Kumpel von mir ist jetzt nach sehr schwerem Verlauf auch wieder zu Hause. Nach fast drei Monaten Krankenhaus, davon auch ein guter Teil Intensiv. Ein Glück hat der seine Freundin, mit der er zusammenlebt, in meiner laienhaften Bewertung hat er so traurig es ist noch gar nix zu Hause zu suchen.
Sie hat erzählt, sie kam letztens aus dem Bad, da stand er mit dem Telefon in der Hand im Flur und war am heulen. Er hatte vergessen was er wollte, aber es gab auch kein vor und zurück. Also die Option wieder ins Bett zurück zu gehen, war für ihn nicht existent. Das Telefon war der rote Faden, dahin hat ers noch geschafft, danach gings nicht weiter also war er quasi wie gefangen, weil ihm die anderen Optionen nicht "einfielen".
Erschreckend sowas.