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Hurra! Wir bekommen ein Baby!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

-- Mist - Thread nicht gefunden gehabt - neuen Thread (Zockerpapa) aufgemacht und natürlich gleich den Hinweiss bekommen - ja ja der Musha kann kein sufu :D

also nochmal hier rein:



So, mach ich aus aktuellen Anlass meiner Freude Luft:

Ich bin seit knapp 14 Tagen ein stolzer Papa eines kleinen Mädchens namens Sophie.

Bislang klappt alles sehr gut, dank meiner superlieben Frau bleibt mir abends noch genug Zeit zum Zocken - immerhin soviel das ich Final Fantasy XIII beenden konnte (God of War 3 musste allerdings liegen bleiben).

Mal sehen wie das in der nächsten Zeit (hatte Urlaub) nun im Alltag funktionieren wird.

Wie hab ihr euch mit der besseren Hälfte arrangiert?

Wieviel Zeit habt ihr für euer Hobby noch?

Überhaupt noch Lust zum Zocken?

Gibt es schon Zockerpapas die gemeinsam mit Ihrem Sproß zocken?

Irgendwelche Tipps für einen jungen Zockerpapa?

Und das wichtigste - ab wann kann so eine kleines Wesen eigentlich ein Pad halten ?

PS: Edit - als Attachment mal ein Bild - Sophie am ersten Tag - ca. 12 h alt
Ich zitier mich mal selbst. Verdammt wie die zeit vergeht, ist es wirklich schon so spät?

Meine kleine Sophie hat heute Einschulung! Jetzt wird sie gross.... Schnief ein neue Kapitel bricht an, bin gespannt wie es wird. An alle einschuler Glückwunsch.
 
Wow das muss tatsächlich eine große Veränderung sein. Ich überlege mir oft wie das ist wenn unser Sohn mal größer ist und auch Sachen erzählen kann. Und da frag ich mich, ob ich dann nicht ein wenig traurig bin. Immerhin ist er als Baby auch unglaublich süß.
 
Schon krass. Unser Kleiner hat seit gestern Eingewöhnung. Eigentlich wollten wir ihn erst mit einem Jahr (ist ja schon so früh genug), aber da die Kita macht was sie will und man dabei als Eltern völlig ausgeliefert ist, hat er nun Eingewöhnung mit noch nicht mal 11 Monaten:(
 
Wieso macht die Kita was sie will? Ich dachte schon immer das ich das dann selbst entscheiden kann wann mein Kind in die Kita geht. Bzw. Haben wir das Thema Eingewöhnung bei der Auswahl der Kitas angesprochen und abgeklärt, wann es da dann los geht.
 
Ja die Zeit vergeht mit Kindern wirklich rasend schnell. In einer Woche wird mein Großer vier Jahre alt. Man kann mit ihm schon so viel machen und was der alles so erzählt... Einfach herrlich. Aber auch komisch. Wenn er schläft und man sich denkt "wann ist der so groß geworden?"
 
Wieso macht die Kita was sie will? Ich dachte schon immer das ich das dann selbst entscheiden kann wann mein Kind in die Kita geht. Bzw. Haben wir das Thema Eingewöhnung bei der Auswahl der Kitas angesprochen und abgeklärt, wann es da dann los geht.

Wir wollten den Kleinen wie die Große mit einem Jahr in die Kita bringen und gingen davon aus, das läuft so ab wie bei der Großen.
Also für ihn Ende Anfang Oktober Eingewöhnung. Und so entsprechend habe ich auch meine 2. Elternzeit gelegt, damit die Family noch ein letztes Mal zusammen ist (meine Frau muss ab Oktober wieder arbeiten).

So...dann war Mitte Juni und wir erhielten immer noch keinen bescheid der Kita, ob der Kleine überhaupt einen Platz hat. Und nur auf Nachfrage hieß es dann ja. Allerdings erst ab November. Da meine Frau ab Oktober arbeitet, habe ich meine Elternzeit dann verschoben auf November (hat mich da schon derbst angepisst, weil wir dann keine gemeinsame Zeit mehr zu Hause haben).
1 Woche später hieß es dann, dass es doch Anfang Oktober mit der Eingewöhnung los geht. Also wieder meine Elternzeit verschieben.

Und jetzt, Anfang August, 1 Tag bevor ich Urlaub hatte ist es nun final Ende August geworden mit der Eingewöhnung.

Lange rede kurzer Sinn: Man bekommt keine Benachrichtigung der Kita (Brief wäre supper gewesen). Und von Oktober auf November auf September auf August wird die Eingewöhnung locker fröhlich rumgeschoben, wie sie wollen. Und wir als Eltern können zu sehen, wie wir das mit dem Arbeitgeber oder sonst wie unter einen Hut kriegen.
 
48h Krankenhaus durch.
Der kleine Mann (1J) hat das Klettern für sich entdeckt. Ist auf die Rückenlehne der Couch geklettert. Wie eine Katze aber wenn die abstürzen, landen sie ja bekanntlich auf ihren Pfoten.
Er hat mit dem Kopf auf dem Glastisch Bekanntschaft gemacht.Gehirnerschütterung
Zwei Minuten weinen, dann wieder Vollgas die Welt erobern. Kurz kotzen wegen Gehirnerschütterung und wieder Vollgas.
Maschine, ich sag euch Maschine.

 
Jungs sind irgendwie krasser. Wenn ich unseren Sohn anschauen im Vergleich zu unserer Tochter: Wehe der sieht was, was in interessiert: Mit 10 Monaten walzt wie Rambo über alles drüber, komme was wolle. Ach ja, ist noch eine schöne Zeit - solang er nciht spricht und den Klugscheißer raushängen lässt:ugly:
 
Der ist ja unfassbar süß! :)

Als mein Kurzer seine erste Platzwunde hatte (mit ca. einem Jahr) hat ihn das gar nicht interessiert und im Krankenhaus trotz blutigem Schädel lieber mit dem Kittel und den Kugelschreibern der Ärztin gespielt, als ob gar nichts gewesen wäre.
Wie das passiert ist? Sobald die laufen und klettern können gehts ja ab. Im Kinderzimmer hat er sich eine Duplo Kiste geschnappt um im Regal an das Kinderradio zu kommen. Er hat es auch zu greifen bekommen, allerdings ist es ihm auf den Kopf gefallen (noch nicht die Platzwunde) woraufhin er sich so erschrocken hat, dass er von der Duplo Kiste gestürzt ist (noch immer keine Verletzung) um schließlich unsanft mit dem Hinterkopf auf einem Duplo Stein zu landen (Platzwunde Hinterkopf).
Aber wie gesagt, hat ihn kaum interessiert. Rambo :D
Nun wird er bald zwei und hat schon zwei weitere Platzwunden gehabt. Der ist total verrückt. Mein großer der jetzt vier wird hat noch nie eine einzige Verletzung gehabt. Der kleine aber zieht das magisch an. Einmal ist er zB einfach gegen eine Heitzung gerannt. Zack Platzwunde auf der Stirn. Hoffentlich hört der irgendwann auf mit dem Blödsinn.

Als ich noch ein Kind war, hatte ich auch so oft Verletzungen, dass die mich eines Tages im Krankenhaus mal gefragt haben, ob ich zu Hause misshandelt werde. Hab das gar nicht verstanden, ich mochte es einfach Blödsinn zu machen :D
 
Wir wollten den Kleinen wie die Große mit einem Jahr in die Kita bringen und gingen davon aus, das läuft so ab wie bei der Großen.
Also für ihn Ende Anfang Oktober Eingewöhnung. Und so entsprechend habe ich auch meine 2. Elternzeit gelegt, damit die Family noch ein letztes Mal zusammen ist (meine Frau muss ab Oktober wieder arbeiten).

So...dann war Mitte Juni und wir erhielten immer noch keinen bescheid der Kita, ob der Kleine überhaupt einen Platz hat. Und nur auf Nachfrage hieß es dann ja. Allerdings erst ab November. Da meine Frau ab Oktober arbeitet, habe ich meine Elternzeit dann verschoben auf November (hat mich da schon derbst angepisst, weil wir dann keine gemeinsame Zeit mehr zu Hause haben).
1 Woche später hieß es dann, dass es doch Anfang Oktober mit der Eingewöhnung los geht. Also wieder meine Elternzeit verschieben.

Und jetzt, Anfang August, 1 Tag bevor ich Urlaub hatte ist es nun final Ende August geworden mit der Eingewöhnung.

Lange rede kurzer Sinn: Man bekommt keine Benachrichtigung der Kita (Brief wäre supper gewesen). Und von Oktober auf November auf September auf August wird die Eingewöhnung locker fröhlich rumgeschoben, wie sie wollen. Und wir als Eltern können zu sehen, wie wir das mit dem Arbeitgeber oder sonst wie unter einen Hut kriegen.

Oh man was für ein Scheiss. Was man alles über sich ergehen lassen muss...
 
Wir wollten den Kleinen wie die Große mit einem Jahr in die Kita bringen und gingen davon aus, das läuft so ab wie bei der Großen.
Also für ihn Ende Anfang Oktober Eingewöhnung. Und so entsprechend habe ich auch meine 2. Elternzeit gelegt, damit die Family noch ein letztes Mal zusammen ist (meine Frau muss ab Oktober wieder arbeiten).

So...dann war Mitte Juni und wir erhielten immer noch keinen bescheid der Kita, ob der Kleine überhaupt einen Platz hat. Und nur auf Nachfrage hieß es dann ja. Allerdings erst ab November. Da meine Frau ab Oktober arbeitet, habe ich meine Elternzeit dann verschoben auf November (hat mich da schon derbst angepisst, weil wir dann keine gemeinsame Zeit mehr zu Hause haben).
1 Woche später hieß es dann, dass es doch Anfang Oktober mit der Eingewöhnung los geht. Also wieder meine Elternzeit verschieben.

Und jetzt, Anfang August, 1 Tag bevor ich Urlaub hatte ist es nun final Ende August geworden mit der Eingewöhnung.

Lange rede kurzer Sinn: Man bekommt keine Benachrichtigung der Kita (Brief wäre supper gewesen). Und von Oktober auf November auf September auf August wird die Eingewöhnung locker fröhlich rumgeschoben, wie sie wollen. Und wir als Eltern können zu sehen, wie wir das mit dem Arbeitgeber oder sonst wie unter einen Hut kriegen.
Anscheinend hast du null Peilung davon, wie es in einer Kita abgeht. Glaubst du die schieben das alles aus Jux und Dollerei hin und her? Glaubst du dein Kind ist das einzige was eingewöhnt werden muss? Glaubst du die Kita hat Personal was nie krank wird und können locker flockig und non stop eingwöhnen?
Aber Hauptsache meckern! :fp:
 
Anscheinend hast du null Peilung davon, wie es in einer Kita abgeht. Glaubst du die schieben das alles aus Jux und Dollerei hin und her? Glaubst du dein Kind ist das einzige was eingewöhnt werden muss? Glaubst du die Kita hat Personal was nie krank wird und können locker flockig und non stop eingwöhnen?
Aber Hauptsache meckern! :fp:

Aufgrund Deiner heftigen Reaktion gehe ich mal davon aus, dass Du Dich viel im Umfeld von Kitas bewegst. Sicherlich kann man für dieses Handeln Verständnis haben. Aber nun ist es nunmal auch einfach so, dass man je nach Kita einen guten Batzen Geld im Monat hinlegt. Und da kann man durchaus auch erwarten, dass man zumindest anständig informiert wird oder vereinbarte Zeitrahmen eingehalten werden, man hat ja auch einen Job und der Arbeitgeber muss auch wieder eine Planung machen. So wie es bei @Frystil ablief, ist es definitiv nicht OK und das darf man auch sagen und hat garantiert auch nix mit Meckern zu tun.
 
@JestemSiedem Was geht mit dir? Von einer Kita erwarte ich eine Planung. Durch die zentrale Verteilung der Kinder ist das sicher auch kein großes Problem bereits im Mai zu wissen, wann für welches Kind Kapas frei sind. Allerdings ist dieses hin und her Geschiebe keine professionelle Planung, sondern mehr ein Zeugnis davon, dass man nicht weiß was man tut. Das hat auch nichts mit Krankheit oder sonst was zu tun.
Auf der anderen Seite weiß nämlich die Kita-Leitung schon im Mai, dass für den Herbst 2017 (!) Plätze für bestimmte Kinder frei sind. Da passt was vorne und hinten nicht zusammen.

Und Kita ist eben nicht mal ein Kinobesuch, sondern da hängt die finanzielle Existenz dahinter. Da kann man doch etwas mehr erwarten für die über 300 Tacken im Monat.
 
Ich sag es ja. Keine Peilung!
Du stellst dir so vor, dass Kinder im Herbst die Einrichtung verlassen und die nächsten auf der Warteliste einfach nur nachrücken müssen und weiter geht's. So easy ist es aber nicht. Kinder verlassen während des GESAMTEN Jahres die Kita. Sei es durch Umzug, durch Unzufriedenheit oder durch Krankheit. Die Kitaleitung muss also über das ganze Jahr hinweg Eingewöhnungen planen. Die Kollegin welche die Eingewöhnung regelt, wird in der Zeit von den anderen Kolleginnen in einem Teil ihrer Aufgaben entlastet. Sprich, Mehraufwand für alle. Wenn dann mal ein oder zwei Kolleginnen erkranken, gerät die ganze Planung ins wanken und die Mehrbelastung steigt.
Auch werden nicht gleich wenn 12 Kinder die Kita verlassen, auf einen Schwung 12 neue sofort eingewöhnt. Erstens gibt es dafür keine Kapazitäten und zweitens ist das auch für die Kinder nicht angenehm.
Klar muss man als Elternteil auch ne Planungssicherheit haben, doch die hat nicht mal die Kita zu 100%. Ich habe auch zwei Kinder im Alter von 16 und 8 und weiß um den stressigen Alltag eines Elternteil. Doch bin ich auch Erzieher und kenne den anderen Part.
 
Mag ja sein, und ich bin Projektleiter und auch ein bisschen Bescheid von Planung und unvorhersehbaren Ereignissen. Dennoch weiß man, das im März und September, wo bei uns die Kinder in den Kindergarten wechseln, wie viele Kinder das betrifft, die um die Zeit 3 werden. Gleichzeitig weiß man von der Stadt, wie viele Kinder in die Kita kommen. Das ist mal die fixe Planung. Dann gibt es einen bestimmten Prozentsatz (Erfahrungswert) für alles Unvorhersehbare/Umzüge/Austritte whatever. Aber sei es drum. Wenn du mir erzählen willst, dass die Kita-Leitung seit 3 Monaten weiß, dass bestimmte Kinder im Herbst 2017 (!) einen Platz haben, bei uns aber nicht mal auf die Reihe kriegen, die Eingewöhnung verlässlich zu planen, dann hab nicht nur ich keinen Ahnung.
 
Du vergleichst Projektleiter in irgendeiner Firma mit einer Kindertagesstätte und glaubst auch noch Parallelen herzustellen?
Danke, Made my day :lachweg:
Bin dann mal raus. Wenn du als Projektleiter genauso wenig Verständnis aufbringen kannst, wie gegenüber einer Kita, dann hat das mit dir keinen Sinn. :roll:
 
Na ja, unabhängig davon, geht es doch auch darum, dass man zumindest offen kommuniziert und die Eltern unterstützt, um eine gewisse Planungssicherheit auf beiden Seiten zu gewährleisten. Oft ist man als Eltern einfach ein Spielball der gesamten Bürokratie, was ich auch eher als unbefriedigend empfinde.
 
Du vergleichst Projektleiter in irgendeiner Firma mit einer Kindertagesstätte und glaubst auch noch Parallelen herzustellen?
Danke, Made my day :lachweg:
Bin dann mal raus. Wenn du als Projektleiter genauso wenig Verständnis aufbringen kannst, wie gegenüber einer Kita, dann hat das mit dir keinen Sinn. :roll:
Wenn er so plant, wie du die Kitaplanung beschreibst, wäre er schon längst entlassen. Alles was du aufzählst sind Argumente, aber doch kein Grund eine unzureichende Planung aufzustellen. Das erinnert höchtens an die Krankenschwestern, die meinen genauso viel Verantwortung zu haben wie der Arzt...
 
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