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KT Horst über die Sache mit den Indies...

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

SirHorst

Ahoy!
Eine Welle der Angst überkommt mich. Ich bin auf der Suche nach meinem Vater, irgendwo hier im Haus muss er letzten Endes Stecken, doch als sie in den Nachrichten über Panik auf den Straßen reden, direkt in meiner Nachbarschaft lässt mein Gehirn für einen Moment alles geplante fallen. Ich bin mitten im Geschehen. Die Einleitung von The Last Of Us hat mich völlig gepackt. Bis zur letzten Sekunde des genialen Intros fiebere ich mit, zucke zusammen, habe Angst mich umzudrehen. Dann ein Schnitt...und wir befinden uns im Hauptteil des Spiels, 20 min sind Vergangen und überall sind fein säuberlich abgegrenzte Hüfthohe Hindernisse. Ich bin nicht mehr mittendrin. Mein Thalamus signalisiert mir "du bist in einem Spiel und gleich wird geschossen, wie immer."

Ein Problem das sich bei mir in letzter Zeit öfter bei sog. Triple A Spielen einstellt. Das wodurch sich diese Spiele von der Masse an Indies differenzieren wollen ist ihr Production Value, wie eine Russische neureiche wollen sie dich wissen lassen "alles an mir ist teuer", nur halt ohne Puma Fell, dafür aber mit Kevin Spacey, Explosionen und gewagter Inszenierung, mal mit Story, mal mit "Story". Jetzt könnte man natürlich sagen, wenn ich Story will schaue ich Game of Thrones, gib mir Gameplay, der Rest ist relativ aber das tun wir natürlich nicht, ein Vergleich der offensichtlich hinkt. Immersion, eines DER Pressekonferenz Wörter, ist hier das Zauberwort. Man soll mittendrin sein. Aber funktioniert das, wenn das Gameplay einem klar macht das man sich wieder in einem Spiel findet? Wenn durch die Levelstruktur alles ganz klar darauf hin deutet? Für manche anscheinend schon, ich denke für mich im falle von The Last Of Us früher oder später auch, ein Spiel das ich hier sicherlich nicht schlecht reden möchte, aber der Grund warum ich damals angefangen habe zu spielen, das lernen eines Konzepts, meistern und dadurch immer weiter fortschreiten, ist eine Kombination die immer mehr auf der Strecke bleibt, wären da nicht die Indies.

Wirklich bewusst geworden ist mir das gestern Abend, bei The Last Of Us in oben beschriebener Situation. Als ich dann heute Rouge Legacy eingelegt habe konnte der Unterschied kaum deutlicher sein. Man wird sofort ins geschehen geschmissen, ab dem Punkt geht es nur um eines - Lernen lernen lernen. Das Selbe kürzlich bei OlliOlli, lernen lernen lernen. Ebenso Abyss Odyssey, man könnte die Liste sicherlich noch unendlich weiter führen. In Indies steht noch das Spiel im Vordergrund, die rohe Mechanik. Hier bedeutet Immersion noch etwas ganz anderes. Man wird nicht tiefer in die Story gesogen, man beisst sich so am Gameplay fest das der Spaß aus etwas heraus entsteht was der heutigen Spielekultur völlig verloren gegangen ist: dem Verlieren. Triple A Titel halten die Frustgrenze so Gering das eine Niederlage keinerlei Bedeutung mehr hat. Natürlich lassen sich in vielen Titeln die Schwierigkeitsgrade anziehen, das Spiel wird dadurch aber meisst nicht anspruchsvoller, lediglich zäher.

Ich will hier allerdings nun nicht Stories in Spielen verteufeln. Grade Titel wie The Walking Dead zeigen perfekt wie gut es funktionieren kann wenn man die Story selbst zum Star des Spiels macht. Die Frage die sich mir nun stellt ist, sind Story und komplexes Gameplay wirklich miteinander vereinbar? Welche Spiele würde ihr hierbei aufführen? Reißen euch hüfthohe Kisten ebenso aus dem Geschehen wie mich? Findet ihr ellenlange Shooter Passagen in Titeln wie Uncharted auch so unförderlich für Charakter und Storyentwicklung? Ist euch Gameplay überhaupt wichtig oder könnt ihr indie Titel gar nicht ein mal verstehen weil sie euch ohne Geschichte einfach nicht abholen?

Fragen über Fragen. Ich bin gespannt wie ihr die Kluft zwischen Gameplay und Story. Indie und Triple A empfindet.
 
nunja, wenn man ne gute Geschichte erzählen will MUSS das Ganze imo recht linear ablaufen. Ob direkt linear wie Last of Us oder indirekt linear wie GTA, wo du zwar frei herumlaufen kannst aber im Endeffekt doch zu gewissen Punkten musst um in der Story voran zu kommen. Daher lässt sich das garnicht vermeiden.
 
Bei mir ist das umgekehrt. Spiele ohne Story oder eher Atmosphärere mag ich kaum noch. Ein Grund weshalb ich zB mit klassischenJump n Runs nichts mehr anfangen kann. Spielen nur des Gameplays wegen gibt es bei mir kaum noch. Ein Grund weswegen mir Wolfenstein so gut gefallen hat. Für einen Shooter ist das Spiel in dem Bereich Klasse.
 
Also prinzipiell spiele ich gerne ein Spiel wegen einer Geschichte. Leider sind gute Geschichten bzw. Stories sehr sehr selten! Das Spiel The Last of Us stellt da eine rühmliche Ausnahme dar.

Eine Sache, die @SirHorst angesprochen hat, will ich aufgreifen. Die Sache mit den hüfthohen Kisten, bei mir am Beispiel von MassEffect.

Mass Effect 1 war ein geniales Spiel mit einer wirklich verdammt interessanten Story. Das Gameplay war darauf ausgelegt, dass sich der Spielcharakter weiterentwickelt im Sinne eines RPGs. Und dann geschah das Unfassbare: Mass Effect 2 erschien und war ein durch und durch mittelmäßiges Spiel. Warum? Einerseits weil die Story wirklich extrem dünn und hochgradig nichtssagend war. Andererseits aber, weil das Gameplay so "dumm" war, dass ich mir schon nach 10 Minuten an den Kopf gefasst habe. Man soll eine Welt bzw. später dann mehrere Welten erkunden um herauszufinden was wo passiert war. Naja, aber immer wenn ich irgendwo hinlaufe und auf dem Weg völlig deplatziert(!!!) einige hüfthohe Metallkisten/Betonstücke/Wrackteile/Absätze/Holzkisten/Stahlstreben/Blumenbeete/etc. standen kam es zu einem Gefecht. Und das passiert in diesem Spiel überall und die ganze Zeit. Etwas so Dämliches konnte ich nicht begreifen und kann es immer noch nicht.
Ich wollte wissen, wie die Geschichte nach dem genialen ersten Teil weitergeht. Ich habe weitergespielt auch wenn jede Minute Kopfweh bereitet hat aufgrund des unfassbar dämlichen Gamedesigns samt Gameplay. Und am Ende wurde ich auch noch storymäßig in allen Belangen hängen gelassen. Aus diesen Gründen habe ich Mass Effect 3 bis heute noch nicht angefasst, noch nichteinmal ein 3$-Angebot konnte mich reizen! (Zum dritten Teil gabs eine Demo, und diese bestand nur aus den Kritikpunkten die ich an Teil 2 hatte: Selten dämliches Gamedesign samt Gameplay gepaart mit nichtvorhandener Geschichte. Letzteres könnte auch einfach daran liegen, dass es eine Demo war^^)

Mein Fazit: Dummes Gamedesign/Gameplay kann bei mir das Interesse an einer Geschichte verblassen lassen.

Momentan bin ich voll auf dem Gameplaytrip. Ich spiele seit Monaten quasi kein "TripleAAA"-Spiel mehr weil diese meist nur so vor Banalität strotzen. Mein letztes "TripleAAA"-Spiel: Infamous Second Son. Mieses Spiel weil es dieses Banalitätsklischee zu 101% erfüllt.
Dafür spiele ich Indiespiele oder Spiele von vor 12 Jahren: Divinity Original Sins und Gothic 2! Tolle Spiele mit super Gameplay und auch noch halbwegs annehmbarer Geschichte. Beide storytechnisch jedenfalls wesentlich besser als die hier angesprochenen Beispiele ME2 und InfamousSS. Aber auch gameplaymäßig ein gutes Stück besser da sie einfach nicht so seicht sind.
Dann spiele ich noch Rennsimulationen: Ein Inbegriff des puren Gameplays. (Natürlich) Keine Story, keine herausragende Technik, kein Fortschrittsbalken. Einfach nur Gameplay!

Ohne Indies wäre ich momentan also ziemlich aufgeschmissen...
 
Mhhh, bei mir ist es genau umgekehrt.

Mit 99,9 % der Indies kann ich nichts anfangen. Pixel, 2D, Oldschool. Also alles das, was vor 20 Jahren mal cool war. Puzzler, JmpRns, was weiß ich. Das alles finde ich einfach öde und langweilig.

Klar gibt es Ausnahmen wie z. B. N-M-Sk es werden wird.

Ich bin wohl genau das Gegenteil von Sir Horst. Für mich beginnt "gamen" erst bei den AAA. Aufwendige Produktionen, Grafik zum staunen, großer Umfang. All das bieten die AAA´s für mich. Dazu noch ne Story (die nicht gut sein muss) und Gameplay, welches mir Spaß macht.

Daher habe ich Killzone SF, Infamous, AC BF, TR und und und bisher verschlungen. Allein die Optik und die noch so dämliche Story haben mir genug Spaß bereitet, um grinsed bis zu den Credits zu spielen.

Hätte ich die Wahl, nur Indies zu spielen oder ganz aufzuhören, ich würde meine Konsole sofort verkaufen. Ich hoffe einfach, das dieser ganze Pixelhype bald mal wieder in der Versenkung verschwindet.
 
Beim letzten Steam Sale Brothers erstanden und in 2 Sessions durchgezockt.
Der erste Teil machte sich durch das Gameplay interessant, der zweite dann durch die unfassbar emotional hervorragend erzählte Geschichte.

Uncharted konnte ich keinen Teil durchspielen, da die ewig langen unpassenden Shooterpassagen mir jegliche Lust raubten.
Selbst das hochgelobte The last of us spielte ich nie durch, da dasGameplay auch nur darin bestand, sich schleichend oder schiessend von Hub zu Hub zu hangeln. Man wusste schon im voraus, was gleich kommen würde.

Mein Lieblingsgenre sind Rennsims. Fahren fast wie in echt, ohne hüfthohe Betonelemente, hinter denen man in Deckung gehen muss.
 
ich bin da eher bei mandos. ich verstehe die problematik auch anhand von the last of us nicht. gerade nach dem intro passiert doch noch so viel, während man zu diesem einen posten läuft, das man einfach auch mal stehenbleiben will um sich alles anzuhören/anzusehen. immer wieder findet man auch alte notizen etc., die einem dann auch nachdenken lassen, was an den orten zuvor wohl so abgegangen sein muss, ich war da komplett drin. die welt ist einfach stimmig. und dich stören dann hüfthohe kisten? etwa, weil sie dir bewusst machen, dass du nicht jeden cm ablaufen kannst? kann ich nicht begreifen. :D

bezüglich gameplay bei indies: mir ist noch kein indietitel untergekommen, der so ein packendes gameplay hatte, dass ich fehlende story/atmosphäre dafür ignorieren konnte. ich spiele aus dem grund aber auch kaum indies, und wenn, dann beende ich sie meistens nicht und bereue den kauf (aktuelles beispiel: transistor - wobei das ding ja eigentlich mehr als nur gameplay zu bieten hat, aber gerade das gameplay zum einschlafen ist). das einzige indiespiel, dass ich beendet habe, dürfte wohl shovel knight gewesen sein.


als spiel, das gameplay und story sehr gut kombiniert, würde ich übrigens dragon age origins aufführen.


@MouseMan
interessant, ich halte ME2 für den besten teil der serie, alleine der anfang auf der normandy sucht für mich immer noch seines gleichen in sachen gänsehautfeeling.
 
Man soll mittendrin sein. Aber funktioniert das, wenn das Gameplay einem klar macht das man sich wieder in einem Spiel findet?
Ich sehe wohl Spiele ganz anders: Sie sollen einfach Spaß machen und da ist es mir recht egal, ob man da jetzt über eine Kiste / Zaun kommt oder nicht. Oder ob da jetzt eine spanneden Geschichte erzählt (Walking Dead) oder einfach nur gut funktionierendes Spielkonzept (Tetris) aufgetischt wird.

Es soll halt nur das, was es macht, gut machen / in sich funktionieren / nicht nerven. Beispielsweise Spiele, wie die Ubi Soft-Sandkästen, die elendige und belanglose Zwischensequenzen / Geschichten haben und dazu auch noch ein extrem generisches, austauschbares Spielprinzip, die brauch ich nicht. Ich brauch diese "beschäftige dich selbst" oder "wir haben ne geile Engine, aber keinen Inhalt" Spiele nicht. Spaß und frische / gute Ideen sind mir wichtig.

Da gibt es Spiele, die machen das wunderbar, manchen haben (kleine) Schwächen und wieder andere Titel sind für mich ein spielerischer Totalausfall. Aber es gibt genug Auswahl und man muss nicht alles spielen (insbesondere nicht nur weil ein Spiel anderen Leuten gefällt oder Wertung XY vergeben wurde), so dass ich da noch mehr als genug Gaming-Futter für mich sehe.
 
@MouseMan
interessant, ich halte ME2 für den besten teil der serie, alleine der anfang auf der normandy sucht für mich immer noch seines gleichen in sachen gänsehautfeeling.

ME2 hat 2-3 wirklich tolle Stellen, unter anderem auch der Besuch des Wracks der ersten Normandy! Aber diese insgesamt 20 Minuten reichen eben im Vergleich zu den restlichen 30 Stunden bei weitem nicht aus.

Zu den Kisten (etc): Sind sie halbwegs sinnvoll platzierte Levelbegrenzungen ist das komplett in Ordnung. Stehen sie aber einfach so mitten in einem Raum den man durchqueren muss und gehören überhaupt nicht zum Raumdesign, sondern sind einfach nur da um da zu sein, dann weiß man eben, dass sofort geballert wird. Und dieses Gefühl stellte sich bei mir alle paar Minuten ein in ME2. Entsprechend nervig wird das dann über eine solch lange Spielzeit.

The Last of Us macht das besser meiner Meinung nach, es ist nie so auffällig und auch nicht ansatzweise so häufig vorkommend wie in anderen Spielen.
Ein anderes tolles Beispiel für mich: Mafia 2! Gameplay zwar wieder ein Covershooter, aber es wird nicht so extrem auffällig weil es nur sehr selten deplatzierte hüfthohe Hindernisse gibt. Dieses Spiel hat eine geniale Atmosphäre und wohl mit die schönste frei begehbare Stadt aller Spiele überhaupt. Hier kann für mich die Atmoshäre und teilweise die Geschichte das Gameplay super kaschieren.
 
@MouseMan kann ich schon verstehen. Hätte mass effect mir nicht so viele Möglichkeiten geboten mich abzulenken wäre es mir sicher genau so ergangen. Dieses hangeln von Hub zu Hub ohne dabei spielerisch gefordert zu werden ausser "aus der Deckung gucken, schießen, ducken" hindert mich auch davon viele Spiele zuende zu bringen. Ich denke last of us werde ich schon durch zocken, einfach weil das Spiel durchgehend bemüht ist Story zu vermitteln, das täuscht etwas über das austauschbare gameplay hinweg.

Ich fänd es schön wenn die großen sich etwas mehr Inspiration bei den indies holen würden. Wenn ein assassins creed mich auf einmal mit völlig frischen gameplay Ideen überrascht. Ich weiß, bei so teuren Projekten ist es schwer mal etwas zu wagen. Destiny fährt ja auch mit angezogener Handbremse damit selbst Jacqueline und Kevin das Spiel verstehen, bloß kein komplexer loot! Aber man kann sich ja langsam ran tasten. Bin gespannt was diese Generation noch so bringt.

Ich bin zumindest froh die Wahl zu haben um Abwechslung in den grauen spiele Alltag zu bringen. So weiß man die Vorteile beider Lager umso mehr zu schätzen.
 
nunja, wenn man ne gute Geschichte erzählen will MUSS das Ganze imo recht linear ablaufen. Ob direkt linear wie Last of Us oder indirekt linear wie GTA, wo du zwar frei herumlaufen kannst aber im Endeffekt doch zu gewissen Punkten musst um in der Story voran zu kommen. Daher lässt sich das garnicht vermeiden.
Da greife ich gerne mal das Dark Souls Thema auf. Du wirst in diese Welt gespuckt und wirst dem Gameplay ausgesetzt. Wenn du Story willst kannst du aber mindestens genau so tief eintauchen, wie in dem Gameplay. Überall in der Umgebung sind Hinweise, Items haben Beschreibungen, die Sachen andeuten und Dinge die man beobachtet hat erklären.

Der breiten Masse gefällt das natürlich nicht. Es gibt keinerlei Erzählungen über das Zeitalter der Giganten oder die Entstehung des Feuers. Alles ist aber im Spiel und kann entdeckt werden.

Und das ist doch einfach genial wenn man für die Zeit, die man rein steckt belohnt wird. :dhoch:

Deadly Premonition hat das ebenfalls genial gemacht und hat dem Spieler überlassen, wie tief du in diese Welt eintauchen willst.
 
Da greife ich gerne mal das Dark Souls Thema auf. Du wirst in diese Welt gespuckt und wirst dem Gameplay ausgesetzt. Wenn du Story willst kannst du aber mindestens genau so tief eintauchen, wie in dem Gameplay. Überall in der Umgebung sind Hinweise, Items haben Beschreibungen, die Sachen andeuten und Dinge die man beobachtet hat erklären.

ich bin bis heute der meinung, dass das spiel noch besser wäre, wenn es eine "spielbare" story hätte. itembeschreibungen lesen und mri dann mithilfe von youtube-videos irgendwas zusammenreimen gibt mir so garnichts. aber das gameplay ist zum glück unschlagbar. :D
 
Man merkt, dass du noch nie so ein Meisterwerk wie To the Moon gespielt hast, war glaube ich das erste Pixel-Spiel an das ich mich gewagt habe. Würde ich jederzeit einem Uncharted mit extrem nervigen Shooter-Einlagen vorziehen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Man merkt, dass du noch nie so ein Meisterwerk wie To the Moon gespielt hast, war glaube ich das erste Pixel-Spiel an das ich mich gewagt habe. Würde ich beide jederzeit einem Uncharted mit extrem nervigen Shooter-Einlagen vorziehen.

Uh ja, To the moon. Grandios! :dhoch:

Na gut, die RPG Maker Sparte hat auch ein paar richtig gute (sogar kostenlose) Perlen :)
 
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