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VOTE Das Sandbox-Prinzip: eure aktuelle Meinung dazu?

Sandbox: yay or nay?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Türenmacher

IO Independent
Ihr wisst schon, die berüchtige Ubi-Formel als neuer Standard, dem angeblich keine OW mehr entkommt.

Habt ihr noch Lust drauf?
Hattet ihr überhaupt je welche?
Was ist "quality content", was überhaupt Müll?
Und die Frage der Fragen: wieso überhaupt OW-Spiele kaufen, wenn man es vorher weiß?
Und seid ihr "100 %"-Opfer, was das Ganze noch schlimmer macht?
 
Ubisoft-Open World wie jetzt aktuell bei Mass Effect: Andromeda, Horizon, Mafia 3, Ghost Recon und Co. kann ich nicht mehr sehen. Ansonsten habe ich aber nichts dagegen und viele meiner Lieblingsspiele sind Open World.

EDIT: Also bei Mass Effect ist es noch eher eine Vermutung.
 
ich mag keine OW-Games mehr sehen... nicht mal mehr Witcher konnte mich überzeugen. Und wenn die Map dann riesengroß ist, voll mit Sammelkram, dann hab ich nicht mal motivation, um überhaupt das Spiel richtig zu beginnen. Das hat mir in der letzten Zeit einen solchen Dämpfer gegeben, dass ich garnichts mehr spiele...

Zuletzt wars dann TF 2, lieber 6 Stunden Action als 200 Stunden OW-Sammelkram
 
Wenn die Open World bedeutet, dass die Welt wirklich offen ist und ich tun und lassen kann, was ich will, dann immer gerne.

Wenn die Open World mich aber dazu zwingt, sie als Open World zu erfassen und nur so Fortschritte zu erreichen, dann hinfort damit.

Open World bedeutet für mich also kann und nicht muss.
 
Die Geißel der Branche. Kanns nicht mehr sehen.

Einzige OW Games dieser Gen von denen ich nicht enttäuscht wurde: Witcher 3 und Xenoblade Chronicles X

Sogar Zelda und Metal Gear Solid haben darunter gelitten... :traurig:
 
Hm ja, wenn die Map mit vor zu erledigenden Dingen überquillt dann ist das definitiv immer erstmal ein Downer. Grundsätzlich mag ich aber OW Games, auch wenn ich die wenigsten wirklich durchzocke. Das Setting ist hier für mich immer entscheidend. Zufälligerweise schaffen es da die Ubisoft Titel schon seit FC3 nicht mehr bei mir zu punkten. Bethesda hat da defintiv die Nase vorn.
 
Ich bin der Ansicht, dass jedes Open-World-Spiel gleich ist. Egal, ob Witcher, Fallout oder Horizon drauf steht. Alle haben Filler-Content, ja auch Witcher und RDR, und Story/Quest-Design steht auf einem anderen Blatt Papier und ist ohnehin nur ein unterstützender Faktor bei mir. Ich spiele OW-Titel seit eigentlich immer aus einem gemeinsamen, simplen Grund: Bewegungsfreiheit in einer wunderschön nachgebauten Welt. Diese Lust darauf steht über allem, sich von Checklisten-Design oder belangloser Story abschrecken zu lassen funktioniert bei mir nicht.

Gab bislang in jedem OW-Titel genug interessante Aufgaben, die das Grund-Gameplay auch ausnutzen. Kaufe ich mir ein Phantom Pain, will ich schleichen. Drölf Außenposten geben mir die Freiheit, dass auszukosten. Mache ich deshalb gleich alle Außenposten? Nö. Auch 100 % wie der komplette Motherbase-Aufbau juckt mich nicht, ist sicher auch ein Faktor, wieso ich keine Ermüdung spüre. Ich spiele ja zwischendurch auch mal ein Indie, Battlefield oder Cinematic-Ding.

Horizon Zero Dawn und letztes Jahr Watch Dogs 2 zeigen es aktuell wieder. Welt und Gameplay sind genial, Sammelei und Crafting/Waffen bauen nimmt man nebenher mit, Thematik ist gut genug rübergebracht als Begründung für die Missionen. 50 Stunden Spaß mit beiden. So gehört sich das. Denke ich an RDR2, Cyberpunk, AC Empire oder Crackdown 3 juckts mir in den Fingern.
 
In aller Regel finde ich OW seit jeher gähnend langweilig.

Es gibt aber Ausnahmen, vor allem, wenn die Map relativ klein ist oder das Spiel mit einer Einzigartigkeit aufwarten kann (wie z.B. inFamous und Crackdown mit der Fortbewegung als Star des Spiels).
 
Wenn ich Openworld zocke, dann sowas wie Fallout 4. Da weiss ich worauf ich mich einlasse und wenn ich Bock hab investiere ich da auch ma eben 300h drin, wie ich es in dem Game auch in etwa getan hab.
Da passt es halt auch.
Oder Skyrim, auch wenn ich Skyrim absolut nicht mag mit dem Fantasy Gedöns, dann eher sowas wie Witcher.

Das aber mittlerweile sogut wie jedes Game irgendwie OW sein muss, die Map mit unnötigen Zeug zuklatschen muss etc ist echt nervig.
 
Ich ziehe nach wie vor jedes OW Spiel einem atmokillendem Schlauchspiel vor.
Ich mache eh keine der Sammelaufgaben und auch nur die spassigen Nebenmissionen. Von mir aus können andere über die OW Spiele winen, wenn sie sonst nichts besseres zu tun haben, lasst sie doch.
 
6h schlauchshooter spiele sind doch auch wieder scheiße.
Ich hätte wieder gern mehr in die Richtung. Von den Innenlevels abgesehen hat Halo:CE dsa großartig gemacht. Großteils schön linear und ab und zu etwas weitläufigeres eingestreut. Ansonsten kann ich mit mit OW nix gscheit anfangen. Zu großer Zeitfresser und auf Sammeln hab ich sowieso keinen ock. Ausnahme bilden hier GTA und das erste Crackdown.
 
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