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Gast
Hat mich persönlich jetzt nicht umgehauen, sondern wirkte eher wie eine Nachahmung des verlassenen Hunter's Dreams aus Bloodborne. Das hat mich damals mehr überrascht.
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Zumal das Gebiet ein wenig an Bloodborne am Ende erinnert, als man gegen Gehrman kämpft.Soul of Cinder ist nun auch Geschichte.
War schon etwas enttäuscht von dem Kampf. Nicht, dass er jetzt sonderlich leicht gewesen wäre. Nein, ganz und gar nicht aber abseits seines Schwierigkeitsgrades hatte der Boss rein gar nichts an sich. Da gab es visuell hochwertigere Bosse, epischere Kämpfe, besser inszenierte Encounter, tollere Mechaniken, bessere Ideen und auch härtere Fights. Natürlich doppelt bitter wenn man gerade vorher noch dem geilsten Boss des Spiels gegenüber stand.
Das Ende in seiner Gesamtheit fand ich daher etwas unzufriedenstellend. Zuerst der Encounter der für mich eine der schwächsten des Spiels war und dann wird man mit der darauffolgenden Mini Sequenz mit anschließenden Credits abgespeist.
Zumal das Gebiet ein wenig an Bloodborne am Ende erinnert, als man gegen Gehrman kämpft.
Seh ich nicht so, beides waren Blumenwiesem, beide hatten einen Blutmond im hintergrund.Max. weil es ähnlich offen war aber sonst hatten die Areale nicht viel gemein. Das eine war ein Schlachtfeld und das andere ein Garten im Mondschein.
Der letzte Boss war Fanservice pur und dann noch das wohl umfangreichste Moveset aller SoulsBorne-Bosse. Hat mir sehr gut gefallen. Fand ich ziemlich episch. Allein dass er das Bonfire-Schwert benutzte hat mein Herz höher schlagen lassen. Und dann natürlich ein sehr nostalgischer Moment für Dark Souls (1)-Fans.![]()


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