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Scheiß Liebe!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Spielt das denn noch ne Rolle?
Ändert an der Position doch eh nichts mehr. Die Beziehung ist im Eimer da hilft so oder so nur noch ne Trennung.

Wenn die zwischenzeitlich noch wen anderen hatte wird es doch eigentlich nur noch einfacher.
Finde ich nicht. Beziehungen gehen auseinander und gerade langjährige Beziehungen überschreiten oft ihr Verfallsdatum, da man in der Gewohnheit festhängt. War bei meiner ersten langen Beziehung auch so, die nach über vier Jahren zerbrochen ist. Nachträglich betrachtet hätten wir es schon früher beenden sollen.
Gut, bei uns ists halt auch ohne böses Blut auseinander gegangen. Wir sind heute noch befreundet (11 Jahre später), ich verheiratet, sie quasi verheiratet. Unsere Kinder sind fast gleich alt und spielen regelmäßig zusammen.
Meine Frau hab ich übrigens damals auch über diese Ex kennengelernt, die waren (und sind) gute Freundinnen. Und nein, zwischen Ende von Beziehung eins und Start meiner jetzigen Beziehung lag ein knappes Jahr. Hat sich halt ergeben, war bei der Trennung nicht geplant (die ist auch nicht von mir ausgegangen).

Jedenfalls: Hätte ich damals mitbekommen, dass sie nen anderen hatte, hätte mich das verletzt, ihr Ansehen bei mir wäre in den Keller gesunken. Trennung ist das eine, aber man macht einen sauberen Cut, BEVOR man was neues anfängt. Denn wenn man in einer Beziehung ist und den Gedanken hat, man müsste sich jemand anderen warmhalten/anwärmen, dann ist die momentane Beziehung schon kaputt und sollte beendet werden.
 
Übertreib mal gleich. Die Friendzone beschreibt für mich nur einen Bereich von weiblichen Freundinnen der nicht Überschritten wird und davon hab ich schon ein paar.

An dem Status wird sich nie was ändern, ich Kuschel nicht mit weiblichen Freunden, ich flirte nicht mit denen, nichts was auch nur den Anschein machen könnte da wäre mehr. Ich benutze den Begriff auch bei Frauen die nie was von mir wollten.

Oder soll ich jetzt auch noch aufhören mit Frauen befreundet zu sein? :roll:

Sie wusste von Anfang an wo sie dran ist und wenn sie damit nicht klar kommt steht ihr frei den Kontakt zu beenden und ich belästige sie dann auch nicht mehr, wenn nicht dann muss sie aber halt mit klarkommen das der Status permanent ist.

Soll ich mir das jetzt auch noch als Tattoo stechen lassen? Glaub das einmal gesagt zu haben wird reichen müssen.

Sorry, aber bei dir klang und klingt das immer eher so nach "naja, eigentlich müsste sie es ja wissen" und da reagiere ich allergisch drauf. Zumal sie ja noch die Nacht bei dir war und erst danach dir bewusst wurde, dass da was sein könnte.

Offenbar ist ihr das nicht bewusst und wenn sie weiter kontakt sucht, dann finde ich es nur fair, das du den auch, mit dem Gedanken im Kopf das sie mehr wollen könnte, auch einfach zurück weißt.

Und genau diesen Schritt machen sehr viele, die auf der "glücklichen" Seite dieses Verhältnisses eben nicht, weil... Zum ausheulen kommt der oder die ja immer ganz gelegen.
 
Finde ich nicht. Beziehungen gehen auseinander und gerade langjährige Beziehungen überschreiten oft ihr Verfallsdatum, da man in der Gewohnheit festhängt. War bei meiner ersten langen Beziehung auch so, die nach über vier Jahren zerbrochen ist. Nachträglich betrachtet hätten wir es schon früher beenden sollen.
Gut, bei uns ists halt auch ohne böses Blut auseinander gegangen. Wir sind heute noch befreundet (11 Jahre später), ich verheiratet, sie quasi verheiratet. Unsere Kinder sind fast gleich alt und spielen regelmäßig zusammen.
Meine Frau hab ich übrigens damals auch über diese Ex kennengelernt, die waren (und sind) gute Freundinnen. Und nein, zwischen Ende von Beziehung eins und Start meiner jetzigen Beziehung lag ein knappes Jahr. Hat sich halt ergeben, war bei der Trennung nicht geplant (die ist auch nicht von mir ausgegangen).

Jedenfalls: Hätte ich damals mitbekommen, dass sie nen anderen hatte, hätte mich das verletzt, ihr Ansehen bei mir wäre in den Keller gesunken. Trennung ist das eine, aber man macht einen sauberen Cut, BEVOR man was neues anfängt. Denn wenn man in einer Beziehung ist und den Gedanken hat, man müsste sich jemand anderen warmhalten/anwärmen, dann ist die momentane Beziehung schon kaputt und sollte beendet werden.

Das schon aber ihm würde es eher gelegen kommen denke ich.
Es liest sich hier als ob er sich noch mehr Gründe suchen muss um wirklich mal davon los zu kommen aber die Sache ist ja schon am Arsch da bringt das ganze eh nichts mehr.

Aber er muss jetzt halt auch ganz klar mal die Linie fahren, sich Hilfe suchen und die Sache ohne ne Freundschaft danach beenden. Das bringt so sonst alles nichts.

Wenn er in 2 Monaten noch überlegt na hätte ich besser doch nicht ist doch auch wieder voll fürn Arsch.
 
Tja und andere Leute vögeln halt gern fremd... mit mehreren Frauen... an einem Bungeeseil... direkt über einem Stones-Konzert.

Geschmäcker sind verschieden.
giphy.gif
 
Sorry, aber bei dir klang und klingt das immer eher so nach "naja, eigentlich müsste sie es ja wissen" und da reagiere ich allergisch drauf. Zumal sie ja noch die Nacht bei dir war und erst danach dir bewusst wurde, dass da was sein könnte.

Offenbar ist ihr das nicht bewusst und wenn sie weiter kontakt sucht, dann finde ich es nur fair, das du den auch, mit dem Gedanken im Kopf das sie mehr wollen könnte, auch einfach zurück weißt.

Und genau diesen Schritt machen sehr viele, die auf der "glücklichen" Seite dieses Verhältnisses eben nicht, weil... Zum ausheulen kommt der oder die ja immer ganz gelegen.

Nein war halt nicht so.
Wie gesagt hab sie etwa zur selben Zeit kennengelernt und schon kurz nach dem zweiten treffen gesagt wir sind nur Freunde.

Ich sende dir mal nen Screen da ist sie ja nachdem wir schonmal drüber geredet hatten und sie dann mal von irgendwelchen Sexzeug angefangen Haare etc nochmals das mit der Friendzone angesprochen.
 
Nein war halt nicht so.
Wie gesagt hab sie etwa zur selben Zeit kennengelernt und schon kurz nach dem zweiten treffen gesagt wir sind nur Freunde.

Ich sende dir mal nen Screen da ist sie ja nachdem wir schonmal drüber geredet hatten und sie dann mal von irgendwelchen Sexzeug angefangen Haare etc nochmals das mit der Friendzone angesprochen.

Brauchst du nicht.
War auch eher allgemein gesprochen.
 
@.hack//Haseo

Du schreibst hier immer was von brav, langweilig, nicht so durchgeknallt wie Du.. an was machst Du das fest dass ein Mädchen brav oder langweilig ist? Außer am nicht kiffen...
Kann man das in der Kürze der Zeit überhaupt schon beurteilen?
Normalerweise zeigt man sein wahres Ich (positiv wie negativ) im Rahmen einer Partnerschaft doch erst im Laufe der Zeit.
Letztendlich ist ein Partner nur so langweilig/brav wie man selbst ist. Also hast Du es doch in der Hand das aus Deinem Partner herauszukitzeln..

Was machst Du denn aufregendes, dass niemand von Dir behaupten kann Du seist langweilig?
Ich finde langweilig als Definition für eine Person so nichtssagend...

@allgemein:

Ist es nicht so, dass sich irgendwann in ne Beziehung immer der Alltag, die Routine einschleicht?
Ich kann mir wirklich nur schwer vorstellen, dass man nach 20 Jahren Ehe noch genauso "verliebt" wie am ersten Tag/Monaten ist.
Ich denke dass die Schwierigkeit an dieser Routine ist, angemessen zu reagieren. Wenn der Gegenpart auf einen Angriff gelassen/richtig reagiert ist doch aus der Sache sofort die Luft draußen und es kommt gar nicht zum Stress. Gefühlt, und da nehme ich mich nicht aus, verliert man aber mit der Zeit diese Gelassenheit und reagiert ebenso mit Angriff, was man am Anfang der Beziehung nicht macht.
Wenn dann noch äußere Umstände wie beruflicher Stress dazukommt, fließt das mit in die Auseinandersetzung ein und der ständige Krach ist vorproggrammiert
 
Und dann entscheidet sich halt, wie man zusammen damit umgeht... Mit Krach, Streß und den alltäglichen Schwierigkeiten.

Entweder es wächst eher noch weiter zusammen oder man merkt, das es da doch schwer ist auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen und man immer weiter auseinander driftet.

Das diese Grenzen nach meinen letzten Erfahrungen schmerzlich schnell gezogen und nicht miteinander vernünftig über sich selbst und seine Empfindung (!) geredet wird, halte ich für ein großes Problem was langsam gefühlt immer schlimmer wird.

Eigentlich will man ja, es passt eigentlich ziemlich gut, man kann sich einander fallen lassen....aber die Kontrolle wollen die Leute immer weniger teilen und dann platzt die süße Blase, wenn Zusammenhalt nötig ist.

Das ist aber halt scheiße.
 
@.hack//Haseo

Du schreibst hier immer was von brav, langweilig, nicht so durchgeknallt wie Du.. an was machst Du das fest dass ein Mädchen brav oder langweilig ist? Außer am nicht kiffen...
Kann man das in der Kürze der Zeit überhaupt schon beurteilen?
Normalerweise zeigt man sein wahres Ich (positiv wie negativ) im Rahmen einer Partnerschaft doch erst im Laufe der Zeit.
Letztendlich ist ein Partner nur so langweilig/brav wie man selbst ist. Also hast Du es doch in der Hand das aus Deinem Partner herauszukitzeln..

Was machst Du denn aufregendes, dass niemand von Dir behaupten kann Du seist langweilig?
Ich finde langweilig als Definition für eine Person so nichtssagend...

@allgemein:

Ist es nicht so, dass sich irgendwann in ne Beziehung immer der Alltag, die Routine einschleicht?
Ich kann mir wirklich nur schwer vorstellen, dass man nach 20 Jahren Ehe noch genauso "verliebt" wie am ersten Tag/Monaten ist.
Ich denke dass die Schwierigkeit an dieser Routine ist, angemessen zu reagieren. Wenn der Gegenpart auf einen Angriff gelassen/richtig reagiert ist doch aus der Sache sofort die Luft draußen und es kommt gar nicht zum Stress. Gefühlt, und da nehme ich mich nicht aus, verliert man aber mit der Zeit diese Gelassenheit und reagiert ebenso mit Angriff, was man am Anfang der Beziehung nicht macht.
Wenn dann noch äußere Umstände wie beruflicher Stress dazukommt, fließt das mit in die Auseinandersetzung ein und der ständige Krach ist vorproggrammiert

Ist halt Teil der Persönlichkeit und Ansicht auf das Leben. Ne Frau ist nicht "nicht langweilig" nur weil sie 24/7 unterwegs ist etc.
Das ist dieser Mix aus Abenteuerlustig, aufgedreht, positiv verrückt, freche Schnauze etc.

Schwer fest zu machen an einzelnen Punkten aber entweder schafft es eine Frau mir das Gefühl zu geben interessant und aufregend zu sein oder halt nicht.

Was mich dazu macht musst du dann die jeweilige Frau fragen, ich kann das selber nicht beantworten.
 
Ist halt Teil der Persönlichkeit und Ansicht auf das Leben. Ne Frau ist nicht "nicht langweilig" nur weil sie 24/7 unterwegs ist etc.
Das ist dieser Mix aus Abenteuerlustig, aufgedreht, positiv verrückt, freche Schnauze etc.

Schwer fest zu machen an einzelnen Punkten aber entweder schafft es eine Frau mir das Gefühl zu geben interessant und aufregend zu sein oder halt nicht.

Was mich dazu macht musst du dann die jeweilige Frau fragen, ich kann das selber nicht beantworten.
Und mit all den Attributen könnte die trotzdem eine Stubenhockerin sein die an allen 7 Wochentagen zuhause rumhockt und nur selten raus geht :D Edit: Während das vermeintlich liebe Mädchen jedes WE tagsüber unterwegs ist und Abends die Clubs unsicher macht :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Und mit all den Attributen könnte die trotzdem eine Stubenhockerin sein die an allen 7 Wochentagen zuhause rumhockt und nur selten raus geht :D Edit: Während das vermeintlich liebe Mädchen jedes WE tagsüber unterwegs ist und Abends die Clubs unsicher macht :D

Hab ich ja auch nicht ausgeschlossen. :skep:
Aber Abenteuerlustig und Stubenhocker beißt sich schon irgendwie. ;)

Komm mit beiden klar Leute die gerne auf der Couch gammeln oder die ganze Zeit unterwegs sind. Macht die Person aber nicht weniger langweilig wenn sie einfach langweilig ist.

Bin halt wählerisch... Kann man sich aber bei der Anzahl der Weltbevölkerung auch erlauben.:ugly:
 
Ich hatte die letzten Tage echt viel Zeit mal zu reflektieren wo genau das Problem liegt und warum mein "Liebesleben" eigentlich ein Drama nach dem nächsten ist.

Der Störfaktor bin einfach ich selber. Evtl. brauch ich dieses Drama ja oder mein Unterbewusstsein ist so gepolt das dieses "nicht wissen was passiert" und einem "jederzeit aus der Hand gleiten können" bzw. dieser komplette Kontrollverlust für mich einfach nur als verliebt sein ankommt aber es evtl garnicht ist.

Im letzten Fall hätte ich es vorher schon wissen können das es in die Hose geht, evtl. war ich mir sogar sicher das es früher oder später so läuft wie es gelaufen ist.

Nüchtern betrachtet ist es einfach nur dämlich und eine gewisse Form der selbstverstümmelung. Zwar nicht körperlich aber emotional.
Wenn ich das ganze so weiter mache wird das große ganze was ich irgendwann gerne hätte nie da sein.

Die Frage ist allerdings wie verändert man ein verhalten was man selbst nicht bewusst steuert? Eine Möglichkeit wäre es zu versuchen mit jemand der mir gut tut eine Beziehung einzugehen obwohl ich erstmal keine Gefühle habe. Problem dabei ist allerdings das ich mir dann selbst wie der letzte Abschaum vorkommen würde weil ich es abgrundtief verachte jemanden was vorzuspielen.

Die andere Möglichkeit ist es ewig so weiter zu machen bis man dann doch mal an den Punkt kommt wo jemand "normales" mal da ist und man sich trotzdem verliebt. Nur das ändert dann ja nichts an diesem Muster das bleibt bestehen.

Dritte Option ist ich lass es fürs erste einfach wirklich mal komplett sein, hab ab und an mal Sex und schaue das ich irgendwann die emotionale Reife besitze mir selbst was gutes zu tun als die nächste zu wählen bei der im Vorfeld schon ein scheitern garantiert ist.

Anderen die Schuld zu geben ist echt einfach aber wenn man selbst Teil des Problems ist wird es echt kompliziert. Ich meine ich liebe meine Freunde auch, die tun mir gut, wenns denen schlecht geht bin ich für die da etc. aber ich trenne das auch radikal.

Melanie tut mir momentan so unglaublich leid weil ich für mich weiß da sind einfach keine Gefühle auf romantischer ebene vorhanden. Ich würd ihr ja gerne sagen dann versuchen wir es einfach mal und wir schauen wie sich das entwickelt aber wenn sich bei mir nichts ändert mach ich ihr die ganze Sache damit nur noch komplizierter und schlechter.

Manchmal wäre es echt nicht verkehrt etwas normaler zu sein aber so bin ich halt. Mein ganzes Leben ist mehr oder weniger ein ständiger Kampf zwischen Ordnung und Chaos aber ich kann auch nicht ohne beides wirklich glücklich sein.

Ist doch alles irgendwie beschissen.:vogel:
 
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