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Hurra! Wir bekommen ein Baby!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Habt ihr vll. Erfahrung oder Tipps mit musikalischer "Förderung"? Geht darum, dass unser Baby offensichtlich eine Leidenschaft hat: Musik. Sie fängt seit etwa 7 Wochen an mit Kopf und/oder Körper zu wippen und die Hände in der Luft zu schwingen, sobald Musik läuft oder meine Frau singt. Sie ist jetzt knapp 10 Monate.
Meine Frau ist mit unserer Tochter recht früh in eine singgruppe gegangen. Keine Ahnung wie das wirklich heißt. Da wurde den kleinen spielerisch Musik, Geräusche und Tanz beigebracht. Inzwischen geht die auch noch ins Kindertanzen was ihr richtig Spaß macht. Anstatt Iron Maiden und Blind Guardian laufen bei uns aber leider die Eiskönigin und Disney Klassiker.....
 
Habt ihr vll. Erfahrung oder Tipps mit musikalischer "Förderung"? Geht darum, dass unser Baby offensichtlich eine Leidenschaft hat: Musik. Sie fängt seit etwa 7 Wochen an mit Kopf und/oder Körper zu wippen und die Hände in der Luft zu schwingen, sobald Musik läuft oder meine Frau singt. Sie ist jetzt knapp 10 Monate.

Mein kleiner geht von Beginn an in eine Kinder Musikschule. Die haben dort Kurse für alle Altersklassen. Ich finds super und er hat da schon ne Menge gelernt.
 
Habt ihr vll. Erfahrung oder Tipps mit musikalischer "Förderung"? Geht darum, dass unser Baby offensichtlich eine Leidenschaft hat: Musik. Sie fängt seit etwa 7 Wochen an mit Kopf und/oder Körper zu wippen und die Hände in der Luft zu schwingen, sobald Musik läuft oder meine Frau singt. Sie ist jetzt knapp 10 Monate.
So schnell es geht in den Kindergarten. Meiner ist mit 1 in den KG und die haben da nen Singkreis. Jetzt Dudelsack er oft die Liedchen zu hause. So ab 6 kann man mal an ne Musikschule denken wenn ihr eine im Ort habt.

Ich hab damals auch mit 6 angefangen. Ist ein gutes Alter.
 
Hm, na ja ... also die Kursleiterin im Kurs, wo sie einmal die Woche hingehen ist halt auf uns zugekommen und meinte, dass sie sowas selten gesehen hat, dass ein Baby in dem Alter schon so ein Gefühl für Musik hat. Bis 6 wollten wir nun nicht warten.
 
Spiel doch einfach weiter Musik. Waren mit unserer Ersten in einer Musikalischen Früherziehung mit 6 Monaten. Aber wenn man das im Nachgang sieht: Die Eltern hüpfen mit den Kindern auf dem Arm und die Kinder machen ein derbst verteilten Eindruck. Machen dass bei unserem 2.ten nun nicht mehr.
 
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Hm, na ja ... also die Kursleiterin im Kurs, wo sie einmal die Woche hingehen ist halt auf uns zugekommen und meinte, dass sie sowas selten gesehen hat, dass ein Baby in dem Alter schon so ein Gefühl für Musik hat. Bis 6 wollten wir nun nicht warten.


Nur so viel dazu: Natürlich sagt so eine Kursleiterin sowas, die will ja, dass ihr euch bei ihr anmeldet. Ich persönlich würde auch erst einmal abwarten, bis sich das Kind wirklich selber ausdrücken und so in gewisser Weise mitentscheiden kann, was es machen möchte.
 
Nur so viel dazu: Natürlich sagt so eine Kursleiterin sowas, die will ja, dass ihr euch bei ihr anmeldet. Ich persönlich würde auch erst einmal abwarten, bis sich das Kind wirklich selber ausdrücken und so in gewisser Weise mitentscheiden kann, was es machen möchte.

Nein, sie leitet so einen Kurs nicht. Sie drückt es ja schon in ihrer Sprache aus, dass sie Musik mag. Und dazu wurde nun ja auch schon genug gesagt. Ich wollte nur wissen, ob jmd. Erfahrungen diesbzgl. hat.
thx.
 
Ah okay, ist also nichts besonderes. Dachte mir schon, dass das so endet, wenn man mal nachfragt. ;)

Das kann ja durchaus sein, dass es etwas Besonderes ist. Du musst dir aber im Klaren darüber sein, dass solche Gruppen vor allem Geschäftsmodelle sind, um Eltern zu beschäftigen und nicht zwingend, um wirklich Talente zu fördern. Ich stelle mir das auch sehr schwierig vor, bei nem Baby gezielt musikalische Veranlagung zu fördern. Bzw. das kann man auch selbst machen. Das fände ich noch am sinnvollsten. In dem Alter beschränkt sich das eh noch auf Vorsingen und dazu rumwackeln. Die motorischen Fähigkeiten der Kinder sind noch für ne ganze Weile eingeschränkt. Daher würde ich das entspannt sehen und keinen zwingenden Handlungsbedarf sehen. Grundsätzlich sollte Musik aber immer ein Thema sein. Vorsingen ist auch ne schöne Sache. Viele Eltern haben damit heute Probleme, weil das gemeinsame Singen nahezu verschwunden ist aus unserer Gesellschaft. Dem Kind ist also schon damit etwas Gutes getan, wenn man sich selbst da ein bisschen herantraut und übt.
 
Das kann ja durchaus sein, dass es etwas Besonderes ist. Du musst dir aber im Klaren darüber sein, dass solche Gruppen vor allem Geschäftsmodelle sind, um Eltern zu beschäftigen und nicht zwingend, um wirklich Talente zu fördern. Ich stelle mir das auch sehr schwierig vor, bei nem Baby gezielt musikalische Veranlagung zu fördern. Bzw. das kann man auch selbst machen. Das fände ich noch am sinnvollsten. In dem Alter beschränkt sich das eh noch auf Vorsingen und dazu rumwackeln. Die motorischen Fähigkeiten der Kinder sind noch für ne ganze Weile eingeschränkt. Daher würde ich das entspannt sehen und keinen zwingenden Handlungsbedarf sehen. Grundsätzlich sollte Musik aber immer ein Thema sein. Vorsingen ist auch ne schöne Sache. Viele Eltern haben damit heute Probleme, weil das gemeinsame Singen nahezu verschwunden ist aus unserer Gesellschaft. Dem Kind ist also schon damit etwas Gutes getan, wenn man sich selbst da ein bisschen herantraut und übt.

nc. :D
 
Ich habe nie von Talent(en), sondern von einer Leidenschaft gesprochen. Mag sein, dass es ihr Talent ist, dass sie so früh schon die Musik entdeckt. Das einzige, was uns nahe gelegt wurde, wäre vll. einen musikalischen Kurs zu besuchen, um ihren Spaß weiter auszubauen und evtl. zu fördern.
Natürlich hört man das gerne, aber der Leiterin nun so etwas unterstellen, finde ich albern. Hast du in der Richtung irgendwelche Kompetenzen vorzuweisen: Pädagogik, Kinderpyschologie etc., dass du solche Aussagen raus haust. Für mich klingt das nicht so.
 
Musikalische Früherziehungoc hat unserer Tochter sehr gut gefallen. Natürlich machen die Eltern da Anfangs am meisten. Die kleinen können halt auch noch nicht so viel. Wie im Babyschwimmen. Geht ja auch darum dass man etwas mir den kleinen zusammen macht. Wie man immer gleich alles ins negative ziehen muss.

Freue mich auf September. Aurelia wird im Oktober drei und geht dann in die Kindertanzschule worauf sie sich schon unheimlich freut. Das ist dann schon alleine. Wird irgendwie seltsam.
 
Ich habe nie von Talent(en), sondern von einer Leidenschaft gesprochen. Mag sein, dass es ihr Talent ist, dass sie so früh schon die Musik entdeckt. Das einzige, was uns nahe gelegt wurde, wäre vll. einen musikalischen Kurs zu besuchen, um ihren Spaß weiter auszubauen und evtl. zu fördern.
Natürlich hört man das gerne, aber der Leiterin nun so etwas unterstellen, finde ich albern. Hast du in der Richtung irgendwelche Kompetenzen vorzuweisen: Pädagogik, Kinderpyschologie etc., dass du solche Aussagen raus haust. Für mich klingt das nicht so.

Ich verlasse mich da voll und ganz auf meine Erfahrungen und den gesunden Menschenverstand. Allein der Begriff "musikalische Früherziehung" im Zusammenhang mit Säuglingen, läuft vollkommen in's Leere. Diese Früherziehung beginnt in Musikschulen frühstens ab vier Jahren.

Es ist nun mal so, dass es heute eine Elterngeneration gibt, die alles daran setzt, ihre Kinder so viel wie möglich zu fördern (in ein paar Jahren wirst du das vielleicht auch nervig finden). Ausserdem hat sie genügend Geld zur Verfügung und so entstehen neue Märkte, oft im gemütlich-regionalen Bereich. Leute, die schon immer irgendwelche Kurse gegeben haben, wie Yoga, Trommeln, Pekip, für die ist so ein Angebot leicht aufgestellt und naheliegend. Und die Eltern rennen ja auch hin.

Wogegen auch überhaupt nichts zu sagen ist. Wenn du darauf Lust hast, mach es einfach. Alles was ich dazu zu sagen hatte, war eben, dass du das auch genauso gut alleine zuhause machen könntest. :) Und daran ist auch überhaupt nichts Negatives. Im Gegenteil! Trommeln kann man auf allem. Gesangsbücher für Kinder gibts auch zuhauf. CDs ebenfalls. Dafür braucht man kein Pädagogikstudium oder in Kinderpsychologie, um Kinder mit Musik in Verbindung zu bringen. Musik ist immer in der Luft! :D
 
Wie definierst du denn Erziehung? ;) Und ab wann, denkst du, erzieht man ein Kind? Und was ist an dem Begriff so verkehrt, dass du ihn so stigmatisierend verwendest?
 
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Keine Ahnung, was du mir jetzt für ne Grundsatzdiskussion an die Backe quatschen willst. Darum ging's mir überhaupt nicht und ich finde auch nicht, dass ich den Begriff stigmatisierend verwende. :?
 
Tust du eigentlich schon. Erzogen wird in so einem Kurs eigentlich nichts sondern das ist relativ entspannt. Zumindest so wie ich es erlebt habe. Und man merkt halt mit der Zeit schon wie das Kind darauf reagiert.
 
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