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Wer, wie, was? Der 'Fragen über Gott und die Welt'-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Der_Geächtete schrieb:
Cloud Strife schrieb:
Der_Geächtete schrieb:
Alle was nun kommt sind Spekulationen und Gedanken eines Menschen der sich weder mit den Gesetzen noch der Menschlichen Biologie auskennt.

Nehmen wir an ich gehe mit einem weiteren Menschen spazieren.
Eine dritte Person bedroht nun plötzlich meine Begleitung.
Ich will helfen und naiv wie ich bin denke ich mir das Genick eines Menschen ist sein Schwachpunkt.
Ich springe nun mit voller Wucht gegen das Genick der dritten Person und ziehe dieses mit aller Kraft ruckartig zu Boden.

Frage: Übersteht ein durchschnittlich gebauter Mensch so einen Angriff?
Frage: Mit welchen Schäden ist in folge des Angriffs zu rechnen?
Frage: Was bedeutet dies für Person zwo. Die Person die den Angriff ausgeführt hat um Person eins zu helfen? Wie sehen rechtliche Konsequenzen aus?

Antwort: Nein.
Antwort: Traumata, Lähmung oder Tod.
Antwort: Das hängt davon ab, wie bedroht wurde, mit was unmittelbar zu rechnen war, ob die Reaktion angemessen war und ob es als Notwehr gelten kann und eine Stresssituation, in der man nicht klar denken konnte. Kurz gesagt: Kommt auf den Anwalt und die Schwere des Schadens an. Generell würd ich die Chancen eher nicht so gut einschätzen.

Darum gings bei der Diskussion eigentlich.

Beziehungsweise war es der Ausgangspunkt unserer Diskussion. Wie sieht das rechtlich aus.

Ihr könnt auch eine andere Art der Gewalt hier einfügen. Das "ins Genick springen" war irgendwie meine persönliche Vision wie so eine Situation aussehen könnte.

Gedacht war das so:

Person die gewalt gegen meine Begleitung ausübt steht mit dem Rücken zu mir. Diese person sieht mich also nicht. Ich gehe von hinten an Sie heran und ziehe den Kopf ruckartig nach hinten/unten weg. Ich in meiner naivität dachte dass dies ein ziemlich sicheres Urteil für einen menschen zu sein scheint. Da gab es aber auch in der Runde bereits zweifel ob dies alleine reicht um einem menschen Schaden von erheblichen Ausmaß zukommen zu lassen. Die Videos oben lassen mich selbst an der Theorie zweifeln.

Aber lasst mich das beispiel ersetzen.

Die Angreifende Person steht in der Nähe einer Treppe. ich stoße nun die Person mit voller Absicht zum Schutz meiner Begleitung diese Treppe hinunter.

Wie wird die Situation rechtlich geklärt?

Ich würde dieses Thema gern nochmal aufgreifen. In der Situation, die du zuerst beschrieben hast, also das "ins Genick springen", würdest du wohl vor Gericht eher schlecht davon kommen. Wie Cloud Strife schon geschrieben hat, sollte man sich immer der Situation gemäß verhalten. Das heißt, du solltest zunächst beobachten, wie sich der Aggressor verhält, bzw. was er tut. Bei einer verbalen Auseinandersetzung wäre der erste Schritt einzuschreiten und eine Deeskalation der Situation herbeizuführen. Falls der Angreifer schon in irgendeiner Form handgreiflich geworden ist, und, wie du sagst, mit dem Rücken zu dir steht (was an sich schon für einen nicht sehr klugen Menschen spricht), wäre es von deiner Seite aus gerechtfertigt deinen Freund zu schützen. Von hinten an ihn hinzugehen und ihn auf den Boden zu ziehen wäre dabei eine gute Lösung. Dabei sollte noch gesagt werden, dass dem Angreifer dabei vermutlich nichts allzu Schlimmes passieren wird. Ein Tritt in die Kniekehlen von hinten und leichtes Ziehen am Kopf genügt schon um einen Mensch zu Fall zu bringen. Nur sollte man sich danach noch um die Kontrolle des Gegners bemühen, also in irgendeiner Form am Boden fixieren (auf den Brustkorb knien z.b.). Dann hast du alle Zeit der Welt herauszufinden was den Angreifer dazu bewegt hat, deinen Freund anzpöbeln. Wenn er sich einsichtig gibt und keinen Stress will, wars das, wenn er sich wehrt und versucht dich zu attackiren, steht es dir relativ frei ihn noch weiter zu bearbeiten. Er ist in der eindeutig schlechteren Position und du hast noch deinen Kollegen. Vor Gericht wäre dies auch dein Zeuge und da du nicht überzogen gehandelt hast, wirst du auch nicht zur Rechenschaft gezogen werden.

Beim Beispiel mit der Treppe hättest du vor gericht ziemlich verloren, da du die Folgen deines Handelns nciht Einschätzen kannst. Vielleicht kommt der Täter mit ein paar Prellungen davon, vielleicht bricht er sich aber auch etwas oder stirbt im schlimsten Fall. Alles in Allem will ich damit sagen, dass man sich immer der Situation angepasst verhalten sollte. Und ich glaube nicht, dass du vor Gericht als Nichtkampfsportler so hart bestraft wirst, denn wie du sagtest, du weisst nicht, welche Folgen deine Angriffe nach sich ziehen. Im Besten Fall einfach wegrennen, denn jeder vermiedene Kampf, ist ein gewonnener Kampf.
 
wie heißt dieser film etwas älter

passagierflugzeug in einer anderen dimension?! und die löst sich langsam auf. und es gibt einen typen der papier zerreißt :D
 
Argon schrieb:
wie heißt dieser film etwas älter

passagierflugzeug in einer anderen dimension?! und die löst sich langsam auf. und es gibt einen typen der papier zerreißt :D

mit den stichwörtern hättest du es auch selber per google gefunden :D

p.s. geiler film. hatte als kind mächtig schiss und albträume gehabt :grins:
 
Sind eigentlich weitere Städte für Google Street View geplant? Die Frage ist mir deshalb in den Sinn gekommen, weil vor wenigen Tagen ist mir ein Opel Astra mit Google-Aufschrift entgegengekommen mit dieser Kamera oben dran, der dann in eine Seitenstraße einbog (und das in der Kleinstadt Beeskow wohlgemerkt!?).
 
Brauch mal Hilfe bei der Grammatik mit der Vergangenheit und Gegenwart.
Wenn ich einen Brief schreibe, und schreibe "...ich bestellte Flaschen und staunte nicht schlecht als erstens kein Wasser enthalten war und zweitens die falschen Etiketten aufgedruckt waren."

Muss man da bei "waren" und "war" die Vergangenheit lassen oder von der Gegenwart schreiben, denn es ist ja immer noch kein Wasser drinnen und es sind ja noch immer die falschen Etiketten aufgedruckt.
 
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