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Fazit: Jonathan Liebesmanns „Zorn der Titanen" bietet zwar mehr Schauwerte und besseres 3D als der Vorgänger „Kampf der Titanen", aber das war es auch. Obwohl das Sequel sogar knappe sieben Minuten kürzer als der Vorgänger ist, ist es nie so kurzweilig. Zwischen allen Versuchen epische 3D-Schlachten auf die Leinwand zu bringen, wird vergessen, den Figuren ein Profil zu verleihen. Wieder einmal zeigt sich, dass gute Effekte und einige gelungene Action-Szenen alleine noch keinen guten Film ergeben.
Eventer schrieb:Der film ist konvertiert...

Warum die 3D-Version aber im Jahr 2012 immer noch eine Post-Konvertierung sein muss, erschließt sich nicht. Viel Mehrwert bringt diese hier jedenfalls nicht.
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