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Der Weltraum – Unendliche Weiten (3 Betrachter)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Dichte der Luft würd ich mit meinem dahingehenden (Un)-wissen sagen..

Entweder dadurch weniger Gegendruck der Luft oder mehr, damit sich der Strahl daran "abdrücken" kann.. Tendiere zu erstem..
 
Der Massenstrom ändert sich mit der Meereshöhe.


Für den Nettoschub eines Triebwerkes gilt nach dem Impulserhaltungssatz:

FN=m˙raus⋅vraus−m˙rein⋅vrein
b56acd59cc6dfd5ed2cbd84ad71ac0026d96a5d5

mit
FN
db36abcd6c275e1c41d89703be57e0abf32ad720
: Schubkraft (Force)
m˙raus
a26a5f5f50e3bf3b2d21ab6c0d3c871a5f686755
: Massenstrom der ausgestoßenen Luft
m˙rein
81bf8d4abf05fd6bf7ec36cd42424ab8dcbd52c8
: Massenstrom der angesaugten Luft
vraus
e3cde2f1d10e526b9c1df7d45600eab9018cb81e
: Geschwindigkeit der ausgestoßenen Luft (velocity)
vrein
3c9331b4a86be3266e9f52d968d044c9aad496f3
: Geschwindigkeit der angesaugten Luft


Da Luft aber dünner wird, je höher man fliegt, nimmt auch der Massenstrom mit zunehmender Höhe ab.



https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schub
 
Der Massenstrom ändert sich mit der Meereshöhe.


Für den Nettoschub eines Triebwerkes gilt nach dem Impulserhaltungssatz:

FN=m˙raus⋅vraus−m˙rein⋅vrein
b56acd59cc6dfd5ed2cbd84ad71ac0026d96a5d5

mit
FN
db36abcd6c275e1c41d89703be57e0abf32ad720
: Schubkraft (Force)
m˙raus
a26a5f5f50e3bf3b2d21ab6c0d3c871a5f686755
: Massenstrom der ausgestoßenen Luft
m˙rein
81bf8d4abf05fd6bf7ec36cd42424ab8dcbd52c8
: Massenstrom der angesaugten Luft
vraus
e3cde2f1d10e526b9c1df7d45600eab9018cb81e
: Geschwindigkeit der ausgestoßenen Luft (velocity)
vrein
3c9331b4a86be3266e9f52d968d044c9aad496f3
: Geschwindigkeit der angesaugten Luft


Da Luft aber dünner wird, je höher man fliegt, nimmt auch der Massenstrom mit zunehmender Höhe ab.


https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schub
Das ist aber so nur für Flugzeugtriebwerke gültig, da Raketentriebwerke keinerlei Luft ansaugen - sonst wären sie im Weltraum nicht funktionsfähig. Daher bringen Raketen ihre eigenen Tanks mit flüssigem Sauerstoff mit für die Verbrennungsreaktion - die natürlich um Größenordnung mehr Druck und Massenstrom bietet als es Umgebungsluft je könnte. Da ist man afaik im Bereich einiger Hundert Bar.


Wenn ich logisch drüber nachdenke, wäre meine Idee folgende:
Rakete stößt das Verbrennungsprodukt aus, erzeugt dadurch Schub. Im Weltraum können die Partikel (da Vakuum) ungehindert ausströmen, während sie in der Atmosphäre mit Luftteilchen kollidieren, was den Schub abschwächen sollte - je näher an Meereshöhe, desto größer ist die Abschwächung des Schubes.
Gedanke hier ist folgender: Wenn ein Partikel, das aus der Düse strömt, mit Luftteilchen kollidiert, wird es von seinem Vektor (also senkrecht aus der Düse raus) abgelenkt und dadurch zeigen die Vektoren der Schubkraft nicht mehr alle gleichmäßig senkrecht nach unten, sondern "fransen aus".
im Weltraum hat man hingegen einen messerscharf fokussierten Schubvektor, alle ausströmenden Partikel gehen exakt in die gleiche Richtung.

Würde natürlich bedeuten, dass der Schub einer Rakete mit nachlassendem Atmosphärendruck steigt. Wenn das so sein sollte (hab jetzt nicht nachgeschaut), halte ich meine Idee für plausibel.
Wenn der Schub an Meereshöhe größer ist als im Vakuum - da hab ich spontan auch keine Idee :D
 
Die Kalibrierung vom James Webb Teleskop läuft wohl sehr gut und laut Wissenschaftlern funktioniert es wohl sogar etwas besser als erwartet.
https://www.nasa.gov/press-release/...ignment-milestone-optics-working-successfully
James Web.jpg

Für jemanden der selber Fotografie als Hobby hat ist das echt beeindruckend, das da trotz hellem/überstrahlendem Stern im Vordergrund noch so viele Galaxien im Hintergrund klar zu erkennen sind.
 
Das ist aber so nur für Flugzeugtriebwerke gültig, da Raketentriebwerke keinerlei Luft ansaugen - sonst wären sie im Weltraum nicht funktionsfähig. Daher bringen Raketen ihre eigenen Tanks mit flüssigem Sauerstoff mit für die Verbrennungsreaktion - die natürlich um Größenordnung mehr Druck und Massenstrom bietet als es Umgebungsluft je könnte. Da ist man afaik im Bereich einiger Hundert Bar.


Wenn ich logisch drüber nachdenke, wäre meine Idee folgende:
Rakete stößt das Verbrennungsprodukt aus, erzeugt dadurch Schub. Im Weltraum können die Partikel (da Vakuum) ungehindert ausströmen, während sie in der Atmosphäre mit Luftteilchen kollidieren, was den Schub abschwächen sollte - je näher an Meereshöhe, desto größer ist die Abschwächung des Schubes.
Gedanke hier ist folgender: Wenn ein Partikel, das aus der Düse strömt, mit Luftteilchen kollidiert, wird es von seinem Vektor (also senkrecht aus der Düse raus) abgelenkt und dadurch zeigen die Vektoren der Schubkraft nicht mehr alle gleichmäßig senkrecht nach unten, sondern "fransen aus".
im Weltraum hat man hingegen einen messerscharf fokussierten Schubvektor, alle ausströmenden Partikel gehen exakt in die gleiche Richtung.

Würde natürlich bedeuten, dass der Schub einer Rakete mit nachlassendem Atmosphärendruck steigt. Wenn das so sein sollte (hab jetzt nicht nachgeschaut), halte ich meine Idee für plausibel.
Wenn der Schub an Meereshöhe größer ist als im Vakuum - da hab ich spontan auch keine Idee :D
Im Prinzip hast du recht.

Auf Meereshöhe wird halt das Schub-Gewichts-Verhältnis berechnet - imo.
Was quasi ein Indikator für die Beschleunigung ist.
Und ja der Schub ist größer im Vakuum als in der Atmosphäre.
Eine Rakete brauch keine Luft, hier greift der Impulssatz. Wichtig ist hier die Ausströmgeschwindigkeit und die ausströmende Masse pro Zeit.
 
Interessantes Objekt, fast Pluto gross in unserem Sonnensystem.

Übrigens für mich der beste Kanal auf Youtube. Nicht sensationslüstern und sehr fachlich.

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Jap, habe ich auch schon seit über einem Jahr im Abo.
Die Beiträge sind generell immer sehr Aktuell, aber dafür eher einfach aufgearbeitet.
 

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