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Fazit: Sylvester Stallone untermauert in dem so simpel gestrickten wie ultrabrutalen Rache-Gemetzel „Rambo: Last Blood“ seine Stellung als unbestrittener Alterspräsident unter den Actionstars – allerdings auch nur im den Gewaltgrad der vorherigen „Rambo“-Filme wie Vorschulfernsehen anmuten lassenden Schlussdrittel. Die erste Stunde vor dem transgressiven Exzess des Finales ist hingegen überwiegend inakzeptabel.
Die haben keine Ahnung. Ich bin ein absoluter Sly-Fanatiker, ich fand sogar die Escape Plan-Fortsetzungen sehr cool. Bei der Formel Sly + Action + Blut kann daher nix schiefgehen.
Wenn sich die Gelegenheit bei mir ergibt, zieh ich mir den direkt im Kino rein. Aber vermutlich wird das nichts. Nächste Woche eh erst einmal Midsommar.
Ich finde es geht. Es gibt einige heftige Momente, aber vieles passiert auch im Dunkeln. Rambo 4 ist in meinen Augen da eine Ecke brutaler, man denke allein an die Szene, wo Rambo den Jeepfahrer mit dem MG zerfetzt.
Der Film ist schon etwas anders als die letzten Teile, stellenweise hat er aber schöne Rambo 1 Vibes. Ich als Sly Fan bin auf alle Fälle auf meine Kosten gekommen.
Der Film ist schon etwas anders als die letzten Teile, stellenweise hat er aber schöne Rambo 1 Vibes. Ich als Sly Fan bin auf alle Fälle auf meine Kosten gekommen.
Ich würde den Film auch nur wegen Rambo / Sly gucken. Sly ist einfach eine Ikone. Das ist so ein Typ Mensch, wo man sofort Sympathien hat und mitfiebert. Mit jedem anderen Schauspieler hätten die Rambo oder auch Rocky Filme nicht so gut funktioniert.