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Der "gute Laune"-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Jeder setzt halt seinen Standard anders. Manche wollen einen Stück vom Kuchen, andere den ganzen Kuchen!

:cool:

Wobei jeder den Kuchen auch in anderen Größen oder mit mehreren Stockwerken mag.
Mit mehr Geld fühlt man sich denk ich schon was besser weil man sich einfach weniger bis keine Gedanken drum machen brauch.

Aber ich schätz den Mittelstand jetzt auch nicht als unglücklich ein oder verblendete Idioten die sich nen besseren Job suchen sollten.

Hab nen Freund der hats damals geliebt 12 fucking Stunden in der Küche zu stehen und keine Freizeit zu haben und das alles für nicht wirklich viel Geld. Wäre z.B. auch nichts für mich.

Bin aber auch mit kaum Kohle groß geworden deshalb kenn ichs nicht anders. Sozialhilfe bzw. später Hartz 4 in ner Großfamilie hast halt nichts von als Kind. Komm aktuell auch super mit dem Bafög klar und das sind auch nur 391€ wenn man keine eigene Wohnung hat und nur etwas über 500€ mit eigener Wohnung. Ohne 400€ Job nebenher kann man davon schon leben nur eben ohne wirklich viel zu machen.
 
Ja, ja. Geld ist nicht wichtig. Und wenn diese Leute erst mal was haben, dann ändern die sich meist als Erstes.
Zu wenig Geld macht zu viele Probleme. Zu viel Geld verdirbt den Charakter.

Privates Glück ist wichtiger. Aber der Weg dorthin muss erstmal mit Geld gepflastert werden.
 
Ich musste zwar heute arbeiten, aber immerhin ist die Freundin in Mannheim beim Germany's Next Topmodel-Finale und das heißt der Abend wird sehr entspannt.
 
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....ist bestimmt das Alien

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