Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Wohnungssuche (jetzt Bilder) Wohnung fast fertig

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

In solchen Szenekiezen will ich aber gar nicht leben. Wenn ich da mal ein Bier trinken will, kann ich mich in die S-Bahn setzen. Aber leben und meine Kinder großziehen, das mach ich lieber in einer ganz normalen Wohngegend.
 
Hab nen Kostenvoranschlag für die Elektrik in meinem Rohbau bekommen.

Wollt mal fragen ob ihr das zuviel findet oder normal.

-1x Einfachsteckdose kompl. unter Putz 42€

-1x vorhandenes Antennenleerrohr mit Antennensteckdose bestücken sowie Verstärkeranteil 83€

-Vorhandenes Telefonleerrohr mit Telefonleitung und Telefonanschlußdose bestücken 61€

-Einfachsteckdose mit sep. Zuleitung und Absicherung für Backen 138€

Alles noch ohne MwSt.


Eig. hab ich mit dem nur ausgemacht, dass ich den zusätzliches TV-Anschluss im Schlafzimmer haben will. Weiß nicht ob das mit dem Telefon dann irgendwie aut. mit gemacht werden muss.
Und in der Küche versteh ich jetzt auch net wieso das extra kostet der Anschluss für den Backofen. Egal, werd nochmal nachfragen, aber sonst sind die Preise zu hoch?
 
Der Herd braucht nen anderen Anschluss als ne normale Steckdose.
Und nen TV-Anschluss im Schlafzimmer würde ich mir sparen. TV im Schlafzimmer ist sooo 80er und stinkt! :D
 
Wir möchten im Laufe des nächsten Jahres ein Haus kaufen, werden wohl im Januar mit den Besichtigungen anfangen.

Hat jemand ein paar Tipps?

- Zuerst Finanzierung vollständig klären, dann auf Besichtigungstour gehen, oder schon vorher?
- Wie viel % Eigenkapital habt ihr mitgebracht (bei mir werden es wohl um die 16%)
- War es schwierig den gewünschten Kredit zu erhalten? (Wunschbetrag ca. 250.000, Bruttogehalt ca. 4.000, zum Zeitpunkt der Kreditaufnahme Frau im Mutterschutz)
- Wie seid ihr mit dem Risiko umgegangen, irgendwann aufgrund eines Jobwechsels umziehen zu müssen? (kann man ja heutzutage nie ausschließen)

Natürlich können sich die Wohnungsbesitzer auch angesprochen fühlen.
 
Wir möchten im Laufe des nächsten Jahres ein Haus kaufen, werden wohl im Januar mit den Besichtigungen anfangen.

Hat jemand ein paar Tipps?

- Zuerst Finanzierung vollständig klären, dann auf Besichtigungstour gehen, oder schon vorher?
- Wie viel % Eigenkapital habt ihr mitgebracht (bei mir werden es wohl um die 16%)
- War es schwierig den gewünschten Kredit zu erhalten? (Wunschbetrag ca. 250.000, Bruttogehalt ca. 4.000, zum Zeitpunkt der Kreditaufnahme Frau im Mutterschutz)
- Wie seid ihr mit dem Risiko umgegangen, irgendwann aufgrund eines Jobwechsels umziehen zu müssen? (kann man ja heutzutage nie ausschließen)

Natürlich können sich die Wohnungsbesitzer auch angesprochen fühlen.
Habe es ja gerade hinter mir.....

Erst mal mit Banken reden was bei euch überhaupt finanziell möglich ist. Wenn du z.b. erst mal der Hauptverdiener bist, ist das in den Augen der Bank schon mal ein Risiko was sie sich bezahlen lassen werden.

Ich habe 30% Eigenkapital mitgebracht - umso mehr umso besser. Denke bitte auch noch an die ganzen "Nebenkosten"... Grunderwerbssteuer (5% vom Kaufpreis), Versicherung, ggfs wollt ihr noch was renovieren etc.

Nehmt zu den finalen Besichtigungen einen Sachverständigen mit, nicht das man euch eine Gurke andrehen möchte... es gibt da z.b. den Bauherrenschutzbund usw. Der TÜV hat aber auch Sachverständige....

Wenn ich beruflich umziehen muss, werde ich vermieten da ich in einer extrem begehrten Gegend gebaut habe.
 
Schwiegervaddern ist Bauingenieur. Den Posten können wir schonmal sparen :D

30% bei einem Haus ist richtig sportlich. Meine Frau ist offiziell 2 Jahre im Mutterschutz, du hast natürlich immer die Möglichkeit, dass sie ab Juli 2015 wieder arbeiten geht und du trotzdem die 33% kriegst. Wenn wir was kaufen würden , würde ich sie schon verdonnern halbtags wieder arbeiten zu gehen.
 
Ich hatte 57% Eigenkapital, da hat es auch keinen Unterschied mehr gemacht, dass ich das Ding alleine kaufe.

Aber gehe auf jeden Fall vorher zu Banken (die LBS hat Erfahrungsgemäß sehr gute Angebote) und lasse Dir vorrechnen, was drin ist finanziell.

Dazu brauchst du Deinen Verdienst, deine Eigenkapital, eine Vorstellung wie viel du an monatlicher Rate möchtest, wie lange du Zinsbindung möchtest und vor allem wie viel du Sondertilgen möchtest im Jahr.
Von anderen Flexibilisierung halte ich nicht so viel, aber das ist meiner persönlichen Situation geschuldet.

Danach kannst du Dir ein Haus aussuchen, dass Deinem Budget entspricht. Hierbei darauf achten, dass du auf den Kaufpreis ca. 9% weitere Kosten einplanen musst (Notar, Grunderwerb etc.). Die 9% sind schon mit Makler inklusive. Wenn du den nicht brauchst ziehst du die Prozente ab.

Achte aber vorallem darauf, dass du dich finanziell nicht voll ausschöpfst. Bei einem Haus musst du IMMER einen Puffer für unvorhergesehene Reparaturen haben (z.B. Heizung).

Wichtig war mir persönlich auch, dass ich meine monatlichen Raten relativ gering halte, dafür aber hoch Sondertilgen kann.

Meine Überlegung war 1. dass ich auch bei einem Arbeitsplatzverlust auf jeden Fall die Raten tragen kann und 2. dass sich die Wohnung komplett selbst mit Mieteinnahmen tragen kann (inkl. kleinem Polster), falls ich (aus welchen Gründen auch immer) doch nicht mehr in der Wohnung/Haus wohnen kann.
 
Schwiegervaddern ist Bauingenieur. Den Posten können wir schonmal sparen :D
tzt
30% bei einem Haus ist richtig sportlich. Meine Frau ist offiziell 2 Jahre im Mutterschutz, du hast natürlich immer die Möglichkeit, dass sie ab Juli 2015 wieder arbeiten geht und du trotzdem die 33% kriegst. Wenn wir was kaufen würden , würde ich sie schon verdonnern halbtags wieder arbeiten zu gehen.
Perfekt mit dem Schwiegervater :dhoch:
Die Banken probieren ( auch auf deine Kosten) ihr Risiko zu minimieren - deswegen ist so der Hebel mit dem Eigenkapital ein nicht zu unterschätzender... Hast Du noch alte Bausparverträge etc ? die auch mal mit in die Aufstellung nehmen.

Achtet beim Haus auch wie es isoliert ist und welche Heizungsart verbaut ist - nicht das ihr da auf das falsche Pferd setzt. Würde mir die Gegend auch zu verschiedenen Wochen und Tageszeiten anschauen wegen Lärm etc.
 
Ich hatte 57% Eigenkapital, da hat es auch keinen Unterschied mehr gemacht, dass ich das Ding alleine kaufe.

Aber gehe auf jeden Fall vorher zu Banken (die LBS hat Erfahrungsgemäß sehr gute Angebote) und lasse Dir vorrechnen, was drin ist finanziell.

Dazu brauchst du Deinen Verdienst, deine Eigenkapital, eine Vorstellung wie viel du an monatlicher Rate möchtest, wie lange du Zinsbindung möchtest und vor allem wie viel du Sondertilgen möchtest im Jahr.
Von anderen Flexibilisierung halte ich nicht so viel, aber das ist meiner persönlichen Situation geschuldet.

Danach kannst du Dir ein Haus aussuchen, dass Deinem Budget entspricht. Hierbei darauf achten, dass du auf den Kaufpreis ca. 9% weitere Kosten einplanen musst (Notar, Grunderwerb etc.). Die 9% sind schon mit Makler inklusive. Wenn du den nicht brauchst ziehst du die Prozente ab.

Achte aber vorallem darauf, dass du dich finanziell nicht voll ausschöpfst. Bei einem Haus musst du IMMER einen Puffer für unvorhergesehene Reparaturen haben (z.B. Heizung).

Wichtig war mir persönlich auch, dass ich meine monatlichen Raten relativ gering halte, dafür aber hoch Sondertilgen kann.

Meine Überlegung war 1. dass ich auch bei einem Arbeitsplatzverlust auf jeden Fall die Raten tragen kann und 2. dass sich die Wohnung komplett selbst mit Mieteinnahmen tragen kann (inkl. kleinem Polster), falls ich (aus welchen Gründen auch immer) doch nicht mehr in der Wohnung/Haus wohnen kann.

57% bei einer Wohnung in München ? Nicht schlecht...

Ich bin grade echt am überlegen, ob ich noch ein paar Runden spare :D

Wobei sich momentan so viele Bekannte Häuser kaufen, von denen ich weiß, dass sie kaum Eigenkapital mitbringen und weniger verdienen.

Würde mich mal interessieren, wie die das machen.

@Wintermute ich bringe einen Bausparvertrag über 50.000€ mit (3,05%), 30.000€ habe ich eingezahlt. + 10/12k aus einem Fond.
 
@tim_buktu

Mein Schwager arbeitet in einer Bank und da ich auch überlege ein Haus zu kaufen (auch wenn erst die nächsten Jahre) habe ich PxDaumen angefragt gehabt. Von Zinsen usw. mal abgesehen, sollte es möglich sein, dass jemand der auch weniger verdient ca. 200.000 EUR bekommt. Mit Frau steigt der Betrag. Wie gesagt, bin kein Bankangestellter und kann nur für meinen Teil sprechen.

Ich kenne jemanden, der hat sich ein Haus ohne wirklichen Eigenkapitel "gekauft" (210.000 EUR) und das obwohl er weit weniger als Du verdient hat.
 
Das macht schonmal Mut. :D

Aber ich bin von Natur aus ein Typ, der auf Nummer sicher geht. Habe sonst immer alles "bar" bezahlt. Auto, Wohnungseinrichtung etc.

Aber beim Haus macht es für mich keinen Sinn länger zu warten. Was größeres brauchen wir so oder so, nen sicheren Job gibts heutzutage eh nicht, die Zinsen sind relativ weit unten (wobei das die Verkäufer natürlich auch wissen) und ich habe auch keine Lust mehr monatlich Geld in Form einer Miete zu verschenken.
 
Zurück
Oben