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Coronavirus / Covid-19 (2 Betrachter)

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I

Ich bin garantiert kein Impfgegner - ABER meine Frau und ich haben uns 1 x (!) vor 5 Jahren gegen Grippe impfen lassen und wir hatte beide so eine schwere Grippe danach wie noch nie in unserem Leben!
Arzt meinte nur Pech , da es wohl ein anderer Grippe Strain in diesem Jahr war der uns erwischt hat...
Kollege von mir lässt sich jedes Jahr impfen, weils ihn für eine woche so dermassen weghaut, das sie ihn für 2 Monate krankschreiben. Seine Frau will das so, damit endlich was am Haus gemacht wird.
 
Auch das ist bedacht, die Psychiatrie passen sich aktuell auch an und sind bereit Personal abzugeben oder Patienten aufzunehmen, ja sogar zu beatmen sofern es die personallage zulässt.

Ich will jetzt nicht sagen das nix passieren kann und alles gut wird, aber etwas weniger Panik und sich vor Augen halten das alle Beteiligten Bereiche mitdenken ist denke ich ganz gesund.

Finde ich ja interessante Einblicke und dafür danke ich auch. Aber ich will jetzt keine Kompetenz absprechen oder sowas aber bist du dir sicher das da überhaupt jemand von dem Personal Beispiel welches du gibst sowas kann? Also ist keine Frage gegen dich sondern zu der Situation, braucht man sowas dort oft das die das überhaupt können?

Für andere vlt noch interessant und das wurde hier auch erwähnt weiß gerade nur nicht mehr wer es war. Hab heute einen Bericht bei NTV gesehen glaube es war entweder eine Intensiv Krankenschwester oder Intensiv Pflegerin. Da wurde erklärt wir können auch auch 100.000 Beatmungsgeräte morgen von Dyson bekommen... bringt nichts wenn das Personal dafür fehlt.

Die Leute müssen eine längere Spezial Ausbildung/Schulung bekommen, es wird auch nicht einfach jemand angeschlossen und die playsie in den Ruhemodus gesetzt. Die müssen stetig überwacht werden, dazu kommt zu wenig Sauerstoff oder was alles noch passieren kann ist auch fatal, Stichwort wenig Sauerstoff und Langzeitschäden deswegen. Und die Dame hat auch gesagt da hängt jahrelange Berufserfahrung hinter.

Zudem wünscht man das ja echt niemanden, hab in diesem YT Video die Woche hier gesehen, wo es um Auswirkung auch auf England und Amerika ging, was für ein Traumata sowas auslöst.

Hoffe im Ernstfall ist da halt entsprechende Kapazität da was dieses Problem angeht, weil die können wir nicht in einer Fabrik in Singapur herstellen.
 
Hab jetzt auch mehrfach schon gehört, dass es nicht unbedingt diese OP-Masken sein müssen, sondern eben so Mundmasken, Mundschutz mit Schals etc schon helfen.
Zum einen um nicht die Tröpfchen weiter zu geben, aber auch um zu vermeiden, sich ins Gesicht zu fassen und sich da was weg zu holen.
Besser als nichts ist es auf jeden Fall. Aber man schützt halt mehr die anderen als sich selbst. Weil die Aerosole in der Luft noch immer von der Seite eingeatmet werden können und auch klein genug sind um den Filter zu durchdringen. Aber beim Ausatmen verhindert man dass die Aerosole so weit fligen. Wenn also alle die Masken tragen würden, würde allen geholfen werden. Vereinzelt schützt der Maskenträger seine Umgebung.
 
Die Leute müssen eine längere Spezial Ausbildung/Schulung bekommen, es wird auch nicht einfach jemand angeschlossen und die playsie in den Ruhemodus gesetzt. Die müssen stetig überwacht werden, dazu kommt zu wenig Sauerstoff oder was alles noch passieren kann ist auch fatal, Stichwort wenig Sauerstoff und Langzeitschäden deswegen. Und die Dame hat auch gesagt da hängt jahrelange Berufserfahrung hinter.
Wenn es sein muss frisst der Teufel fliegen. In Frankreich arbeiten die Ärzte und Pfleger auch wenn sie selbst infiziert sind. Was vor sie vor allem brauchen ist Zeit um sich auszuruhen. Ich dneke es ist besser mit schnell eingeschulten Helfern zu arbeiten als die Alten einfach sterben zu lassen oder dass das medizinsche Personal selbst dabei draufgeht. Zum Beispiel müssen ja die narkotisierten, intubierten Patienten mehrmals am Tag umgedreht werden. Das ist Schwerarbeit und benötigt kein medizinisches Wissen.
 
Ich impfe mich schon seit 20 Jahren regelmäßig. Noch nie etwas gehabt. Aber ist schon klar, so eine Impfung verträgt nicht jeder.

Krass wie unterschiedlich das verläuft als ich noch relativ jung war hab ich mal eine machen lassen, ka wieso überhaupt. Glaube war relativ oft krank zu dem Zeitpunkt davor und dann wurde dazu geraten, ist schon einige Jahre her. Hab mittlerweile auch den Arzt gewechselt weil mich damals die Schwester auch voll gequasselt hat von wegen ja impfen muss man aufpassen sind abgetöte Krebszellen je nach Impfung Blabla.

Jeden falls ich war wie @Cybernet1000 sowas von fertig zum Abend hin und am nächsten Tag lag ich zwei Wochen flach als wäre bei mir die Grippe ausgebrochen vom allerfeinsten. Klar lebend Impfung aber das hat mir echt den Boden weg gezogen, war da in der Ausbildung und konnte mir auch keinen Ausfall erlauben wegen einer Prüfung. Konnte ich natürlich nicht machen war damals wie gesagt relativ jung mit 25-28 ich weiß es nicht mehr ganz, aber seit dem guck ich sozusagen dem Arzt immer ganz gut auf die Finger und gehe auch nur noch wenn es unbedingt sein muss. Und nicht wenn ich meine Schnupfen zu haben :D
 

Mal das WIN durch WHINE austauschen, Trump hat sich nur falsch ausgedrückt :lachweg:.


Wenn es sein muss frisst der Teufel fliegen. In Frankreich arbeiten die Ärzte und Pfleger auch wenn sie selbst infiziert sind. Was vor sie vor allem brauchen ist Zeit um sich auszuruhen. Ich dneke es ist besser mit schnell eingeschulten Helfern zu arbeiten als die Alten einfach sterben zu lassen oder dass das medizinsche Personal selbst dabei draufgeht. Zum Beispiel müssen ja die narkotisierten, intubierten Patienten mehrmals am Tag umgedreht werden. Das ist Schwerarbeit und benötigt kein medizinisches Wissen.

Klar war auch mein Gedanke, dein erster Satz aber das macht es ja nicht besser wenn Leute quasi leiden. Oder von jemanden der jetzt statt einer ein Jahres Fortbildung ein Wochenende geschult wurde und das für die Patienten wie eine Folter ist zum Traumata der Beatmung überhaupt.

Und bei deinem letzten Satz muss ich gerade widersprechen bzw zum Teil, keine Ahnung ob es nur dort so ist, letzte Woche war ein Kamera Team in einer Klinik in Italien um mal die Zustände dort zu zeigen. Die Leute werden bei Corona nur noch in Bauchlage beamtet um das Atmen zu erleichtern, wie erwähnt ich weiß nicht ob das gängige Praxis ist und sicher müssen die auch bewegt werden. Gegebenenfalls für den ein oder anderen als Info vielleicht interessant.
 
Ich bin der Meinung, es hat keinen Zweck, wenn wir innerhalb der Krankenhäuser Leben retten, aber außerhalb der Krankenhäuser viele Leben zerstören.

Wir machen mit diesen ganzen Maßnahmen viel mehr kaputt und die Folgen werden uns überrollen.
 
Kollege von mir lässt sich jedes Jahr impfen, weils ihn für eine woche so dermassen weghaut, das sie ihn für 2 Monate krankschreiben. Seine Frau will das so, damit endlich was am Haus gemacht wird.

Wie krass. Da hat er aber ne nette Frau.

Schatz, ich hab dir deinen Infusionsständer in das Zimmer gestellt, in dem du das Laminat verlegen willst.
Und solltest Du kollabieren, wisch dir bitte den Schaum aus den Mundwinkeln. So peinlich beim letzten Mal. Was muss der Notarzt denn von Dir denken?
 
Ich bin der Meinung, es hat keinen Zweck, wenn wir innerhalb der Krankenhäuser Leben retten, aber außerhalb der Krankenhäuser viele Leben zerstören.

Wir machen mit diesen ganzen Maßnahmen viel mehr kaputt und die Folgen werden uns überrollen.

Ziemlich zynisch. Gerne zitiere ich mal Bill Gates: "Die Wirtschaft können wir wieder aufbauen. Die Toten wieder zurückholen nicht".

https://www.sueddeutsche.de/kultur/coronavirus-bill-gates-pandemie-seuchen-hilfe-1.4859243
 
Finde ich ja interessante Einblicke und dafür danke ich auch. Aber ich will jetzt keine Kompetenz absprechen oder sowas aber bist du dir sicher das da überhaupt jemand von dem Personal Beispiel welches du gibst sowas kann? Also ist keine Frage gegen dich sondern zu der Situation, braucht man sowas dort oft das die das überhaupt können?

Für andere vlt noch interessant und das wurde hier auch erwähnt weiß gerade nur nicht mehr wer es war. Hab heute einen Bericht bei NTV gesehen glaube es war entweder eine Intensiv Krankenschwester oder Intensiv Pflegerin. Da wurde erklärt wir können auch auch 100.000 Beatmungsgeräte morgen von Dyson bekommen... bringt nichts wenn das Personal dafür fehlt.

Die Leute müssen eine längere Spezial Ausbildung/Schulung bekommen, es wird auch nicht einfach jemand angeschlossen und die playsie in den Ruhemodus gesetzt. Die müssen stetig überwacht werden, dazu kommt zu wenig Sauerstoff oder was alles noch passieren kann ist auch fatal, Stichwort wenig Sauerstoff und Langzeitschäden deswegen. Und die Dame hat auch gesagt da hängt jahrelange Berufserfahrung hinter.

Zudem wünscht man das ja echt niemanden, hab in diesem YT Video die Woche hier gesehen, wo es um Auswirkung auch auf England und Amerika ging, was für ein Traumata sowas auslöst.

Hoffe im Ernstfall ist da halt entsprechende Kapazität da was dieses Problem angeht, weil die können wir nicht in einer Fabrik in Singapur herstellen.
Nicht jeder corona Patient landet an der beatmungsmaschinen. Trotzdem gibt es ja viele die entweder intensiv oder allgemein Behandlungspflichtig sind. Damit schafft man dann Entlastung für die härteren Fälle und vermeidet unter Umständen triagen. Auch die Psychiater sind ja nicht als solche auf die Welt gekommen. Die lernen, wie auch alle in einer Psychiatrie als pfleger arbeitende, den kompletten somatischen sermon von Anfang bis Ende durch und arbeiten zeitweise auch somatisch. Auch gibt es dort in beiden Berufsgruppen arbeitende mit intensiv Erfahrung.

Wie gesagt, das ist deutschlandweit so und man denkt mit. Da ist keiner der nicht bedenkt das corona auch zu Beatmung führen kann.
 
Ich bin der Meinung, es hat keinen Zweck, wenn wir innerhalb der Krankenhäuser Leben retten, aber außerhalb der Krankenhäuser viele Leben zerstören.

Wir machen mit diesen ganzen Maßnahmen viel mehr kaputt und die Folgen werden uns überrollen.
Wir reden hier über eine Generation, welche Deutschland aufgebaut und geprägt hat.
Und jetzt soll diese Generation einfach dem Corona-Virus überlassen werden oder komplett weg-isoliert werden?
 
Jedes Leben ist kostbar. Ob das eines 20 jährigen oder das eines 80 jährigen.
Es gilt jedes Leben zu schützen und um jedes Leben zu kämpfen.
Wenn die Allgemeinheit dafür Einschränkungen erfährt, dann ist das nunmal so. Da sollte jeder solidarisch denken und beim schützen von Leben helfen.
Ich denke keiner fände es schön, wenn man selbst 80 ist und darüber diskutiert wird, ob das eigene Leben wichtiger ist als Geld. Ich zumindest fände es tragisch.

Letztens eine Diskussion gehabt, wo ein älterer Herr (ca. 60) behauptete, dass es doch nur fair ist, dass er sich opfern muss, damit wir jungen leben können.
Keine Ahnung, wann der Punkt erreicht wurde, das man so etwas denkt. Einfach nur traurig.
 
Am Ende muss man beides irgendwie schaffen. Wir leben auch nicht mehr in alten Zeiten, wo man einfach ne Fabrik wieder aufgebaut hat und dann ging es weiter. Was heute in der vernetzten Wirtschaft zerbricht und verloren geht ist möglicherweise dauerhaft verloren.
Ja, da bin ich Deiner Meinung - Was hier gerade im Wirtschafts- und Gesundheitsflügel gemacht wird ist ein sehr großer Spagat. Ein Spagat für welchen es leider kein Rezept gibt und welcher aus vielen Kompromissen bestehen wird.
Die globale Weltwirtschaft und deren Vernetzung & Abhängigkeit ist sehr anfällig.

Trotzdem sollte unser alle Credo sein, Leben vor Wirtschaft.
 
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