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Die große Sexismus-Debatte

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Na, die Reaktionen würd ich ja mal gerne sehen, wenn ich einen Hashtag #womenaretrash lanciere und genauso argumentiere...
Richtigerweise würde es heftige Reaktionen geben, da der ~KONTEXT~ immer eine Rolle spielt und es selbstverständlich eine komplett andere Aussagekraft hat und eine komplett andere Wirkung entfaltet, wenn man das Geschlecht in der Machtposition mit dem Geschlecht, dem diese Machtposition (strukturell!) verwehrt bleibt, austauscht.
Männer werden in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext nicht benachteiligt, sie müssen keine sexualisierte Gewalt fürchten, sie sind nicht mit alltäglichem Sexismus konfrontiert, etc.
Und Männer haben auch keine negativen Konsequenzen zu fürchten wenn es eine Twitter-Kampagne "gegen" sie gibt mit dem Hashtag #MenAreTrash.
Für Frauen ist das allerdings anders. Es ist Realität, dass Frauen wie Abfall behandelt werden. Es ist Realität, dass Männer enttäuscht sind, wenn sie eine Tochter statt einem Sohn bekommen, etc.
Deswegen würde ein Hashtag #WomenAreTrash genau diese realen Zustände legitimieren, während der Hashtag #MenAreTrash genau diese Zustände anprangert.

So etwas wie reverse sexism oder reverse racism gibt es nicht.
 
Ach ja, Thread incoming:
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Richtigerweise würde es heftige Reaktionen geben, da der ~KONTEXT~ immer eine Rolle spielt und es selbstverständlich eine komplett andere Aussagekraft hat und eine komplett andere Wirkung entfaltet, wenn man das Geschlecht in der Machtposition mit dem Geschlecht, dem diese Machtposition (strukturell!) verwehrt bleibt, austauscht.
Männer werden in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext nicht benachteiligt, sie müssen keine sexualisierte Gewalt fürchten, sie sind nicht mit alltäglichem Sexismus konfrontiert, etc.
Und Männer haben auch keine negativen Konsequenzen zu fürchten wenn es eine Twitter-Kampagne "gegen" sie gibt mit dem Hashtag #MenAreTrash.
Für Frauen ist das allerdings anders. Es ist Realität, dass Frauen wie Abfall behandelt werden. Es ist Realität, dass Männer enttäuscht sind, wenn sie eine Tochter statt einem Sohn bekommen, etc.
Deswegen würde ein Hashtag #WomenAreTrash genau diese realen Zustände legitimieren, während der Hashtag #MenAreTrash genau diese Zustände anprangert.

So etwas wie reverse sexism oder reverse racism gibt es nicht.
Und meine Ansicht ist, dass der Zweck die Mittel nicht heiligt.

Will ich Gleichberechtigung haben, sollte ich mit gutem Beispiel voran gehen und nicht wie auch immer versuchen, den Spieß einfach umzudrehen.
Generalverdacht, "von oben herab" Getue, wie es gerade auf Twitter oft zum Thema zu lesen ist - auch in dem Thread, den @Mingo gepostet hat - sind die absolut falschen Mittel, das Thema voranzubringen. Außer man steht auf gegenseitiges Schulterklopfen in den eigenen Reihen, wie es @Cale schön schrieb.
 
Will ich Gleichberechtigung haben, sollte ich mit gutem Beispiel voran gehen und nicht wie auch immer versuchen, den Spieß einfach umzudrehen.
Hach es wäre zu schön, wenn man den Spieß durch eine Twitter-Kampagne einfach umdrehen könnte.
Der Zweck heiligt nicht die Mittel, aber wenn maenners schon austicken wenn ihr Geschlecht in einem Hashtag mit Müll in Verbindung gebracht wird, dann wäre ich nicht abgeneigt den Spielraum in Sachen "Mitteln" vielleicht noch ein bisschen auszureizen.
 
Größtenteils stimmt es ja, dass Frauen weniger ernst genommen, belächelt werden etc. also wie Trash.

Ich musste lange überlegen, bis mir ein Treatedliketrash Beispiel für Männer in den Sinn gekommen ist. Ich habe mal ein halbes Jahr dringend eine Wohnung gesucht, fand eine tolle Wohnung, habe dann aber in der Anzeige gelesen, dass Bewerbungen bitte nur von alleinstehenden Frauen Ü30 erfolgen sollten. Das fand ich doof und das hat mich getroffen.

Oder, aber jetzt nicht persönlich wahrgenommen, ich habe neulich einen Artikel gelesen, dass vielen Kindergärtnern (m) seitens der Eltern oft das Pedo-Vorurteil still entgegengebracht wird. Das fänd ich nicht schön.

Aber sonst fühle ich mich im Alltag nie eingeschränkt. Frauen sicherlich schon. Meine Freundin erzählt mir ja auch oft, dass ihre Anfragen in der firmeneigenen IT oft abgeschmettert werden und immer erst der Gang über den Vorgesetzten zum Erfolg führt. Oder das ewige Anbaggern, wenn sie mit dem Auto an dem Autostau im Gewerbegebiet entlangfährt usw.
 
In der Vergangenheit hat es sich oftmals gezeigt, dass Frauenbewegungen immer dann auf einem guten Weg waren, wenn Männer der Meinung waren, dass die Frauen gerade übers Ziel hinausschießen.
Würde also sagen, #MenAreTrash ist da schon auf der richtigen Bahn wie es scheint.
 
Dann verstehe ich einfach was gerade falsch oder stehe auf dem Schlauch, sorry.

Für mich fühlt es sich einfach immer so an, als wenn es nur eine zulässige Meinung geben würde. Alles andere wird einfach nur als ein Ausdruck von Ignoranz gewertet und das empfinde ich als wahnsinnig störend. Ich stecke da nicht halb so tief drin wie ihr und werde da auch nie viel tiefer einsteigen (können), lese aber grundsätzlich interessiert über die Denkanstöße, die teilweise geliefert werden. Ich stoße mich einfach nur häufig daran, wie vehement Statements auseinander genommen werden, die von Leuten kommen, von denen man eigentlich weiß, dass sie nicht sonderlich ignorant mit dem Thema umgehen und das Thema nicht als Ganzes verkennen.

Ist es wirklich so unverständlich, dass man das Thema Sexismus als strukturelles und tiefgreifendes Problem erkannt hat und versteht. Dass man weiß, dass da viel Arbeit reingesteckt werden muss und durchaus versucht, im Alltag auf die Missstände aufmerksam zu machen. Zeitgleich aber nicht allen Aktionen etwas abgewinnen kann? Der Hashtag ist eine Sache, den ich finde ich nervig, weil unnötig, wirklich getroffen fühle ich mich davon nicht. Ein "Think about it" oder dieses ganze Gerede wie "Wer sich davon angegriffen fühlt, muss echt Probleme mit sich selbst haben" (oder so ähnlich), empfinde ich hingegen als viel "verletzender", weil sie einfach über das Ziel hinausschießen. Geht man dann wieder darauf ein, bekommt man nur mehr Dinge an den Kopf geknallt. Deshalb hatte mich dein gestriges Zugeständnis auch so gefreut. In der Regel verläuft es aber nicht so.
 
Für mich fühlt es sich einfach immer so an, als wenn es nur eine zulässige Meinung geben würde. Alles andere wird einfach nur als ein Ausdruck von Ignoranz gewertet und das empfinde ich als wahnsinnig störend. Ich stecke da nicht halb so tief drin wie ihr und werde da auch nie viel tiefer einsteigen (können), lese aber grundsätzlich interessiert über die Denkanstöße, die teilweise geliefert werden. Ich stoße mich einfach nur häufig daran, wie vehement Statements auseinander genommen werden, die von Leuten kommen, von denen man eigentlich weiß, dass sie nicht sonderlich ignorant mit dem Thema umgehen und das Thema nicht als Ganzes verkennen.

Ist es wirklich so unverständlich, dass man das Thema Sexismus als strukturelles und tiefgreifendes Problem erkannt hat und versteht. Dass man weiß, dass da viel Arbeit reingesteckt werden muss und durchaus versucht, im Alltag auf die Missstände aufmerksam zu machen. Zeitgleich aber nicht allen Aktionen etwas abgewinnen kann? Der Hashtag ist eine Sache, den ich finde ich nervig, weil unnötig, wirklich getroffen fühle ich mich davon nicht. Ein "Think about it" oder dieses ganze Gerede wie "Wer sich davon angegriffen fühlt, muss echt Probleme mit sich selbst haben" (oder so ähnlich), empfinde ich hingegen als viel "verletzender", weil sie einfach über das Ziel hinausschießen. Geht man dann wieder darauf ein, bekommt man nur mehr Dinge an den Kopf geknallt. Deshalb hatte mich dein gestriges Zugeständnis auch so gefreut. In der Regel verläuft es aber nicht so.
Kann ich alles nachvollziehen. Aber im Umkehrschluss werden doch auch "wir", die sich mit dem Thema intensiver beschäftigen, nicht unbedingt für voll genommen. Es beruht also z.T. auf Gegenseitigkeit.

Und zum zweiten Absatz. Nein, es ist nicht unverständlich. Ich würde euch auch nie vorwerfen, das Thema zu verkennen oder generell als lachhaft oder unnötig abzutun. Falls das so rüberkam, das war nie meine Intention.
Aber ich stoße mich nach wie vor daran, dass man sich an einer streitbaren Person wie Schick und an einem streitbaren Hashtag wie MenAreTrash so aufhängen kann, dass man die komplette Thematik fortan ablehnt.
Zumindest kam es öfter so bei mir an und falls ihr/du das so nicht vertretet, entschuldige ich mich auch dafür.

Nur werde ich auch weiterhin linke/feministische Positionen verteidigen und auch Hashtags wie MenAreTrash versuchen aufzudröseln und zu verstehen, um dann zu erkennen, dass das alles halb so wild ist.
 
Sicherlich gibt es viele, die euch müde belächeln, weil sie das Thema nicht für voll nehmen. Das ist definitiv nichts, was ich Gutheißen würde. Die Brisanz des Themas ändert sich für mich nicht, nur weil ich Schick und den Einsatz des Hashtags als wenig gelungen empfinde.

Ich finde es auch aller Ehren wert, wie intensiv ihr euch mit dem Thema beschäftigt. Dass ihr in der Lage seid, Denkanstöße zu liefern. Gleichzeitig muss ich jedes Mal befürchten einen vor den Bug geknallt zu bekommen, nur weil ich mal meine Meinung kundtue. Wodurch mir persönlich die Lust vergeht. Gerade, weil es so unterschiedliche Parteien gibt, würde ich mir wünschen, wenn nicht jedem Nutzer und bei jedem Posting die Goldwaage rausgeholt wird. Mir ist bewusst, dass man die Leute häufig sensibilisieren muss, sie darauf aufmerksam machen muss, wo der Denkfehler liegt. Es gibt aber viele Möglichkeiten dies zu tun und auch da gehört Fingerspitzengefühl dazu. Ich fühle mich dann nur zu schnell in eine Ecke gedrängt, in die ich definitiv nicht gehöre und was in der Form nicht Not tut.
 
Größtenteils stimmt es ja, dass Frauen weniger ernst genommen, belächelt werden etc. also wie Trash.

Ich musste lange überlegen, bis mir ein Treatedliketrash Beispiel für Männer in den Sinn gekommen ist. Ich habe mal ein halbes Jahr dringend eine Wohnung gesucht, fand eine tolle Wohnung, habe dann aber in der Anzeige gelesen, dass Bewerbungen bitte nur von alleinstehenden Frauen Ü30 erfolgen sollten. Das fand ich doof und das hat mich getroffen.

Oder, aber jetzt nicht persönlich wahrgenommen, ich habe neulich einen Artikel gelesen, dass vielen Kindergärtnern (m) seitens der Eltern oft das Pedo-Vorurteil still entgegengebracht wird. Das fänd ich nicht schön.

Aber sonst fühle ich mich im Alltag nie eingeschränkt. Frauen sicherlich schon. Meine Freundin erzählt mir ja auch oft, dass ihre Anfragen in der firmeneigenen IT oft abgeschmettert werden und immer erst der Gang über den Vorgesetzten zum Erfolg führt. Oder das ewige Anbaggern, wenn sie mit dem Auto an dem Autostau im Gewerbegebiet entlangfährt usw.

Wenn die das so in die Wohnungsanzeige geschrieben haben war das nicht nur saudämlich, sondern kann auch eine sehr teure Wohnungsanzeige werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
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GaLiGrü
Und du glaubst, dass das jetzt hilft und die richtige Art und Weise ist, damit umzugehen?

Es geht doch längst nicht mehr nur um den Hashtag, der war dämlich und unnötig, aber dieses von oben herab gegen jeden, der das kritisiert ist halt ziemlich schwach.
 
Und du glaubst, dass das jetzt hilft und die richtige Art und Weise ist, damit umzugehen?
Chill mal, das ist nur ~H~U~M~O~R~ :)
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Es geht doch längst nicht mehr nur um den Hashtag, der war dämlich und unnötig, aber dieses von oben herab gegen jeden, der das kritisiert ist halt ziemlich schwach.

Speaking of "von oben herab"...
Wo waren Walter, Enix, Mantis, Eape und Ich auf den letzten Seiten denn "von oben herab"? Ernsthaft, würde mich mal interessieren wie dieser Eindruck zustande kommt.
Und in wie fern das mehr "von oben herab" ist als solche Sachen:
Heulen muss ich bei so plumpen Versuchen, irgendeinen Trend in den Medien zu setzen, höchstens vor Lachen.

Und sowas soll ich ernst nehmen und mir Gedanken über meine Rolle in der Gesellschaft machen? :lol:

Uff :lol: genau wegen solchen Hashtags wird sich nie etwas ändern :ugly:

Wahrscheinlich steckt der böhmermann dahinter!

#stolzaufglied

So viel Zeit für Blödsinn hätte ich auch gerne.

Der Thread ist vor allem peinlich und zeigt mal wieder, warum das Thema selten ernst genommen wird...

Es ist ein probates Mittel, damit ich das Thema mental auf ignore setze und nicht mehr ernst nehmen kann. Well done :D

Vielleicht nicht sofort komplett, aber die Trulla schubst mich ein gutes Stück in Richtung ignore und Du und erst recht Mingo schubsen mich noch ordentliches Stück weiter. Den Thread hier kann ich schon länger nicht ernst nehmen, sorry.

Ich bezweifle stark, dass die Feminismus Bewegung all die Jahre auf sowas, Entschuldigung, plumpes hingearbeitet hat.

Mir tut eher die Frau, die das geschrieben hat leid.

Ich halte den Tweet nur für dumm und das ist nicht gerade diskussionsfördernd.


Ach ja, Schlaukopf?


Wenn man sich mal mit ihren Tweets oder sonstigen geistigen Ergüssen beschäftigt, dann gehört die Dame ganz dringend in psychologische Behandlung zur Aufarbeitung ihrerer Traumata, die sie auf Grund Ihrer Vergangenheit unstreitig erlebt hat.

Will damit nicht sagen, dass da teilweise auch (je nach Standpunkt) berechtigte Kritik drin steckt. Aber warum sind die oben Genannten "von oben herab" und die oben Zitierten nicht?

edit: oder meinst du auf Twitter?
 
Das ist IMO ein generelles Problem in dieser Diskussion bzw bei diesem Thema. Die einen sind uneinsichtig und sehen kein Problem, die die eines sehen werden gefühlt zunehmend aggressiv und herablassend. Und dann gibt es die in der mitte, die das Problem erkennen und versuchen ihren Weg zu finden um dabei zu helfen, es besser zu machen.
Sprüche wie dein "think about it" gehen z.b. in diese herablassende Richtung oder auch "wer sich damit angesprochen fühlt hat ein ernstes Problem", aber auch der von dir verlinkte humor-tweet.

Das Problem ist: durch ändert sich IMO nicht viel. Es wird Respekt eingefordert, aber keiner gegeben. Die, denen Sexismus am Arsch vorbeigeht erreicht man nicht und die, sie sich bereitwillig damit auseinandersetzen (von mir aus im Rahmen ihrer Möglichkeiten) stößt man damit ggf vor den Kopf. So oder so entsteht dadurch eher mehr Ablehnung.

Wenn einem dann noch gesagt wird, man solle sich nicht so anstellen, immerhin hätten Frauen noch viel mehr zu erleiden, ist dann für viele Leute auch einfach irgendwann gut.

Tut es ab, als lächerlich, albern oder ungerechtfertigt, aber dann wundert euch doch nicht über die Reaktionen. Und um das klar zu sagen: die KämpferInnen gegen den Sexismus sollen nicht demütig zu Kreuze kriechen um ihre Ziele zu erreichen und unsere Gesellschaft besser zu machen. Aber es sollte schon noch möglich sein, dumme Aktionen oder Aussagen zu kritisieren. Es muss nicht jeder Blödsinn auf Teufel komm raus verteidigt werden, nur weil er das Lable "Feminismus" trägt. Schon gar nicht mit der Argumentation "stellt euch nicht so an".
 
Weiß gar nicht wie man darauf einsteigen kann und noch versucht zu diskutieren, einen Internet Troll soll man auch nicht füttern und das sieht doch hier nicht anders aus.

Die Masse der Männer besetzt keine Räume und beherrscht auch keine Ressourcen, die Masse wird auch nicht sexistisch sein und Frauen an den Allerwertesten packen aber es scheint ja aktuell Mode zu sein das es in manchen Augen nur die gibt die es richtig machen und der Rest macht es falsch, dabei wird der Großteil der Meinungen unter den Tisch gekehrt, nämlich die absolute Mehrheit die sich gar nicht zu Wort melden.

Ähnlich wie in der Politik, da werden Rassisten in Dresden gezeigt die mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg halten und dann gibt es eine Seite die dagegen demonstriert und für Migration kämpft, die große Masse wird auch hier nicht berücksichtigt.
Die Mehrheit wird irgendwo in der Mitte liegen, Migration gegenüber offen sind aber die Augen nicht vor den entstandenen Problemen verschließen können und genau deswegen gehören Sie weder zu den rechten noch zu denen die fast alles gut heißen nur um dagegen halten zu können. Radikalismus finde ich generell Scheiße, egal in welche Richtung diese ausschlägt. Aber damit lässt sich kein Hype erzeugen und keine Aufruhe und kommt daher besonders im WWW selten vor. IMO
 
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