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MUSIC Gitarre spielen lernen!?!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kannst du Noten lesen?
Ich frage, weil ich in der Tat damals ganz klassisch Unterricht in einer Zweiergruppe (mit meiner besten Freundin) hatte und wir nicht nur Akkordgriffe, sondern auch Noten dabei gelernt haben und wo sich die einzelnen Töne auf dem Griffbrett befinden. Die kleine Gruppe hatte den Vorteil, dass wir schon von Anfang an gemeinsam nett klingende Melodien spielen konnten.

Viele spielen ja nur nach Tabs - ich finde, da ist online einfach viel falsche Grütze dabei. Und sämtliche richtige Bücher mit den Originalen der verschiedenen Musiker, erfordern halt, dass man Noten lesen kann.


Was willst du denn überhaupt spielen? Einfach so Akkorde für die Lagerfeuer-Klassenfahrt-Romantik? Da reicht 'ne Grifftabelle als Buch (kostet wenige Euro) und dann üben, üben, üben und auswendig lernen.

ne ich kann noch keine Noten lesen, möchte das aber eigentlich schon lernen.ob ich jemals über ein paar Akkorde hinaus komme weiß ich nicht aber ich möchte es versuchen :)
 
mh ok, das sind natürlich einleuchtende Argumente die ich nicht bedacht habe. Dann gilt es erstmal nen guten Lehrer zu finden :D

was würdet ihr dann weiter empfehlen um zuhause weiter zu lernen?
wie ich gesagt hab: wenn das mit dem lehrer spaß macht und die lernkurve ok ist, weiter mit unterricht... vielleicht hast ja dann blut geleckt und willst weitere techniken lernen...
wenn es dir bis dahin reicht, einfach zuhause weiter machen und versuchen das gehör zu bilden, indem du SELBER!!! songs anfängst rauszuhören und nachzuspielen...

du solltest aber viiiiiiiiel geduld mitbringen... du bist nicht der jüngste und da braucht es grade am anfang viel übung und durchhaltevermögen...
 
Ich hab ja selber ziemlich spät angefangen Gitarre zu lernen. Ich hatte das erste mal mit 31 ne Gitarre in der Hand. Ich hab zuerst versucht mit ner DVD + Begleitbuch zu lernen, was aber garnicht geklappt hat. Dann hab ich beschlossen, wenn das in diesem Leben noch mal was werden soll, dann mach ich das richtig und besorg mir nen Lehrer. Beste Idee ever. Zuerst in einem 2 Mann Kurs in der Musikschule, später im Einzelunterricht mit Lehrer, den ich auf nem Rockabilly Konzert kennen gelernt habe, und dem ich dadurch nicht erst umsständlich erklären musste, was ich spielen wollte. 1 x die Woche für ne Stunde hat mich 50 Euro im Monat gekostet.

Mein Tip wäre, das du das so ähnlich machst. Freund oder sonst jemanden suchen der dir die ersten Akorde beibringt, dir erklärt wie man ne Tabulatur ließt, und der mitgeht, wenn du dir ne Gitarre kaufen gehst. Onlineberatung können wir auch hier machen, falls du die lieber im Netz kaufen willst. Wenn du dann die ersten Abläufe drauf hast, sauber und sicher die wichtigsten Grundgriffe wie A, E, G, C usw. drauf hast, dann kannst du mit Internet Videos weitermachen.
 
Ich versuche es seit drei oder vier Jahren mir selber beizubringen.
Leider habe ich zu Hause ständig andere Dinge zu tun und komme dementsprechend nicht zu üben. Ergo, kein wirklicher Erfolg.
Ich habe mir im Selbststudium die wichtigsten Sachen selber beigebracht und das hat auch gut geklappt, aber mir fehlt das regelmäßige Üben, was mit einem Lehrer eher gegeben wäre.

Wenn du es wirklich ernsthaft vor hast und dich da durchbeißen möchtest, dann gutes Buch kaufen und selber probieren oder besser ein paar Stunden Unterricht.
 
So, nach Gerri hole ich jetzt den Thread wieder mal hoch, auch wenn @megachri da wahrscheinlich gleich mal die Krise bekommt.

Hab mir vor 4 Wochen bei Aldi so ne billige Akustikgitarre im Set für 50 Euro gekauft. Einfach aus der Spontanität und dem schon jahrelang gehegten Wunsch mal Gitarre zu lernen heraus. Gedanke war es überhaupt mal zu testen ob das was für mich ist bzw. dass es eben finanziell nicht so wild ist wenn das Teil dann nach 2 Wochen in der Ecke verstaubt. So weit so gut.

Habe mir dann mal noch das Guitar TV Buch bestellt aufgrund der guten Wertungen um ein Selbststudium zu beginnen. Tatsächlich geht das auch nicht so schlecht vorran. Bin inzwischen dann auch auf justinguitar gestoßen, was mir noch sympathischer ist. Ich kämpfe mich also aktuell ernsthaft durch die A E D Anfangsakkorde und scheine tatsächlich dran zu bleiben. Macht mir eigentlich auch Spaß und ich versuche wenn es geht jeden Tag, spätestens aber alle 2 Tage, mindesten 15-30 Minuten zu üben.

Jetzt bin ich also an dem Punkt an dem ich sage, okay ich gehe es wohl mehr oder weniger ernsthaft an und dann braucht es wohl wie man liest auch einfach ne bessere Gitarre. Für mich persönlich gerade auch was eine gute Saitenlage betrifft. Nur was kaufen ist jetzt die Frage? Mir schwebt da eine Preisregion von 250 Euro +/- vor. Da müsste es doch auch was vernünftiges für Anfänger geben, an dem ich gegebenenfalls auch lange Spaß habe. Ein Profi werde ich wohl eh nicht werden. Wenn ich sehe wie gerne Töchterchen es hat wenn ich die Tante aus Marokko spiele (eins der wenigen Lieder die ich bisher einigermaßen spielen kann), wird es eh auf den simplen Hausgebrauch hinaus laufen.

Und vor allen Dingen was für ne Art. Die jetzige Gitarre ist ne Akkustikgitarre. Eigentlich würde ich gerne dabei bleiben. Der liebe Justin empfiehlt aber eher ne E Gitarre (notfalls ohne Verstärker) zu kaufen. Das verwirrt mich ein wenig. Was sagen denn die Profis dazu? Wenn ich es richtig gelesen habe, ist @el_barto auch mit ner E-Gitarre gestartet.

Und wie sieht es mittlerweile bei @Gerri und @Shellshock aus mit dem Gitarrenspiel im Selbststudium?
 
Bin nicht so weit, wie ich gerne wäre, aber alles in allem läuft es ganz gut.
Technik ist sauber, Theorie sitzt. Nudel die meiste Zeit just for fun drauf rum und denke mir Licks aus/improvisiere zu Backing Tracks.
Für mehr fehlt mir die Zeit. Reicht mir aber auch so, denn mehr wollte ich eigentlich nie.

Dass Justin eine E-Gitarre empfiehlt, ist wahrscheinlich dem Umstand geschuldet, dass man flexibler ist, was die Musikrichtung bzw. den Klang angeht. Gerade als Anfänger hat man nicht zig verschiedene Gitarren im Raum stehen, so dass man mit einer Akustikgitarre schon eingeschränkter ist. Jedenfalls bezüglich der beiden oben genannten Punkte. Ich persönlich ziehe meine Akustikgitarren vor, da ich eher den cleanen Sound mag. Meine E-Gitarren klingen selbst clean nicht ganz so schön, wie meine Akustikgitarren.
Hinzu kommt, dass man meiner Meinung nach bei Akustikgitarren schon tiefer in die Tasche greifen muss, um gute Qualität zu bekommen, wo man länger was von hat.
 
Bei mir ist das Thema mit Beendigung des Studiums vor über zwei Jahren komplett gestorben :I
Hatte einfach zu viele Hobbys für meine Zeit und musste selektieren. Und da haben halt Fitnessstudio und Zocken gegen die Gitarre gewonnen.

Aber ja, ich bin auch mit ner E-Gitarre gestartet, einfach aus größerem Interesse an den damit spielbaren Musikrichtungen.
 
Uh gut zu wissen, dass es so nen thread hier gibt. Ich werds den Winter auch mal versuchen... wobei ich glaub mit 28, schrecklicher Koordination beider Hände und ohne Ahnung von Noten denkbar schlechte Vorraussetzungen zu haben. :D
Dafür kann ich mir endlich das geile Teil hier in die Bude stellen xD

eg341c_01.jpg


(keine Ahnung obs genau diese is^^)
 
Also wenn man A-Gitarre spielen will bringt einem eine E-Gitarre nix.
Und wenn man E-Gitarre spielen will braucht man auch nicht mit einer A-Gitarre anfangen.

Man benutzt sie zwar gleich, aber im Grunde sind es ja 2 unterschiedliche Instrumente.
Wie bei Klavier und Keyboard in etwa.

Wenn würde die Frage vielleicht eher sein wirklich A-Gitarre oder eine Western, also mit Stahlsaiten?
Das kommt halt ganz drauf an was Du für Musik spielen möchtest.
Also das wäre das erste, was Du Dir beantworten solltest.
Wirklich nur so klassische Sachen mit den Nylonsaiten?
Oder ein bisschen flexibler mit Stahlsaiten und der Westerngitarre?

Oder eben dann später auch mit Effekten und Verzerrung? Dann wärs die E.

Ob Profi oder nicht spielt beim Gitarrenkauf und dem Preis auch keine Rolle.
Es verhält sich ja in der Regel auch eher so, dass sich teurere Gitarren besser und leichter bespielen lassen, also wenn man so will würde ein Anfänger mit einer 1000€ wohl besser zurechtkommen. :D

Aber ist schon so wie Du sagst: Eine 50€ Gitarre, damit tut man sich in der Tat keinen Gefallen und ein Gerät 250-350€ lässt sich schon um WEEEEELTEN anders gebrauchen. Yamaha macht da in allen Bereichen gute, günstige Gitarren.

Aber wie gesagt erstmal solltest Du Dir klar werden welche Variante es werden sollte, dann können wir da auch noch detaillierter werden.
 
wobei ich glaub mit 28, schrecklicher Koordination beider Hände und ohne Ahnung von Noten denkbar schlechte Vorraussetzungen zu haben. :D

Alter spielt kaum eine Rolle, eher der Zeitfaktor fürs Lernen.
Davon hat man in jungen Jahren halt mehr.

Koordination kommt durchs benutzen.

Noten wirst du wahrscheinlich kaum brauchen.
Normalerweise spielt der Gitarrist per Tabulatur.
 
:staun:

Man lernt zum Glück nie aus!
Hmm, kann ich nicht immer genau sehen, aber die DR 212 ist auf jeden Fall ne Westerngitarre, aber die Pro1 klassisch Nylon.
Viele machen da eben nicht die Unterscheidung zwischen Nylon und Stahl und nennen alles was nicht verkabelt wird A-Gitarre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Davon ausgehend, dass die dicken Saiten bei mir aktuell aus Metall sind würde ich meinen dass ich aktuell dann wohl Westerngitarre spiele. Wobei die dünnen Saiten eher nach Nylon aussehen? :?
 
Uh gut zu wissen, dass es so nen thread hier gibt. Ich werds den Winter auch mal versuchen... wobei ich glaub mit 28, schrecklicher Koordination beider Hände und ohne Ahnung von Noten denkbar schlechte Vorraussetzungen zu haben. :D
Dafür kann ich mir endlich das geile Teil hier in die Bude stellen xD

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(keine Ahnung obs genau diese is^^)

29 Jahre, und sonst die gleichen Voraussetzungen:D Nehme mir das aber auch schon seit Jahren vor.
 
Also ich persönlich hasse klassische Konzertgitarren. :D
Damit klingt dann halt auch -für meine Ohren- alles scheiße ausser spanische Dudelmusik. ;)
Aber das ist halt Geschmackssache.
Wenn Du damit aber halt auch Lagerfeuermusik machen willst und alles "Querbeet" spielen willst würde ich auf jeden Fall zur Western raten.

Wobei das natürlich für einen Einsteiger härter ist, da die Saiten etwas mehr "schmerzen".
Aber das geht ja schnell und schon ist etwas Hornhaut drauf und das Problem erledigt.

Oder sich wirklich mal gedanklich mit einer E auseinandersetzen.
Damit ist man am flexibelsten und kann halt später mehr oder weniger alles nachspielen (wobei es dann natürlich auch noch einen Unterschied macht ob Stratocaster oder Les Paul Schnitt und aktive oder passive Humbucker etc).
Dafür braucht man aber eben auch mehr Platz, mehr Equipment (einzelne Effekte oder ein Effektboard) und einen Amp oder Kopfhörer (wenn man ein Multieffektgerät hat)
 
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