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Coronavirus / Covid-19

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Noch einer, der das macht:) Gibt ja keiner zu, was man so gemutet macht. Aber sonst komm ich nix im Haus, Frau schafft ja auch. Nur blöd, wenn du beim Waschmaschineneinräumen angesprochen wirst und schnell zum Rechner laufen musst. „Hab geredet, nur vergessen zu unmuten:ugly:
Ich kann mich am Headset muten und unmuten :D

Ich hab da auch überhaupt kein schlechtes Gewissen. Im Büro ist man auch durch Smalltalk etc oft mal abgelenkt, das fällt zu Hause weg. Daher wird halt zwischendurch mal n Handstreich im Haushalt gemacht.
Bin trotzdem produktiver als an 90% der Bürotage...
 
Problem ist, dass es im Öffentlichen Dienst einfach nicht funktioniert. Erst Recht nicht in der Justiz, flexibel wie eine 100jährige Eiche wie wir nun mal sind. Entweder normal oder gar nicht. HomeOffice is nicht. Alles muss persönlich angesehen, verhandelt, angehört, bearbeitet werden und da die EDV von 1800 ist, kann man auch nur im Büro arbeiten, wenn denn überhaupt.
Wie hat mir ein Kunde in einer Stadtverwaltung gesagt... Home office heißt bei uns, dass man ein altes Nokia Tastenhandy in die Hand gedrückt bekommt und das wars.
 
Man muss sich die Frage stellen, ob es ihn in dieser Form geben musste, bedenkt man den Schaden, den er langfristig angerichtet hat.

Noch mal darf es ihn nicht geben. Dann kann man die Koffer packen. Nur kann man nirgends hin. :gerri:

Ich verstehe nicht, wie man sich diese Frage überhaupt noch stellen kann, bedenkt man den Schaden, den der Lockdown verhindert hat. Ganz besonders angesichts der Tatsache, dass wir noch immer über die Langzeitwirkung des Coronavirus nur teilweise Bescheid wissen. Schau dir die Todeszahlen in Frankreich, UK, Spanien, Italien und Co. an. Genau dahin wären wir wahrscheinlich auch unterwegs gewesen, wenn wir die Zahlen nicht runtergebracht hätten. Die Wirtschaft und das soziale Miteinander rettet man nur, wenn man dieses Virus besiegt oder zumindest klein hält.
 
Ich verstehe nicht, wie man sich diese Frage überhaupt noch stellen kann, bedenkt man den Schaden, den der Lockdown verhindert hat. Ganz besonders angesichts der Tatsache, dass wir noch immer über die Langzeitwirkung des Coronavirus nur teilweise Bescheid wissen. Schau dir die Todeszahlen in Frankreich, UK, Spanien, Italien und Co. an. Genau dahin wären wir wahrscheinlich auch unterwegs gewesen, wenn wir die Zahlen nicht runtergebracht hätten. Die Wirtschaft und das soziale Miteinander rettet man nur, wenn man dieses Virus besiegt oder zumindest klein hält.

Und die Ausmaße der Schäden, die der Lockdown verursacht hat, kann man auch noch gar nicht richtig erfassen. Wer weiss wie viele Kolleteralschäden hier versursacht wurden, und wie viele Existenzen dadurch ausgelöscht wurden.

Aber sag mir doch bitte mal, was weiterhin passieren soll, wenn die Medizin das Virus nicht besiegen kann. Leben wir dann ewig so weiter, wie jetzt? Wie soll das funktionieren?

Und über die Langzeitwirkung kann man erst in mehreren Jahren genaueres sagen, auch hier wieder die Frage, sollen wir jetzt Jahrelang so leben, mit Abstand und Mundschutz? Ohne sportliche Events, ohne Konzerte, ohne alles? Wer will denn ernsthaft so leben?
 
Bin ja auf 50% kug, hätte aber lust wieder normal zu arbeiten, vermisse das schon und hoffe dass ab september kug beendet wird. Aber wenn ich sehe wie die zahlen in europa hochgehen bekomme ich bammel, ich würde wirklich jeden urlaube zwangstesten lassen oder in Quarantäne stecken. In bulgarien ist alles offen, keine verbote, kannste party machen wie man lustig ist und ist kein risikogebiet. :drunter:

Kannst du dir vorstellen, das man sowas an den kopf geworfen wird und einem gesagt wird, dass das alles ein schwindel ist?
„warum ist bulgarien kein risikogebiet. man kann da quasi alles machen. da steckt irgendwas dahinter. daher glaub ich dem ganzen nicht“ was antwortest du dann da?
 
Also, ich merke in meiner Lebensqualität keine großen Einschränkungen.
Von "so will ich nicht leben" ist das alles weit entfernt.

Klar, der Lockdown war zu viel für ein angenehmes Leben. Aber der jetzige Zustand? Wenn es nötig wäre, dass das so noch länger geht, wäre das für mich persönlich kein Weltuntergang. Vor allem in Hinblick auf die Alternative.
 
Und die Ausmaße der Schäden, die der Lockdown verursacht hat, kann man auch noch gar nicht richtig erfassen. Wer weiss wie viele Kolleteralschäden hier versursacht wurden, und wie viele Existenzen dadurch ausgelöscht wurden.

Aber sag mir doch bitte mal, was weiterhin passieren soll, wenn die Medizin das Virus nicht besiegen kann. Leben wir dann ewig so weiter, wie jetzt? Wie soll das funktionieren?

Und über die Langzeitwirkung kann man erst in mehreren Jahren genaueres sagen, auch hier wieder die Frage, sollen wir jetzt Jahrelang so leben, mit Abstand und Mundschutz? Ohne sportliche Events, ohne Konzerte, ohne alles? Wer will denn ernsthaft so leben?

Ich möchte die Folgen der Einschränkungen nicht herunterspielen, muss aber immer wieder die Frage zurückstellen: was ist die Alternative? Bitte nenne mir irgendetwas, das nicht zigtausend Tote (und potenziell hunderttausende, die mit langfristigen Folgen von Gehirn- über Herz- bis zu Lungenschäden zu kämpfen haben) zur Folge hat. Ist so eine Situation, wie sie in den USA herrscht, für dich eine akzeptable Alternative?
 
Ich möchte die Folgen der Einschränkungen nicht herunterspielen, muss aber immer wieder die Frage zurückstellen: was ist die Alternative? Bitte nenne mir irgendetwas, das nicht zigtausend Tote (und potenziell hunderttausende, die mit langfristigen Folgen von Gehirn- über Herz- bis zu Lungenschäden zu kämpfen haben) zur Folge hat. Ist so eine Situation, wie sie in den USA herrscht, für dich eine akzeptable Alternative?

Ich kann dir die Frage leider auch nicht beantworten. Ich bin mit der Gesamtsituation einfach nur ziemlich unglücklich. :traurig:
 
Also, ich merke in meiner Lebensqualität keine großen Einschränkungen.
Von "so will ich nicht leben" ist das alles weit entfernt.

Klar, der Lockdown war zu viel für ein angenehmes Leben. Aber der jetzige Zustand? Wenn es nötig wäre, dass das so noch länger geht, wäre das für mich persönlich kein Weltuntergang. Vor allem in Hinblick auf die Alternative.

Ich finde das alles sehr nervig.

Ich würde von meinem Hausarzt übrigens problemlos ein Attest erhalten um keinen Mundschutz zu tragen, aber dann wird man überall dumm angeguckt. Und nein, nicht aus just for fun. Das hat andere Gründe, ich leide extrem unter dem Mund/Nasenschutz, vor allem im Sommer.
 
Also, ich merke in meiner Lebensqualität keine großen Einschränkungen.
Von "so will ich nicht leben" ist das alles weit entfernt.

Klar, der Lockdown war zu viel für ein angenehmes Leben. Aber der jetzige Zustand? Wenn es nötig wäre, dass das so noch länger geht, wäre das für mich persönlich kein Weltuntergang. Vor allem in Hinblick auf die Alternative.

Ich kann ehrlich gesagt auch nicht klagen. unsere restaurant besuche sind weniger geworden. gefühlt schätzt man ein gutes essen dadurch umso mehr.
Nur in urlaub fahren/fliegen ist so ein kleines manko. grundsätzlich spricht nichts gegenüber urlaub. aber mir ist das risiko zu hoch irgendwohin zu fahren, wo nun sehr viele menschen sind und mir fällt es auch schwierig irgendein Ort auszusuchen. bin nun drei wochen im urlaub, geplant war vieles vor dem schulanfang unseres großen. jetzt sinf wir daheim ohne eine Ahnung wohin.
 
Ich kann ehrlich gesagt auch nicht klagen. unsere restaurant besuche sind weniger geworden. gefühlt schätzt man ein gutes essen dadurch umso mehr.
Nur in urlaub fahren/fliegen ist so ein kleines manko. grundsätzlich spricht nichts gegenüber urlaub. aber mir ist das risiko zu hoch irgendwohin zu fahren, wo nun sehr viele menschen sind und mir fällt es auch schwierig irgendein Ort auszusuchen. bin nun drei wochen im urlaub, geplant war vieles vor dem schulanfang unseres großen. jetzt sinf wir daheim ohne eine Ahnung wohin.

Man kann hervorragend in Deutschland Urlaub machen.
 
Man kann hervorragend in Deutschland Urlaub machen.

Ist mir klar, wird auch wohl so passieren, aber wohin? nord- oder ostsee ist jetzt wohl überaus voll. center parks im allgäu war geplant, da sind vor kurzem 3 infektionen gemeldet worden. ich weiß selber dass das nix heißen muss. aber ich persönlich kann mich nicht damit anfreunden. gibt halt immer wieder personen, die die mindestabstände nicht richtig einhalten.
 
Also, ich merke in meiner Lebensqualität keine großen Einschränkungen.

Dann schätze Dich glücklich, denn Vielen geht es nicht so. Ich meine nicht mich, ich habe damit auch kaum Probleme, aber es gibt eune nicht unerhebliche Masse, die jetzt schon massive Schwierigkeiten hat und die werden mit jedem Tag schlimmer.
Und man sollte auch nicht vergessen, daß wir aktuell nur in so einer relativ komfortablen Situation sind, weil die Regierung massenweise Geld auf das Problem geschmissen hat. Das geht nicht ewig so! Ich behaupte mal, wir hätten Probleme, nochmal so ein Programm auf die Beine zu stellen. Selbst das Aktuelle funktioniert nur, weil wir an der immer so kritisierten pösen pösen schwarzen Null stoisch festgehalten haben.
 
Dann schätze Dich glücklich, denn Vielen geht es nicht so. Ich meine nicht mich, ich habe damit auch kaum Probleme, aber es gibt eune nicht unerhebliche Masse, die jetzt schon massive Schwierigkeiten hat und die werden mit jedem Tag schlimmer.
Und man sollte auch nicht vergessen, daß wir aktuell nur in so einer relativ komfortablen Situation sind, weil die Regierung massenweise Geld auf das Problem geschmissen hat. Das geht nicht ewig so! Ich behaupte mal, wir hätten Probleme, nochmal so ein Programm auf die Beine zu stellen. Selbst das Aktuelle funktioniert nur, weil wir an der immer so kritisierten pösen pösen schwarzen Null stoisch festgehalten haben.

Sagt wer?
 

Ich und jeder, der was vom Staatshaushalt versteht. Wenn wir schon vorher die Staatsverschuldung in die Höhe getrieben hätten, wäre der Spielraum schon jetzt kleiner. Ich finde die aktuellen Maßnahmen richtig und absolut notwendig, aber man darf nicht vergessen, daß wir den nächsten Generationen das auf die Schultern legen! Mir wurscht, ich habe keine Kinder und meine Zeit hier ist begrenzt. Ich kann damit leben...
Denke er bezieht sich auf den wirtschaftlichen Aspekt.

Denke und hoffe das wir unser "tolles" System langfristig mal umbauen und es modernisieren.

Genau! Können alle gerne auf die Wirtschaft schimpfen, aber bis sich jemand ein besseres System hat einfallen lassen (und damit meine ich ein nachvollziehbar funktionierendes System, keine Traumfantasien), müssen wir damit arbeiten.
 
Ich und jeder, der was vom Staatshaushalt versteht. Wenn wir schon vorher die Staatsverschuldung in die Höhe getrieben hätten, wäre der Spielraum schon jetzt kleiner. Ich finde die aktuellen Maßnahmen richtig und absolut notwendig, aber man darf nicht vergessen, daß wir den nächsten Generationen das auf die Schultern legen! Mir wurscht, ich habe keine Kinder und meine Zeit hier ist begrenzt. Ich kann damit leben...

Die USA z.B. hatten vorher die Staatsverschuldung in die Höhe getrieben - und gehen jetzt trotzdem all in, genauso wie Deutschland. Klar, mit recht großen Unterschieden im Detail ("ideologisch" bzw. parteipolitisch bedingt).

Die Behauptung, dass das "jeder, der was vom Staatshaushalt versteht" so sagt, finde ich etwas sehr weit hergeholt :ugly: Es sei denn du definierst "jeder, der was vom Staatshaushalt versteht" mit derjenigen ökonomischen Denkschule, die was die Staatsverschuldung angeht sehr... konservativ ist und quasi nur in Deutschland und im deutschsprachigen Raum eine so beherrschende Stellung einnimmt (wobei sich auch das in den letzten Jahren langsam zu wandeln scheint).
 
15.000 Corona-Leugner ziehen durch Berlin – kein Mundschutz, kein Abstand, Anzeige gegen Demo-Leiter!

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Berlin wird am Wochenende wieder einmal zur Protest-Metropole: Die Polizei rechnet mit etwa 22.000 Demonstranten – mehr als 1000 Beamte sind im Einsatz. Im Fokus: Die Initiative „Querdenken 711“, für die Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet mobilisiert wurden.

Auf dem Boulevard Unter den Linden standen die Demonstranten dicht gedrängt. Auf Abstandsregeln wurde dabei weitgehend nicht geachtet. Zudem trugen kaum Teilnehmer einen Mund-Nasen-Schutz.
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bz-berlin.de

:fp:
 
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