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Scheiß Liebe!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Rein technisch gesehen kannst du auch zu nem Psychologen damit gehen, der wird dir wohl am ehesten helfen können, daran etwas zu ändern. Wenn man selbst findet, dass man ein Problem hat und sich nicht sicher ist, wie man es in den Griff bekommt, ist das meist der beste Weg. Ähnlich wie Sucht. Die meisten wissen, dass sie süchtig sind, aber nicht alle kommen ohne Hilfe von außen auch voran bzw. da raus. Ist auch bei weitem nichts Schlimmes heutzutage mehr, sich da helfen zu lassen.
Wäre vllt. ein Versuch wert, wenn du wirklich vom ganz "Großem" irgendwann träumst. Es sei denn, du willst es wirklich dem Zufall überlassen - dann musst du aber auch für den Fall bereit sein, dass es vielleicht nie passiert.
 
Ein wenig kann ich das Ganze von Hack ja nachvollziehen.
Ich weiß ja nicht mal mehr ob dieses typische Gefühl von "Verliebt sein" jemals wieder bei mir ausgelöst wird oder ob es sich einfach anders anfühlt, als ich meine. Einfach nicht mehr greifbar... oder man hat sich halt bei der Partnerwahl immer falsch entschieden, das irgendwo im Bewusstsein schon eine natürliche Mauer aufgebaut wurde, die das einfach nicht durchgelassen hat und ich weiß innerlich, obwohl es sich schön anfühlt und man "mehr" verfolgt, einfach nicht das richtige ist.

Zumal ich an das Konzept einer funktionierenden, schönen Beziehung eh jeglichen Glauben verloren habe. Klar, ist Quatsch und man kann sich alles auch selber einreden und zu negativ denken.... aber manchmal sind die Gedanken zu stark, als das man gegen sie ankämpfen kann oder will, und glaubt es einfach. Schützt ja schlussendlich auch vor Enttäuschung.
 
Ein wenig kann ich das Ganze von Hack ja nachvollziehen.
Ich weiß ja nicht mal mehr ob dieses typische Gefühl von "Verliebt sein" jemals wieder bei mir ausgelöst wird oder ob es sich einfach anders anfühlt, als ich meine. Einfach nicht mehr greifbar... oder man hat sich halt bei der Partnerwahl immer falsch entschieden, das irgendwo im Bewusstsein schon eine natürliche Mauer aufgebaut wurde, die das einfach nicht durchgelassen hat und ich weiß innerlich, obwohl es sich schön anfühlt und man "mehr" verfolgt, einfach nicht das richtige ist.

Zumal ich an das Konzept einer funktionierenden, schönen Beziehung eh jeglichen Glauben verloren habe. Klar, ist Quatsch und man kann sich alles auch selber einreden und zu negativ denken.... aber manchmal sind die Gedanken zu stark, als das man gegen sie ankämpfen kann oder will, und glaubt es einfach. Schützt ja schlussendlich auch vor Enttäuschung.
Was würde denn dagegen sprechen, sich genau da professionelle Hilfe zu suchen um das zu bewältigen?
Versteh mich nicht falsch, ihr könnt das so machen wie ihr das für richtig haltet. Ich habe nur den Eindruck, dass ihr vllt den Glauben daran verloren habt, aber nicht die Hoffnung, dass es doch noch anders sein kann. Aber es scheint ja nicht so zu sein, als würdet ihr da selbst wieder raus kommen. Bzw. ihr hofft da mehr auf nen 6er im Lotto, dass halt irgendwie etwas passiert und dann ist alles anders. Würde mich mal interessieren, ob ihr da einfach nicht dran gedacht habt (euch helfen zu lassen, scheint ja schon tiefer zu gehen) oder ob ihr euch dagegen sträubt weil ihr es für unnötig haltet und selbst hinbekommen wollt (wenn ja, wie ausser der Hoffnung iwas passiert schon irgendwann?)?
 
Was würde denn dagegen sprechen, sich genau da professionelle Hilfe zu suchen um das zu bewältigen?
Versteh mich nicht falsch, ihr könnt das so machen wie ihr das für richtig haltet. Ich habe nur den Eindruck, dass ihr vllt den Glauben daran verloren habt, aber nicht die Hoffnung, dass es doch noch anders sein kann. Aber es scheint ja nicht so zu sein, als würdet ihr da selbst wieder raus kommen. Bzw. ihr hofft da mehr auf nen 6er im Lotto, dass halt irgendwie etwas passiert und dann ist alles anders. Würde mich mal interessieren, ob ihr da einfach nicht dran gedacht habt (euch helfen zu lassen, scheint ja schon tiefer zu gehen) oder ob ihr euch dagegen sträubt weil ihr es für unnötig haltet und selbst hinbekommen wollt (wenn ja, wie ausser der Hoffnung iwas passiert schon irgendwann?)?

Bin dabei. Ist nur ein sehr langwieriger Prozess.
Öffne mich einer Person auch immer mehr, die mir all das Gute schon lange gibt und mir wahnsinnig gut tut. Ist nur halt leider nicht so einfach mit mir und brauch Zeit.
 
Rein technisch gesehen kannst du auch zu nem Psychologen damit gehen, der wird dir wohl am ehesten helfen können, daran etwas zu ändern. Wenn man selbst findet, dass man ein Problem hat und sich nicht sicher ist, wie man es in den Griff bekommt, ist das meist der beste Weg. Ähnlich wie Sucht. Die meisten wissen, dass sie süchtig sind, aber nicht alle kommen ohne Hilfe von außen auch voran bzw. da raus. Ist auch bei weitem nichts Schlimmes heutzutage mehr, sich da helfen zu lassen.
Wäre vllt. ein Versuch wert, wenn du wirklich vom ganz "Großem" irgendwann träumst. Es sei denn, du willst es wirklich dem Zufall überlassen - dann musst du aber auch für den Fall bereit sein, dass es vielleicht nie passiert.

Ich glaub kaum das da ein Psychologe schneller hinter kommen würde als ich selbst. Die Frage ist ja eher ob ich Gefühle einfach nur falsch interpretiere oder mich doch grad zu sowas hingezogen fühle.

Ich kann sie gesagt auch sehr viel für weibliche Freunde empfinden nur da ist bei mir alles körperliche einfach komplett außen vor.

Hab auch keine Ahnung was sich geändert hat mit der Zeit ich meine ich hatte ne Beziehung die 4 Jahre gehalten hat und echt super war. Sie war das liebe Mädchen gepaart mit der durchgeknallten "bitch".

Man kann es machdem was man von mir gelesen hat glauben oder nicht aber ich bin ein echt lieber Typ. Ich hab meine eigenen Regeln an die ich mich halte. Ich würde z.B. nie für Sex jemanden Gefühle vorspielen, ich lüge niemals was meine Gefühle zu jemanden angeht, ich mach absolut nichts mit anderen Frauen wenn ich jemanden mag (gut ich treffe und rede noch mit meinen weiblichen Freunden aber das ist ja jetzt auch nichts schlimmes) und ich gebe mir echt Mühe, bin aufmerksam, höre zu etc.

Aber ich bin eben auch eigen, liebe Freiheit, komm mit zu viel Nähe auf einen Schlag nicht klar etc. Ich kann nicht von jetzt auf gleich 24/7 Zeit mit ner Frau verbringen. Das ganze muss sich einfach langsam steigern und selbst wenn man dann irgendwann zusammen wohnt ist mir Zeit für mich immernoch wichtig.

Das ganze ist mit " solchen" Menschen eben dann auch irgendwie einfacher. Ich weiß echt nicht ob das bescheuert ist oder auf eine unlogische Art sogar wieder logisch und richtig.

Die perfekte Frau gibts eh nicht und die wird es auch nie geben. Dafür sind Menschen zu unterschiedlich was ich aber auch gut finde.
Irgendwann baut man sich halt ein Grundgerüst auf wo die Person reinpassen muss. Optik muss immer passen ist mir echt wichtig ne Frau die ich nicht geil finde der könnte ich auch nicht garantieren nicht irgendwann an den Punkt zu kommen wo andere doch interessanter sind, einige Sachen in der Persönlichkeit müssen halt auch da sein und zum Schluss muss es sexuell auch passen. Wenn die drei Sachen nicht als Paket gegeben sind wird das eh nichts. Darf man gerne für oberflächlich halten aber da bin ich halt ehrlich. Kann mir keiner sagen er würde wenn er ne 120kg Frau hat nicht ständig denken wie geil andere sind.

Wie gesagt es ist ja nicht so als würde ich nichts empfinden und keine Gefühle mehr zulassen. Aber ich verfalle doch irgendwie immer in dieses Muster mir Sonderfälle auszusuchen bei denen die Wahrscheinlichkeit das es scheitert wesentlich höher ist als die Erfolgsaussichten.
 
Ich glaub kaum das da ein Psychologe schneller hinter kommen würde als ich selbst. Die Frage ist ja eher ob ich Gefühle einfach nur falsch interpretiere oder mich doch grad zu sowas hingezogen fühle.

Überlasse das mal den Psychologen.
Wenn der gut ist, dann wird der dich auf jeden Fall recht schnell auf einen produktiven Weg führen, der dir eine gewisse Sicherheit gibt und dich Stück für Stück auf deinen Weg begleitet.
 
Ich glaub kaum das da ein Psychologe schneller hinter kommen würde als ich selbst. Die Frage ist ja eher ob ich Gefühle einfach nur falsch interpretiere oder mich doch grad zu sowas hingezogen fühle.
Finde ich interessant. Viele sagen ja kann mir eh keiner so gut helfen wie ich mir selbst.
Klar ich kann auch irgendwie die Klimaanlage von meinem Auto reparieren. Oder es versuchen. Schneller und effektiver bin ich damit aber bei ner Werkstatt, und habe dazu das Gefühl, dass es richtig gemacht wurde und ich mir nicht selbst was zusammengebastelt habe.
Ich bin da bei @Reaver.
 
Finde ich interessant. Viele sagen ja kann mir eh keiner so gut helfen wie ich mir selbst.
Klar ich kann auch irgendwie die Klimaanlage von meinem Auto reparieren. Oder es versuchen. Schneller und effektiver bin ich damit aber bei ner Werkstatt, und habe dazu das Gefühl, dass es richtig gemacht wurde und ich mir nicht selbst was zusammengebastelt habe.
Ich bin da bei @Reaver.

Der unterschied ist nur das ein Psychologe nur eine unterstützende Rolle hat aber das Problem selbst nicht beseitigt. Das einzige was er machen kann ist mir zu helfen das Problem zu erkennen (hab ich ja mehr oder weniger selber) und der Rest ist nur Händchen halten auf dem Weg das Problem zu lösen. Ich bin kein Trottel was Psychologie etc. betrifft ich hab mehr als genug Bücher darüber.

Die grundlegende Frage ist einfach nur ob das was ich mache nur den Anschein hat falsch zu sein oder ob es das garnicht ist. Und genau das muss ich für mich selbst rausfinden und niemand anderen dabei haben der mir da versucht einen Weg zu zeigen der evtl doch nicht der richtige ist.

Psychologen sind keine Hexenmeister oder allwissend. Eigentlich sind die meisten von denen selbst nen wenig gestört. :ugly:
 
Die Frage ist halt ob Bücher über etwas haben auch gleichzeitig dasselbe ist wie die Erfahrung und die Ausbildung eines Psychologen.
Ich habe eher den Eindruck das du dich dagegen wehren willst. Was ja in Ordnung ist, du musst es ja nicht machen. Nur mein Versuch, zu helfen bzw. mal ne Idee in den Raum zu schmeißen.
Aber sieh es mal so, wenn er dir doch helfen kann, wäre es das nicht wert, es jetzt anzugehen? Also einfach mal davon ausgehen du gehst hin, er schafft es dir so zu helfen dass du in einem Jahr deine Traumfrau hast und alles super läuft (klar überspitzt, aber du weißt was ich meine). Statt vielleicht in zehn Jahren zu sagen, hätte ich? Ich bin immernoch so?

Wie Reaver schon sagte, gerade solche Dinge sind langfristige Dinge. Und würde jeder der sein eigenes Problem erkennt auch easy ohne Hilfe das Problem lösen können, was wäre das für eine Welt voller überflüssiger Berufe. :grins:
 
Der unterschied ist nur das ein Psychologe nur eine unterstützende Rolle hat aber das Problem selbst nicht beseitigt. Das einzige was er machen kann ist mir zu helfen das Problem zu erkennen (hab ich ja mehr oder weniger selber) und der Rest ist nur Händchen halten auf dem Weg das Problem zu lösen. Ich bin kein Trottel was Psychologie etc. betrifft ich hab mehr als genug Bücher darüber.

Die grundlegende Frage ist einfach nur ob das was ich mache nur den Anschein hat falsch zu sein oder ob es das garnicht ist. Und genau das muss ich für mich selbst rausfinden und niemand anderen dabei haben der mir da versucht einen Weg zu zeigen der evtl doch nicht der richtige ist.

Psychologen sind keine Hexenmeister oder allwissend. Eigentlich sind die meisten von denen selbst nen wenig gestört. :ugly:

Theorie =/ Praxis.
Ich habe auch ein sehr breites Wissen was Psychologie, Störungen, Gefühle usw alles anbelangt. Das führt mich dazu, das ich ein ziemlich gutes Selbstbewusstsein habe und weiß, was in mir vorgeht. Ich weiß, welche Sachen in mir gegeneinander angehen. Ich weiß, warum ich manche Sachen mache, die halt bescheuert sind und verstehe mich selbst schon wirklich gut. Ich kann auch sehr gut in andere hinein sehen und verstehe viele Zusammenhänge, welche die Person selbst nicht mal versteht.

Über all dem steht aber, das Wissen und Machen zwei fast völlig verschiedene Paar Schuhe sind und sein können.

Und darüber nochmal: wenn du es selbst nicht wirklich willst, wird dir niemand helfen können. Da stehst du dir selber im Weg.
 
Eine Freundin, die kiffen MUSS - müsst ich nicht haben. Aber wenn meine Freundin jedes mal dumm gucken würde wenn ich maaaaal ein Tütchen möchte - das wiederum wäre auch nicht meins.

@.hack//Haseo Ich find das überhaupt nicht unnormal oder extrem, was du so schreibst - thats life! Das liest sich für mich auch nicht so, als bräuchtest du psychologische Hilfe, ganz ehrlich. Du bist halt auf der Suche nach der richtigen Frau, mal aktiv, mal passiv. Das ist halt so. Das Einzige, was ich meine herausgelesen zu haben ist Folgendes: Himmelhochjauchzend und zutode betrübt liegt bei dir eng beieinander. Und das geht auch zeitlich ganz schnell. Außerdem scheinst du dir, wenn du eine kennen gelernt hast, viel zu früh vielzuviele Gedanken zu machen anstatt einfach mal laufen zu lassen. Vielleicht kann das ein Ansatzpunkt sein. Mehr Zeit -> besser Kennenlernen und dabei weniger Denken.
 
Zeigt doch dann mehr von Reife, wenn man das Ganze beendet, bevor man es sich in einer Beziehung woanders herholt.

Werd nie verstehen, warum Frauen dann so emotional werden und einem versuchen, ein schlechtes Gewissen mit auf dem Weg zu geben (ala "du wirst es bereuen; der Zusammenhalt war wichtiger, als so etwas; ich war immer gut zu dir" bla bla).
 
Aber wenn alles andere passt, warum sollte man dann so derart unglücklich sein? Also ich würde deshalb niemals eine Beziehung beenden. Insbesondere da man über das Thema reden und ggf. Sachen verbessern kann, wenn es um den Akt selber geht. Wenn der Mann/die Frau dafür nicht offen genug ist, dann ist das Sexuelle nicht mehr das Problem.

Aber wenn es dich wirklich so stört, bringt es dir natürlich auch nichts.
 
Aber wenn alles andere passt, warum sollte man dann so derart unglücklich sein? Also ich würde deshalb niemals eine Beziehung beenden. Insbesondere da man über das Thema reden und ggf. Sachen verbessern kann, wenn es um den Akt selber geht. Wenn der Mann/die Frau dafür nicht offen genug ist, dann ist das Sexuelle nicht mehr das Problem.
Und was ist, wenn man nicht auf einen Nenner kommt? Wenn die jeweiligen Vorlieben einfach zu weit auseinander liegen? Dann ist das ganz zum scheitern verurteilt. Außer, man einigt sich darauf, nicht monogam zu leben.
 
Wow ... also auf gar keinen Fall bevor nicht mindestens zusammen darüber gesprochen wurde. Wenn alles andere passt dann würde ich mir das nicht nur zweimal überlegen ob es deswegen gleich eine Trennung wert ist.
Meistens kann man so vieles zum positiven verändern wenn man offen und ehrlich darüber spricht.

Zeigt doch dann mehr von Reife, wenn man das Ganze beendet, bevor man es sich in einer Beziehung woanders herholt.

Werd nie verstehen, warum Frauen dann so emotional werden und einem versuchen, ein schlechtes Gewissen mit auf dem Weg zu geben (ala "du wirst es bereuen; der Zusammenhalt war wichtiger, als so etwas; ich war immer gut zu dir" bla bla).

Ok, nach dem Satz allerdings scheint es jetzt sowieso keine wirklich ernsthafte Beziehung zu sein ... zumindest von deiner Seite.
 
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