimat ist.
 
Meines Wissens sind die Putztätigkeiten an ein Reiningungsunternehmen ausgelagert, kann mich aber auch irren. :D

Ansonsten gilt: Jeder der die entsprechenden Qualifikationen für die entsprechenden Stellen hat, kann sich dem Auswahlverfahren für BeamtInnen der Union unterziehen.

Es ist halt sehr kompetitiv, es wird ca. das beste Prozent der BewerberInnen genommen, 99% scheiden also im Auswahlverfahren aus.

In meinem Fall haben sich ca. 7600 JuristInnen (mindestens Master-Abschluss) beworben und nach dem mehrstufigen Auswahlverfahren wurden davon ca. 100 erfolgreiche KandidatInnen auf die sogenannte Reserveliste übernommen, von welcher aus man sich dann auf offene Posten bewerben (!) darf.

In meinem Fall hat das Auswahlverfahren (wegen COVID) übrigens 2 Jahre gedauert. Und man muss halt bereit sein, einen Dienstort anzunehmen, der halt eventuell recht weit weg von der Heimat ist.
Und du hast gerade jetzt Urlaub oder? :arsch: Beamte sollte man sein :grins:
 
IdR studiert man das, meist Bachelor. Natürlich ist das Studium völlig irellevant- gerade ion seriöseren Firmen. Da zählt nur der Skill.
Nach mehreren Jahren freelancing war mein erstes Festgehalt in einer deutschen Firma 2600 brutto und mir wurde von der Chefetage oft gesagt, wie viel das sei, da sie normlerweise den Leuten erstmal nur 2400 geben- auch den Programmierern! Nach drei Jahren in der gleichen Firma (und insgesamt fast 10 Jahren in der Branche) und viel, viel Verhandeln war ich dann bei 3500 brutto und hatte damit das höchste Gehalt der normal Angestellten.

In anderen Firmen danach war es besser, aber auch nicht sonderlich mehr.

Dass das nicht viel Geld ist, wurde mir erst bewusst, als das Thema im Umfeld mal besprochen wurde. Wirklich jeder um mich herum verdient mehr, arbeitet deutlich weniger, hat keine bis kaum Team- und Projektverantwortung.


Wie gesagt, darf garnicht drüber nachdenken.

Lass dich doch irgendwo als Fachinformatiker o.Ä. anstellen? Gerade in größeren Firmen bekommste da doch wesentlich mehr Geld und gesucht werden die überall.
 
Haha, schön wär es, dank COVID-Beihilfen, Ukraine-Krieg-Energiebeihilfen und massiven Investitionen in Klimaneutralität (Beihilfen für Industrie im Bereich Klimaneuträlität) hat meine Abteilung momentan mehr als genug zu tun.

Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich meine Entlohung für angemessen halte, wenn man sieht, dass in den großen internationalen Anwaltskanzleien Leute mit meinen Fähigkeiten und Qualifikationen ca. das Dreifache verdienen. Aber die arbeiten halt auch 60 oder 65 Stunden in der Woche (sehr oft auch am Wochende).

Ich hab mich halt, so blöd es klingt, für den Job mit weniger Gehalt (ja, LEL, ich weiß) entschieden, der dafür absolut krisensicher ist und bei dem ich am Ende des Tages nach Hause zu meiner Familie kann und nicht bis 21 Uhr im Büro sitze.

Ich arbeite ca. 4-5h am Tag. Ich hatte anscheinend wirklich Glück bei der Berufswahl.
 
Glaub wenn jemand des Geldes wegen suizidale Gedanken hat und dann in diesen Thread stolpert, war es das :lol:

Ooooh ein Nerd Forum. Denen geht es finanziell bestimmt scheiße.
Da hol ich mir Rückhalt. Oh wait......KT alleine macht 1,4% des Bruttoinlandprodukts aus?

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