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Spannend, emotional, erfüllend, stolz, glücklich und aufgeregt
Er ist da! Janosch, 3080 Gramm,54 cm groß, 12.6.19
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Spannend, emotional, erfüllend, stolz, glücklich und aufgeregt
Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!Er ist da! Janosch, 3080 Gramm,54 cm groß, 12.6.19
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Spannend, emotional, erfüllend, stolz, glücklich und aufgeregt
Glückwunsch und alles Gute für Euch!Er ist da! Janosch, 3080 Gramm,54 cm groß, 12.6.19
Ich möchte gerne meine Geschichte der letzten Monate teilen. War eine harte Zeit für mich und ich hab keine Ahnung ob ich nicht evtl. Hilfe in Anspruch nehmen sollte.
Mein sexualleben ist ja ziemlich exzessiv und wie es irgendwann mal kommen musste, trotz Verhütung ist es passiert. Für mich war klar ihr die Entscheidung zu überlassen, ich war aber dafür es zu versuchen. Über die Monate hinweg hab ich mich echt gefreut, sie zu Terminen begleitet, eine gute Freundschaft zu ihr aufgebaut und mein Leben aufs Vater werden vorbereitet.
In der 22. SSW ist es dann eine Todgeburt gewesen. Um ehrlich zu sein verstehe ich nicht warum es mich so extrem hart trifft, hab das Gefühl noch mehr als die Mutter drunter zu leiden. Mit Kindern zu arbeiten macht die Situation für mich auch nicht einfacher. Bin ständig mit schwangeren Frauen und Babys in Kontakt, kann dem ganzen nicht aus dem Weg gehen und fühle eine innere Leere.
Hab das Gefühl im Freundeskreis versteht mich niemand wirklich.
@.hack//Haseo
Ich wünsche dir und deiner Freundin auch alle Gute und viel Kraft!
Wenn du das Gefühl hast, dass dich im Freundeskreis niemand verstehen kann, ist es wohl keine schlechte Idee externe Hilfe anzunehmen. Du denkst ja schon darüber nach, dann solltest du das auch tun, reden ist jetzt ganz wichtig. Ich hoffe, dass du das auch mit deiner Partnerin gemeinsam verarbeiten kannst.
Ich möchte gerne meine Geschichte der letzten Monate teilen. War eine harte Zeit für mich und ich hab keine Ahnung ob ich nicht evtl. Hilfe in Anspruch nehmen sollte.
Mein sexualleben ist ja ziemlich exzessiv und wie es irgendwann mal kommen musste, trotz Verhütung ist es passiert. Für mich war klar ihr die Entscheidung zu überlassen, ich war aber dafür es zu versuchen. Über die Monate hinweg hab ich mich echt gefreut, sie zu Terminen begleitet, eine gute Freundschaft zu ihr aufgebaut und mein Leben aufs Vater werden vorbereitet.
In der 22. SSW ist es dann eine Todgeburt gewesen. Um ehrlich zu sein verstehe ich nicht warum es mich so extrem hart trifft, hab das Gefühl noch mehr als die Mutter drunter zu leiden. Mit Kindern zu arbeiten macht die Situation für mich auch nicht einfacher. Bin ständig mit schwangeren Frauen und Babys in Kontakt, kann dem ganzen nicht aus dem Weg gehen und fühle eine innere Leere.
Hab das Gefühl im Freundeskreis versteht mich niemand wirklich.
Moin,
wer von euch hat Kinder-Fahrradanhänger? Finde die von Thule oder Croozer mit fast 500€ schon heftig
Gitbs da Alternativen oder lohnt sich der Invest?
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