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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Weiß mit dem neuen Lockdown noch immer nicht richtig etwas anzufangen. Diejenigen die er dazu bewegen sollte sich an die Regeln zu halten werden doch auch darauf nen feuchten Kehricht geben. So viele "es soll" "nicht notwendiges ist zu vermeiden". Keine Ahnung, vielleicht bin ich aktuell auch einfach nur frustriert und nach dem Jahr fertig.

Was für mich aber auch klar ist, bei dem langen Winter den wir vor uns haben: Wenn der Lockdown bis Ende November geht und dann Dezember und Januar wieder "normaler" mit Weihnachtsfeiern etc wird, dann können wir uns auch schon mal gedanklich auf einen zweiten Lockdown Anfang des Jahres einstellen.

Den Sinn dahinter kann ich absolut nachvollziehen, aber es ist wirklich extrem zermürbend mittlerweile.
 
...
Meint ihr etwa ernsthaft, dass das bei den aktuellen Entscheidungen und Einschränkungen keine Rolle spielt?

....
Natürlich spielt die Wählergruppe eine Rolle. Was ja aufgrund der aktuellen wissenschaftlichen Lage auch nachvollziehbar ist. Denn wie aufgeführt sind die Expertenmeinungen in Bezug auf die Maßnahmen ja durchaus unterschiedlich. Kann man es da der Regierung verübeln, wenn sie eher die Seite wählt, die bei ihren Wählern die bevorzugte ist? Ich finde das nicht schlimm, denn auch das ist Demokratie.

Das große Problem ist tatsächlich, dass es immer mehr schwarz weiß Denken gibt. Das ist nicht neu und hat sich ja bereits in den letzten Jahren gezeigt, z.B. in der Flüchtlingskrise 2015. Und gerade dann, wenn es keine einheitliche oder wenigstens stark mehrheitliche wissenschaftliche Grundlage gibt, die einem die unausweichliche einzige Möglichkeit präsentiert, wird man immer eine Abwägung der Vor- und Nachteile treffen müssen. Und genau das ist meiner Meinung nach gestern passiert und wurde auch so kommuniziert. Ich hatte zumindest nicht das Gefühl, dass Frau Merkel das alles als alternativlos und unumstritten dargestellt hat. Nur kommt das eben nicht mehr bei allen an.

Ich persönlich verstehe den Ansatz, ich verstehe die daraus abgeleiteten Maßnahmen und ich habe auch keine bessere Idee, das ganze Thema unter Kontrolle zu bringen. Denn dass Maßnahmen in irgendeiner Art getroffen werden mussten, sollte unstrittig sein.

Was mir tatsächlich noch fehlt, ist eine Idee davon, wie es ab Ende November weitergehen soll. Wenn die Zahlen runtergehen, will man wieder öffnen. Und dann? Geht es im Januar oder Februar wieder los? Ich verstehe jeden, der feiern will, der in den Urlaub will, der Sport machen will, der auf Konzerte will, ich will das auch. Aber wenn es kein Umdenken in allen Teilen der Bevölkerung gibt, dann machen wir bis mindestens Mitte nächsten Jahres so weiter. Und das wird uns wirtschaftlich und gesellschaftlich noch sehr viel stärker treffen als der Monat Lockdown. Und dafür haben die Damen und Herren gestern und in den letzten Wochen keine Ideen präsentiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist kein Problem von Globisierung, das ist das Problem des globalisierten Kapitalismus.



Der Kommentar ist eine absolute Frechheit.
Prof. Dr. Karl Lauterbauch, habilitierter Epidemiologe, verächtlich einen "Gesundheitsexperten" (in Anführungszeichen!) zu nennen ist die absolute Bankrotterklärung dieses "Journalisten".
Auch wie er suggeriert, die Bundesregierung handele entgegen wissenschaftlichen Rat, weil ja die Kassenärztliche Vereinigung sich zuletzt gegen einen Lockdown ausgesprochen hat, ist so dummdreist dass man es kaum glauben möchte. Als hätte nicht nur ein paar Tage vorher eine (mit Verlaub) viel renomiertere Vereinigung sich deutlich für verschärfte Maßnahmen ausgesprochen - und als hätte sich die Bundesregierung nicht auch genau auf diesen wissenschaftlichen Rat bezogen in der Begründung für diesen Lockdown.

Man kann ja dem Regierungshandeln kritisch gegenüber stehen, man kann Maßnahmen argwöhnisch betrachten.
Aber das ist journalistischer Schund, da muss man auch nichts beschönigen.
Aber der Kommentar bringt ganz hervorragend vor allem die desolate und dystopische Berichterstattung in fast allen Medien schön auf den Punkt...Chapeau :dhoch:
 
Was mir tatsächlich noch fehlt, ist eine Idee davon, wie es ab Ende November weitergehen soll. Wenn die Zahlen runtergehen, will man wieder öffnen. Und dann? Geht es im Januar oder Februar wieder los? Ich verstehe jeden, der feiern will, der in den Urlaub will, der Sport machen will, der auf Konzerte will, ich will das auch. Aber wenn es kein Umdenken in allen Teilen der Bevölkerung gibt, dann machen wir bis mindestens Mitte nächsten Jahres so weiter. Und das wird uns wirtschaftlich und gesellschaftlich noch sehr viel stärker treffen als der Monat Lockdown. Und dafür haben die Damen und Herren gestern und in den letzten Wochen keine Ideen präsentiert.

Sie haben keine Ideen, weil nicht alles steuerbar ist. Zumindest nicht, ohne sehr viel schärfere Massnahmen.

Ich glaube schon, dass Weihnachten ein Thema ist. Den Menschen den Dezember und die Feiertage zu nehmen, wäre, zumindest jetzt schon, fatal. Es wäre aber auch kein Lockdown von noch mehr Wochen möglich gewesen. Insofern ist das schon verständlich.

Und ja, im Januar müssen wir dann weiter schauen. Gehen die Zahlen dann wieder signifikant hoch, muss man sich wieder zusammensetzen. Und wir werden in diesem Loop gefangen sein, bis die Menschen es verstehen. Wenn sich alle an die Regeln halten, können wir alle halbwegs normal leben. Wenn nicht, müssen alle drunter leiden.

Man muss sich nur anschauen, wie Frankreich das Problem angeht. Da können wir eigentlich froh sein, dass die deutsche Regierung noch die Handbremse drin hat...

Ich habe heute Morgen noch einen Bericht über die Impfstoffe gehört. Wenn er kommt, wird es Monate dauern, bis sich da was tut. Wenn wir 100.000 Menschen am Tag impfen, was wohl schon eine Herausforderung sei, dann sind wir fast ein halbes Jahr dran, bis wir einigermassen einen Effekt merken werden.

Ich hab das ja schon mehrfach gesagt, aber wir sollten uns an den jetzigen Zustand gewöhnen, dann wird es sich die nächste Zeit besser leben.
 
Sie haben keine Ideen, weil nicht alles steuerbar ist. Zumindest nicht, ohne sehr viel schärfere Massnahmen.

Ich glaube schon, dass Weihnachten ein Thema ist. Den Menschen den Dezember und die Feiertage zu nehmen, wäre, zumindest jetzt schon, fatal. Es wäre aber auch kein Lockdown von noch mehr Wochen möglich gewesen. Insofern ist das schon verständlich.

Und ja, im Januar müssen wir dann weiter schauen. Gehen die Zahlen dann wieder signifikant hoch, muss man sich wieder zusammensetzen. Und wir werden in diesem Loop gefangen sein, bis die Menschen es verstehen. Wenn sich alle an die Regeln halten, können wir alle halbwegs normal leben. Wenn nicht, müssen alle drunter leiden.

Man muss sich nur anschauen, wie Frankreich das Problem angeht. Da können wir eigentlich froh sein, dass die deutsche Regierung noch die Handbremse drin hat...

Ich habe heute Morgen noch einen Bericht über die Impfstoffe gehört. Wenn er kommt, wird es Monate dauern, bis sich da was tut. Wenn wir 100.000 Menschen am Tag impfen, was wohl schon eine Herausforderung sei, dann sind wir fast ein halbes Jahr dran, bis wir einigermassen einen Effekt merken werden.

Ich hab das ja schon mehrfach gesagt, aber wir sollten uns an den jetzigen Zustand gewöhnen, dann wird es sich die nächste Zeit besser leben.

die sollten lieber mal alles vorbereiten dass man mehr Menschen impfen kann wenn die Impfdosen vorhanden sind, z.b. durch Umwidmung der Testzentren. Mim Auto rein, Spritze in en Arm, fertig und v.a. gratis impfen.

Wenn wir dann mal 30 Mio geimpft haben und v.a. die Risikogruppen kann man die Beschränkungen etc auch wieder aufheben und wieder ein normales Leben führen.
 
Das klingt logisch, ich würde darauf aber nicht wirklich setzen.

Erstens wird man die Kapazitäten nicht einfach nach Belieben hochsetzen können. Denn wenn Spritze in den Arm nicht reicht (weil vielleicht eine gewisse Ruhezeit eingehalten werden muss), dann steht man wieder da.

Zudem wird man für 30 Millionen dann halt auch trotzdem ungefähr ein Jahr brauchen.

Und jetzt kommt der Knackpunkt... derzeit haben wir eine Impfbereitschaft, die nur bei 50 bis 55% liegt. Dieser Wert kann sich natürlich erhöhen, er kann aber je nach den dann geltenden Umständen auch niedriger sein. Und da es keine Impflicht geben wird...

Man kann jetzt in den Raum schmeissen, dass die Leute dann eben weggesperrt werden, vom öffentlichen Leben ausgegrenzt werden sollten, usw., aber das sind Szenarien, über die möchte ich mir jetzt noch keine Gedanken machen. Denn das würde wirklich gesellschaftlich übel enden.

2022 wurde heute genannt, das wird also noch ein langes Jahr 2021.
 
Die viel renommiertere Vereinigung, die 2016 noch 1300 Krankenhäuser schließen wollte?
https://www.sueddeutsche.de/gesundh...en-1300-kliniken-fuer-ueberfluessig-1.3221646

In einer Demokratie muss man verschiedene Meinungen ertragen können auch wenn diese einem nicht ins eigene Weltbild passen. Wir reden hier ja nicht vom Leugnen des Coronavirus, sondern von unterschiedlichen Einschätzungen der Gesamtlage unter Einbeziehung aller negativen Konsequenzen.

Wenn du nochmal nachliest was ich geschrieben habe, dann wirst du feststellen dass ich mich Erstens nicht positioniere im Sinne von "die haben recht und die haben unrecht", sondern ich halte es für journalistisch fragwürdig es so darzustellen, als gäbe es die eine Seite an Wissenschaftler*innen, die A sagen und die von der Regierung ignoriert würden, ohne gleichzeitig zu erwähnen dass es eben auch die Wissenschaftler*innen gibt die B sagen - und die nicht nur von der Bundesregierung als vertrauenswürdiger eingeschätzt werden, sondern auch von einer breiten gesellschaftlichen Mehrheit.
Ich stimme ja in dem zu, dass man durchaus der begründeten Meinung sein kann und darf, dass die nun beschlossenen politischen Maßnahmen der falsche Weg sind. Aber es so darzustellen, als handle die Bundesregierung quasi nicht nur gegen jeden wissenschaftlichen Ratschlag sondern quasi auch gegen den gesunden Menschenverstand, ist einfach peinlich und schäbig.
Ich geb dir vollkommen Recht aber die Leopoldina anzuführen ist vllt etwas unglücklich, da war doch irgendwas dieses Jahr vorgefallen, ich weiß nur nicht mehr genau was....

edit: oh wurde schon erwähnt :O_o:
Zweitens: Nein, es handelt sich dabei nicht um die selbe Vereinigung, die damals das Diskussionspapier (!) zu den Krankenhäusern veröffentlicht hat. Das waren sechs einzelne Autoren, die das gemeinsam verfasst haben.
Die jetzige Erklärung wird von einem ganz breiten wissenschaftlichen Bündnis getragen, und zwar namentlich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Frauenhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibnitz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft sowie der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Das ist salopp gesprochen die Crème de la Crème der hiesigen Wissenschaftslandschaft.

44% der CDU-Wähler sind 60+ und somit in der Risikogruppe.
Meint ihr etwa ernsthaft, dass das bei den aktuellen Entscheidungen und Einschränkungen keine Rolle spielt?

Also Sorry, ich bin der größte Kritiker von Klientelpolitik; aber nur weil politisches Handeln auch die eigene Klientel zufriedenstellt, bedeutet das nicht, dass es automatisch schlecht ist für die sonstige Gesellschaft.
Und ich verstehe auch nicht, warum ausgerechnet die Pandemiebekämpfung zur Skandalisierung von Regierungshandeln herhalten muss.
Es kotzt mich an, wenn man jetzt quasi schon als obrigkeitshörig gilt, weil man die Pandemiebekämpfung der Regierung mitträgt.
Gleichzeitig gilt man aber nicht als obrigkeitshörig, wenn man sein Maul hält zu Themen wie
  • Diesel-Skandal und jegliche ausbleibende Konsequenzen für die Autolobby
  • Skandalöse Unterbringung von Geflüchteten an den EU-Außengrenzen (Moria unc Co)
  • zukunftszerstörende Industrie- und Umweltpolitik
  • konsequentloses versanden von CumEX und ähnlichen Steuerhinterziehungen
  • Verweigerung der wissenschaftlichen Untersuchung von Rassismus in Polizei
  • und so weiter und so fort...
Mir persönlich macht vor allem die Spaltung der Gesellschaft Angst wie wir sie bisher vor allem aus den USA kannten. Sieht man ja hier im Forum leider schon sehr gut, dass es nur noch die Maßnahmenbefürworter, denen es fast nicht strikt genug sein kann und die Maßnahmenkritiker gibt. Gefühlt hat sich alles dazwischen an Meinungen nach über einem halben Jahr der Pandemie aufgelöst.
Und gleichzeitig postest du so einen Kommentar, der nichts weiter tut als genau diese Spaltung zu forcieren? Also das verstehe wer will, ich tue es nicht.
 
Das klingt logisch, ich würde darauf aber nicht wirklich setzen.

Erstens wird man die Kapazitäten nicht einfach nach Belieben hochsetzen können. Denn wenn Spritze in den Arm nicht reicht (weil vielleicht eine gewisse Ruhezeit eingehalten werden muss), dann steht man wieder da.

Zudem wird man für 30 Millionen dann halt auch trotzdem ungefähr ein Jahr brauchen.

Und jetzt kommt der Knackpunkt... derzeit haben wir eine Impfbereitschaft, die nur bei 50 bis 55% liegt. Dieser Wert kann sich natürlich erhöhen, er kann aber je nach den dann geltenden Umständen auch niedriger sein. Und da es keine Impflicht geben wird...

Man kann jetzt in den Raum schmeissen, dass die Leute dann eben weggesperrt werden, vom öffentlichen Leben ausgegrenzt werden sollten, usw., aber das sind Szenarien, über die möchte ich mir jetzt noch keine Gedanken machen. Denn das würde wirklich gesellschaftlich übel enden.

2022 wurde heute genannt, das wird also noch ein langes Jahr 2021.

Das mit der Impfbereitschaft seh ich nicht als Problem, wenn wir 30-40% geimpft haben kann es imo! nicht mehr zu großen Kettenreaktionen kommen da diese immer wieder unterbrochen werden, wir müssen also keine Überlastung des Gesundheitssystem fürchten und die die nicht geimpft sind fahren halt auf eigenes Risiko.
Das ist dann imo aber kein Grund nicht komplett aufzumachen.
 
Gesundheitssystem fürchten und die die nicht geimpft sind fahren halt auf eigenes Risiko.

Das ist nicht richtig. Eine Impfung wird keinen 100% Schutz bringen. Das heißt, dass obwohl ich mich als Risikogruppler geimpft habe, ich dennoch Corona bekommen kann. Und je weniger Menschen geimpft sind, desto höher ist die Chance, dass ich als geimpfter Mensch dennoch daran erkranke.
 
Das wird man sehen müssen.

30% bis 40% wird aber halt auch gut ein Jahr dauern. Immer vorausgesetzt, wir haben einen Impfstoff, der 100% schützt. Wovon leider nicht auszugehen ist. Die "worst case"-Zahl 50% wurde sogar von Streeck als nicht unrealistisch genannt.

Als die ersten Lockerungen angekündigt wurden, hatte Merkel gesagt, dass es jetzt mehr auf die Eigenverantwortung von jedem Einzelnen ankommt, damit wir das gut und sicher durchstehen. Und DAS wird das einzige Rezept für die nächsten Monate und Jahre.
 
Ich kenne jetzt keine pandemischen Daten ab wann man da aufmachen kann, aber ich denke nicht dass die Prozentzahl allzu hoch ist.

Aber ja du hast Recht, man wird es sehen müssen. Man sollte nur immer im Auge behalten dass der Schaden jeden Monat exponentiell wächst.
 
Das ist nicht richtig. Eine Impfung wird keinen 100% Schutz bringen. Das heißt, dass obwohl ich mich als Risikogruppler geimpft habe, ich dennoch Corona bekommen kann. Und je weniger Menschen geimpft sind, desto höher ist die Chance, dass ich als geimpfter Mensch dennoch daran erkranke.

es geht ja auch weniger drum nicht zu erkranken als dass man schauen muss das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Die Krankheit ist wie viele Andere dann einfach da und das wird sich auch nicht mehr ändern aber deshalb brauchen wir keine Beschränkungen.
 
es geht ja auch weniger drum nicht zu erkranken als dass man schauen muss das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Die Krankheit ist wie viele Andere dann einfach da und das wird sich auch nicht mehr ändern aber deshalb brauchen wir keine Beschränkungen.

Mir ging es um Deine Aussage, dass die nicht geimpften auf eigenes Risiko fahren und so wollte ich das nicht stehen lassen, denn wenn ich mich nicht Impfe, gehe ich nicht nur für mich ein Risiko ein. Darauf wollte ich hinaus...
 
Aber ja du hast Recht, man wird es sehen müssen. Man sollte nur immer im Auge behalten dass der Schaden jeden Monat exponentiell wächst.

Das mit dem Schaden ist halt so eine Sache. Über den Sommer hat sich die Wirtschaft eigentlich ziemlich rasch erholt. Und wir durften ja auch wieder abseits der Arbeit wieder sehr viel.

Es ist klar, dass die Zahlen über den Herbst/Winter fast zwangsläufig hochgehen, das wird man kaum verhindern können. Ich glaube aber, wenn man diese neue Realität akzeptiert (im Sinne ALLER!!!), dann können wir auch in der kalten Jahreszeit gut durchkommen. Und dann können auch wieder Beschränkungen abgebaut werden.

Ich persönlich glaube (und handel auch dementsprechend), dass man nicht alles tun muss oder sollte, nur weil es rechtlich wieder erlaubt ist. Manchmal ist auch der gesunde Menschenverstand ganz nützlich. Das ist aber meine persönliche Meinung und wenn etwas erlaubt ist, darf man es auch tun.
 
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