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Gast
Puh, mit so einem Gesetz tue ich mich allerdings schwer. Gibt auch genug Menschen die mit Rotznase und Husten früher aufs Oktoberfest gewandert sind, ehe sie am nächsten Tag noch in der Firma das halbe Kollegium angesteckt haben... und dann die Firma Ausfälle der halben Belegschaft hinnehmen musste. Fand ich damals natürlich schon asozial, wenn Leute die ganz klar krank waren, einfach mal zur Arbeit spaziert sind, nur um zu zeigen, was für tolle Mitarbeiter sind, ehe dann die halbe Firma Woche später ausgefallen ist. Zum Glück hat der Chef bei uns irgendwann angefangen, solche Menschen direkt nach Hause zu schicken, und spätestens bei Magen-Darm war der Spaß dann wirklich vorbei. Leider gibt es auch andere Arbeitgeber, für die ist ein Krankenschein quasi die Kriegserklärung.
Was aber nichts dran ändert: Kranke Mitarbeiter gehören nicht an einen Arbeitsplatz, und ich finde gut das die Pandemie hier einiges verändert hat, und Menschen bis zur Genesung in Quarantäne müssen. Ausfälle durch Ansteckung sind für die Unternehmen auch wesentlich teurer, denn wenn Oktober mal eben die halbe Belegschaft ne Woche krank ist, fällt das letztlich mehr ins Gewicht, als mal einen Mitarbeiter 1-2 Wochen zu verlieren. Daher besser direkt nach Hause und gut ist. Das wird sich bei kommenden Grippewellen auch nicht ändern. Ich finde man sollte die Pflicht zur Krankschreiben eher noch auf Grippe etc. ausweiten.
Am Ende wird dieser angeordnete Lohnausfall nur dazu führen, das Menschen mit eindeutigen Symptomen, die aber nach außen nicht eindeutig sichtbar sind, dann weiter arbeiten gehen und sich nicht testen lassen... ihre Krankheit vielleicht sogar verheimlichen... und da man gleichzeitig die Kontaktverfolgung einstellt, ist es ja ohnehin völlig sinnfrei, da jeder Arsch schlicht sagen wird, er habe nur eine Allergie oder Schnupfen.
Natürlich muss man sich überlegen, wie man die Akzeptanz fürs Impfen noch steigert, aber mit Lohnausfällen und Pseudo-Sanktionen wird die Akzeptanz nicht steigen. Da werden die Leute nur noch mehr tricksen und dann andere mit ins Verderben ziehen.
Schwachsinnige Idee...
Was aber nichts dran ändert: Kranke Mitarbeiter gehören nicht an einen Arbeitsplatz, und ich finde gut das die Pandemie hier einiges verändert hat, und Menschen bis zur Genesung in Quarantäne müssen. Ausfälle durch Ansteckung sind für die Unternehmen auch wesentlich teurer, denn wenn Oktober mal eben die halbe Belegschaft ne Woche krank ist, fällt das letztlich mehr ins Gewicht, als mal einen Mitarbeiter 1-2 Wochen zu verlieren. Daher besser direkt nach Hause und gut ist. Das wird sich bei kommenden Grippewellen auch nicht ändern. Ich finde man sollte die Pflicht zur Krankschreiben eher noch auf Grippe etc. ausweiten.
Am Ende wird dieser angeordnete Lohnausfall nur dazu führen, das Menschen mit eindeutigen Symptomen, die aber nach außen nicht eindeutig sichtbar sind, dann weiter arbeiten gehen und sich nicht testen lassen... ihre Krankheit vielleicht sogar verheimlichen... und da man gleichzeitig die Kontaktverfolgung einstellt, ist es ja ohnehin völlig sinnfrei, da jeder Arsch schlicht sagen wird, er habe nur eine Allergie oder Schnupfen.
Natürlich muss man sich überlegen, wie man die Akzeptanz fürs Impfen noch steigert, aber mit Lohnausfällen und Pseudo-Sanktionen wird die Akzeptanz nicht steigen. Da werden die Leute nur noch mehr tricksen und dann andere mit ins Verderben ziehen.
Schwachsinnige Idee...
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