Das was man in dem Video sieht ist aber Nebel -> Wassertropfen -> wesentlich größer als die Aerosole die eigentlich gefiltert werden sollten. Deswegen hätte ich gerne ein Video zum vergleich - find aber nix gescheites ausser einem amerikanischen Arzt der sagt, das alle Masken gleich wirkungslos sind.
https://www.quarks.de/gesundheit/was-man-ueber-schutzmasken-in-zeiten-von-corona-wissen-muss/
Was hat die WHO-Studie zu Masken ergeben?
Die WHO änderte ihre Empfehlungen zum Tragen von Masken vor allem aufgrund einer von ihr selbst in Auftrag gegebenen und im Fachmagazin „The Lancet“ veröffentlichten Metaanalyse. Das kanadische Forscherteam wertete dazu mehr als 200 Studien aus, die das Ansteckungsrisiko durch verschiedene Viren wie MERS, SARS, aber auch SARS-CoV-2 untersuchten. Und zwar durch drei einfache Schutzmaßnahmen: Abstand halten, Masken nutzen, Schutzbrille tragen.
Das Ergebnis klingt auf den ersten Blick eindrucksvoll: Jemand mit Schutzmaske ist fünf bis sechs Mal weniger gefährdet, sich anzustecken. Die Forscher geben allerdings auch ganz offen zu, dass die Aussagekraft ihrer Ergebnisse sehr begrenzt sei. Denn es gibt Probleme mit Verzerrungen – und die unterschiedlichen Maßnahmen wie Maske tragen und Abstand halten stören sich bei der Auswertung gegenseitig.
Masken sind also nur als Ergänzung zum Abstandhalten sinnvoll – und natürlich dann, wenn es schwierig ist, Abstand zu halten; wie etwa in der Bahn oder bei der Pflege im Seniorenheim. Denn im Zweifel halten Masken einen Teil der Viren ab und verhindern möglicherweise einen schwereren Krankheitsverlauf. Man kann den Wissenschaftlern der WHO-Studie daher nur zustimmen, wenn sie fordern, die Schutzwirkung von Masken nun endlich in einer wissenschaftlichen Studie zu untersuchen: „Es sind auf allen Ebenen Maßnahmen erforderlich, um die mangelnde Qualität der Beweise zu verbessern.“
Einen Schritt in diese Richtung wollten japanische Forscher machen: In einer kleinen Kammer bauten sie zwei Modell-Köpfe ein, mit denen hustende infektiöse Menschen simuliert werden konnten – und zwar mit echten infektiösen Coronaviren. Aus dem einen Kopf wurde Virusmaterial ausgeatmet bzw. ausgehustet – und der andere Kopf atmete ein. Wie viel Viren beim nicht infizierten Kopf ankamen, wurde dann mit einem PCR-Test ermittelt. Und zwar sowohl für verschiedene Schutzmasken als auch für unterschiedliche Trage-Szenarien (beide tragen Maske, nur einer trägt Maske.)
Die Ergebnisse: FFP2-Masken schützen besser als OP-Masken. Und diese wiederum besser als Stoffmasken. Und: Wenn beide eine Maske tragen, sinkt die Virenlast beim „Empfänger“ stärker. Ob durch das Maskentragen jedoch auch eine Ansteckung verhindert werden kann, konnten die Forscher mit diesem Experiment nicht beantworten.
Diese Frage sollen nun zwei randomisiert-kontrollierte Studien in Guinea-Bissau und Dänemark beantworten. Doch die Ergebnisse stehen noch aus.