Hmm, für mich ist es kein Stress, war doch lustig

. Mir macht sowas mehr Spaß als diesen routinierten Ablauf immer. Gerade durch die neuen Dinge welche nicht auf Anhieb klappen, kommen doch die lustigen Destiny-Momente zustande. Da geht es mir um die Belohnung auch eher weniger.
Das Problem ist, dazu muss das Ziel selbst auch Spaß machen. Wenn dann aber das PSN dazwischen funkt (ASHs Erklärung der Challenge klang bei mir mal wieder wie aus einem Walkie-Talkie aus den 80ern von der Qualität her, danke PSN), das Ziel dazu noch so selten dämlich ist, hat es weniger mit der Herausforderung zu tun, die man überwinden will, als das einfach kein Spaß aufkommt.
Ein gutes Gegenbeispiel ist L4D, das ist auf Realism Expert knüppelschwer, aber das Prinzip dahinter bleibt logisch und spaßig, auch wenn man tausende Male hintereinander auf die Fresse kriegt.
Die Challenge dieses Mal (im Gegensatz zu der beim Warpriest, die ich ziemlich gut fand) ist einfach auf Teufel komm raus, "Ja, irgendwas müssen wir uns jetzt ausdenken, machen wir halt das mal so, weil uns sonst nix intelligentes einfällt.", das spielt sich schon verdammt dämlich, auch wenn es halt machbar ist.
Wie gesagt, wäre die Belohnung besser, wäre ich auch motivierter gewesen, aber so...
Und wenn ich nicht nach Belohnungen spielen würde, würde ich generell was anderes als den Raid spielen bei Destiny. Da machen mir sowas wie die Strikes oder das Prison of Elders wesentlich mehr Spaß.
Hab ich da gestern auch wieder gemerkt, als Chrono, Reaver und ich dann nachm Raid einfach ein paar 36er Strikes gemacht haben, dass Destiny ja doch noch irgendwie Laune machen kann außerhalb von der Hoffnung auf Loot bei Raid-Bossen...
