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Die große Sexismus-Debatte

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

weil viele leute mit lebensweisen, die nicht der norm entsprechen ein problem haben und gerne vorurteile pflegen. abgesehen davon heisst "norm" nicht "die mehrheit" sondern sozial akzeptiert.

Aber das ist doch das Problem der Leute.

Die Lösung kann doch nciht sein deshalb alles was anders ist zur Norm zu erklären. Die Lösung muss sein den Leuten klar zu machen das auch vieles abseits der Norm ok ist.
 
Wikipedia schrieb:
Soziale Normen (gesellschaftliche Normen, soziale Skripte) sind konkrete Vorschriften, die das Sozialverhalten betreffen. Sie definieren mögliche Handlungsformen in einer sozialen Situation. Sie unterliegen immer dem sozialen Wandel, sind gesellschaftlich und kulturell bedingt und sind daher von Gesellschaft zu Gesellschaft verschieden. Normen sind (äußerliche) Erwartungen der Gesellschaft an das Verhalten von Individuen.

Eine Norm ist etwas, an dem man sich orientiert bzw. an dem man sich zu orientieren hat. Ein*e Homoseuelle*r kann sich nicht an einer heteroseuellen Norm orientieren.
Ich hoffe wir sind uns alle einig, dass er*sie dass auch nicht muss.
Deswegen ist es imo sehr gefährlich, hier mit diesen Begrifflichkeiten zu hantieren.
 
Ja, alle Menschen, die in der Vergangenheit auf mehr oder minder große und kleinere Missstände hingewiesen haben, sind damit sicher anfangs vielen in ihrer Umgebung auf die Nüsse gegangen. Das nehm ich in Kauf. :)
 
Aber dann sollte man die Erwartungen der Gesellschaft verändern bzw. ein Gespür dafür schaffen und nicht die Normen verändern bzw. alles zur Norm deklarieren. Denn dann ändert man in den Köpfen GARNICHTS.
 
Nein, das ist das, was langfristig das Bewusstsein dafür schärft.
Genau das wag ich zu bezweifeln. Mit diesem Genörgle und Generve sorgt ihr dafür, dass für viele dieses Thema auf diesen schwachsinnigen Aspekt reduziert wird und die sicher existenten, wichtigen Punkte, die geändert werden müssen, nicht ins Bewusstsein kommen.

Selbes Prinzip wie bei der PETA mit ihren Videospiel-Diffamierungskampagnen.

Sieht man hier auch, seit ihr den Thread mit euren radikalen Ansichten flutet, geht es nur noch um Belanglosigkeiten wie den *innen, und nicht darum, wie die Gesellschaft so natürlich wie möglich mit Geschlechtern und sexuellen Minoritäten umgehen sollte.
 
Genau das wag ich zu bezweifeln. Mit diesem Genörgle und Generve sorgt ihr dafür, dass für viele dieses Thema auf diesen schwachsinnigen Aspekt reduziert wird und die sicher existenten, wichtigen Punkte, die geändert werden müssen, nicht ins Bewusstsein kommen.

Selbes Prinzip wie bei der PETA mit ihren Videospiel-Diffamierungskampagnen.

Sieht man hier auch, seit ihr den Thread mit euren radikalen Ansichten flutet, geht es nur noch um Belanglosigkeiten wie den *innen, und nicht darum, wie die Gesellschaft so natürlich wie möglich mit Geschlechtern und sexuellen Minoritäten umgehen sollte.

sag ich doch :D
 
@Alex: Die Norm kann nicht verändert werden.
Wikipedia schrieb:
Soziale Normen (gesellschaftliche Normen, soziale Skripte) sind konkrete Vorschriften, die das Sozialverhalten betreffen. Sie definieren mögliche Handlungsformen in einer sozialen Situation. Sie unterliegen immer dem sozialen Wandel, sind gesellschaftlich und kulturell bedingt und sind daher von Gesellschaft zu Gesellschaft verschieden. Normen sind (äußerliche) Erwartungen der Gesellschaft an das Verhalten von Individuen.
Da du meine Beiträge nicht zu lesen scheinst, quote ich exakt_die_selbe_Stelle nochmal.
 
Genau das wag ich zu bezweifeln. Mit diesem Genörgle und Generve sorgt ihr dafür, dass für viele dieses Thema auf diesen schwachsinnigen Aspekt reduziert wird und die sicher existenten, wichtigen Punkte, die geändert werden müssen, nicht ins Bewusstsein kommen.
Von jemandem, der sich mit seinem letzten Post dazu bekannt hat, die "Text Walls" nicht zu lesen, hat es schon ein Geschmäckle sich "Genörgle und Generve" vorwerfen lassen zu müssen.

Sieht man hier auch, seit ihr den Thread mit euren radikalen Ansichten flutet, geht es nur noch um Belanglosigkeiten wie den *innen, und nicht darum, wie die Gesellschaft so natürlich wie möglich mit Geschlechtern und sexuellen Minoritäten umgehen sollte.

Seit wir diesen Thread mit unseren "radikalen Ansichten fluten" wird hier überhaupt erst diskutiert. :ulgy:
 
es ist der übliche Fall in der Natur (sonst ja keine Vermehrung) und einfach am häufigsten, deswegen denkst du an "Standard" oder "normal"

aber "normal" ist es einfach auch, dass es unter Menschen und Tieren zu einem gewissen Prozentsatz homosexuelle Exemplare gibt
 
Jo, Mr. Mingo mit der hohen Nase wieder :D

Ich diskutier nicht mit, weil es für mich Zeitverschwendung wäre, that's all.

Ich bin gegen Radikalität in allen Formen, auch gegen deine. Da kommen wir auch nie auf einen Nenner.
 
Warum können sich Normen im Laufe der Zeit nicht ändern?
Normen sind durch die verschiedensten Aspekte (Umwelt, Technik, etc) einem ständigem Wandel unterworfen.

Oder willst du abstreiten, dass alle Normen die früher galten auch heute noch Gültigkeit besitzen?
 
weil viele leute mit lebensweisen, die nicht der norm entsprechen ein problem haben und gerne vorurteile pflegen. abgesehen davon heisst "norm" nicht "die mehrheit" sondern sozial akzeptiert.

Und das ändert man, indem man der Sprache mehr oder weniger skurrile Eigenheiten verpasst?
An die sich dann eh keiner hält? :D

Ich persönlich reib mich daran nicht, meinetwegen. Aber ich halte es für ziemlich naiv zu glauben, das man so etwas ändert.

Minderheiten werden immer Vorurteilen begegnen. Wenn damit aber wirklich schwerwiegende Probleme einhergehen, dann sind die Gründe dafür meist viel tiefer zu finden.
 
Eigentlich ganz interessant zu sehen, wie dieses eigentlich ziemlich interessante Thema immer wieder durch kleine Witzchen, Stereotype und ähnliches ins Lächerliche gezogen werden soll. So wie Kleinkinder, die etwas nicht verstehen :)

Ohne ein paar Witzchen wäre der Thread auch kaum zu ertragen. :ugly:

Aber im ernst, was @Mingo da schreibt kann ich wirklich nicht verstehen und nachvollziehen.
Diesen ganzen Geschlechtsneutralitäts-Quatsch halte ich für Schwachsinn.
 
Willst du abstreiten das immer der mit Abstand größte Prozentsatz der Menschheit heterosexuell sein wird?
Nein. Aber (für mich) bedeutet in diesem Falle Norm, auch soziale Akzeptanz. Nicht die Mehrheit definiert in dem Falle (für mich) Norm, sondern dass was eine Gesellschaft als "normal" akzeptiert.

@Urgs Aber Sprache kann auch vieles bewirken und zum umdenken anregen. Merke das selber bei der Thematik im Umgang mit dem Wort behindert, aber dass führt jetzt am Thema vorbei. Der Kern der Aussage ist, dass auch oder auch gerade Sprache viel Aussagekraft über die innere Haltung besitzen kann.
 
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