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MULTI Prey (+ Mooncrash)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wenn man ein Spiel abbricht, weil es einem nicht gefällt - okay. Wenn man es abbricht, weil es einem zu schwer ist, obwohl man einfach einen Schwierigkeitsgrad runter gehen könnte, dafür aber zu stolz ist, ist es für mich völlig unverständlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das hat eher was damit zu tun, dass viele Spiele dann keine Erfolge mehr freischalten und ich finde, dass normal so ist wie es von den Entwicklern gedacht war. Und da es auf normal einfach nur frust war, hab ich lieber was anderes gespielt und es dann irgendwann wieder verkauft.
 
Hey, ist deine Entscheidung. Mir persönlich sind die Erfolge recht wurscht und ob der Entwickler es so oder so vorgesehen hat, ist mir auch wurscht. Ich spiele es so, wie ich daran Spaß habe. Da ist mir die künstlerische oder konzeptionelle Vision, die da ggf. jemand gehabt hat (oder auch nicht) völlig Banane :D

Hast aber imho wirklich was verpaßt.
 
Habe das Spiel gestern abgeschlossen und bin zwiegespalten. Abgesehen von dem hohen Schwierigkeitsgrad hatte ich anfangs echt meinen Spaß mit dem Spiel. Hat mich an Bioshock in Space erinnert.

Ungefähr ab der Mitte hat mich aber die Lust verlassen. Warum sind da ständig wieder neue Gegner, wenn man einen Bereich verlässt und wieder neu betritt? Bin am Ende dann an den Gegnern nur noch vorbei gerannt. Kein Grund die wirklich zu besiegen. Kommen eh wieder.

Und dann diese Ladezeiten. Am Anfang ist das nicht so stark aufgefallen, da man sich lange in einem Gebiet aufhält. Gegen Ende gibt es aber viele Aufgaben, die einen quer durch die Station schicken und da stehen hin und zurück locker 10 Ladescreens auf dem Plan. Habe viele Sidequests nicht mehr gemacht, da mir dazu aufgrund der Ladezeiten die Lust gefehlt hat.

Das Spiel ohne respawnende Gegner und mit einer Schnellreisefunktion wäre für mich persönlich der Burner gewesen. Aber so war ich froh als es vorbei war.
 
Habe das Spiel gestern abgeschlossen und bin zwiegespalten. Abgesehen von dem hohen Schwierigkeitsgrad hatte ich anfangs echt meinen Spaß mit dem Spiel. Hat mich an Bioshock in Space erinnert.

Ungefähr ab der Mitte hat mich aber die Lust verlassen. Warum sind da ständig wieder neue Gegner, wenn man einen Bereich verlässt und wieder neu betritt? Bin am Ende dann an den Gegnern nur noch vorbei gerannt. Kein Grund die wirklich zu besiegen. Kommen eh wieder.

Und dann diese Ladezeiten. Am Anfang ist das nicht so stark aufgefallen, da man sich lange in einem Gebiet aufhält. Gegen Ende gibt es aber viele Aufgaben, die einen quer durch die Station schicken und da stehen hin und zurück locker 10 Ladescreens auf dem Plan. Habe viele Sidequests nicht mehr gemacht, da mir dazu aufgrund der Ladezeiten die Lust gefehlt hat.

Das Spiel ohne respawnende Gegner und mit einer Schnellreisefunktion wäre für mich persönlich der Burner gewesen. Aber so war ich froh als es vorbei war.

Ich bin noch nicht am Ende (eher in der Mitte schätze ich). Daher kann ich es auch nicht so wie du beurteilen.
Aber ja... die Ladezeiten sind definitiv zu lange.

Aber abgesehen von der "nur" soliden Grafik und den Ladezeiten finde ich Prey bis jetzt ein absolutes Highlight. Bin so froh, das ich es mir noch geholt habe.
Es ist abwechslungsreich, hat geniale Ideen und ein motivierendes Gameplay. Atmo und Story packen mich auch bisher.
Bin jetzt bei 20+ Stunden und dachte irgendwann wird das Räumeabgrasen öde. Aber bisher überrascht mich das Game immer wieder.

Gerade die GUTS durchquert und danach meinen ersten Telespacken erledigt. Einfach geil!
 
Über das eigentlich Art-Design kann man ja sicher streiten (ich mag das Art Deco total, wie auch schon bei Bioshock), aber die ganze Konzeption der Station fand ich absolut gelungen. Die ganzen Bereiche und Areale waren halt nicht nur belanglose Räume, sondern haben in sich schon immer "Sinn" gemacht.
 
Über das eigentlich Art-Design kann man ja sicher streiten (ich mag das Art Deco total, wie auch schon bei Bioshock), aber die ganze Konzeption der Station fand ich absolut gelungen. Die ganzen Bereiche und Areale waren halt nicht nur belanglose Räume, sondern haben in sich schon immer "Sinn" gemacht.

Sehe ich auch so. Irgendwie fühlt sich die Station innerhalb des "Universums" einfach glaubwürdig an. Das Leveldesign im Allgemeinen finde ich bisher einfach überragend. Backtracking find ich dadurch auch kein bisschen öde. Können sich andere Games was von abschneiden.
 
Ganz genau! Natürlich ist das keine „realistische“ Raumstation, aber es paßt im Kontext und im Setting halt so wunderbar. Das riesige Atrium, die Forschungsebenen, die Labors, der Hangar, etc.etc.. Ist einfach glaubwürdig (für ein Videospiel). Einfach ein tolles Spiel :liebe:
 

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