Hab nun die siebte Episode von HBO's Sharp Objects gesehen und beschlossen, hier mal ein Zwischenfazit zu ziehen.
Es ist ziemlich fantastisch. Es ist im Grunde eine Mischung aus der ersten Staffel von True Detective und Big Little Lies. Es geht um Camille, eine Reporterin, die in ihre Kindheitsstadt Wind Gap zurrückkehrt, um dort über einen Mord zu berichten, was schreckliche Erinnerungen bei ihr auslöst, was hervorragend im Schnitt bzw Editing aufgegriffen wird. Regisseur ist der selbe, der auch schon Big Little Lies zu verantworten hat und das merkt man sehr schnell. Es ist sehr schwer zu beschreiben. Die Serie ist deswegen ziemlich sperrig und generell unglaublich langsam erzählt, was der Geschichte und der Atmosphäre aber nur gut tut.
Wenn man sich darauf einlassen kann, dann erwartet einem hier ein fantastischer Mystery-Crime-Thriller.