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Wer wählt noch FDP?

FDP wählen?

  • Hier, ich!

    Stimmen: 8 9,0%
  • Stimmen: 81 91,0%

  • Umfrageteilnehmer
    89

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kaum zu fassen , vor der lezten Wahl war ich auch kurz davor FDP zu wählen . Aber ich war dann zum Glück doch noch zu den Grünen umgeschwenkt .
Also kann ich nun auch mit dem Finger auf alle FDP wähler zeigen ( so schlimm wie die Linke zu wählen ist das zwar immernoch nicht , aber nah drann ) :grins:
 
BAZONG schrieb:
Mondknallschlumpf schrieb:
Phear schrieb:
Eine Partei mit nem Schwulen und nem Asiaten an der Spitze :ugly: Ne, wähle ich nicht :D

Also scheinbar die NPD :D.

Denen fehlt aber auch nur ein Asiate.

:dhoch:

Um mal meinen Senf dazu zu geben, die einzige Partei, die ich jemals wählen werde, und dass auch nur widerwillig, ist die Piratenpartei, da Politiker sowieso alle gleich sind, und ich es nicht einsehe, irgendeiner großen Partei, bei der eben alle nur Dummquark labern, meine Stimme zu geben. Aaaaber nicht wählen zu gehen wäre sozusagen ein Plus für die rechten Parteien, also sind die Piraten eine gute Wahl. Und oben genanntes hat die FDP ja bestätigt, und darüber hinaus haben sie auch den Ruf der Schwulen und Asiaten in Deutschland versaut :grins:
 
Immernoch 4 (in Worten VIER) FDP-Wähler hier?

Beachtlich. Ich meine, ok. Viele haben vielleicht zum ersten Mal gewählt und wussten es nicht besser. Oder es sind Stammwähler der FDP (Respekt!).

Hey, zumindest im KT bekommt die FDP noch gute 6%. :lol:
 
Wieso sollte ein Nichtwählen den Rechten zuspielen?

Wenn man sich mit keiner Partei (bzw. deren Parteiprogramm) identifizieren kann, dann sollte man einfach nicht wählen gehen. Es nützt niemanden wenn eine Partei gewählt wird, nur weil man denkt man muss Wählen gehen. Solange man sich mit dem Thema auseinandersetzt ist das Nichtwählen meiner Ansicht nach völlig in Ordnung.

Problematischer sind da diejenigen, die aus Prinzip nicht zur Wahl gehen. Oder diejenigen die aus Prinzip eine bestimmte Partei wählen (ala: mein Papa wählt die doch auch).
 
silbex schrieb:
Wieso sollte ein Nichtwählen den Rechten zuspielen?

Wenn man sich mit keiner Partei (bzw. deren Parteiprogramm) identifizieren kann, dann sollte man einfach nicht wählen gehen. Es nützt niemanden wenn eine Partei gewählt wird, nur weil man denkt man muss Wählen gehen. Solange man sich mit dem Thema auseinandersetzt ist das Nichtwählen meiner Ansicht nach völlig in Ordnung.

Problematischer sind da diejenigen, die aus Prinzip nicht zur Wahl gehen. Oder diejenigen die aus Prinzip eine bestimmte Partei wählen (ala: mein Papa wählt die doch auch).

Da Rechte ja wissen, WAS sie wählen und auch garantiert Npd, DVU oder die Reps wählen, je mehr Stimmen diese Parteien nicht kriegen, und die an andere Parteien gehen, umso besser :D Und ich wähle ja die Piraten, da diese mir am ehesten zusagen :D
 
Zimtzicke schrieb:
Hey, zumindest im KT bekommt die FDP noch gute 6%. :lol:

Das ist immerhin mehr als bei der letzten BTW CDU oder SPD gewählt haben. Und auch nur zwei Prozentpunkte weniger als seinerzeit die Grünen hatten. ;)

Mein Fazit zur Legislatur bisher: Auch wenn die FDP kaum aktiv gestaltet hat, wurde immerhin der Status-quo gehalten. Nach der nächsten BTW wird für einige liberal gesinnte die doppelte Enttäuschung kommen, wenn sich dann eine Linksregierung daran macht, unser Leben weiter zu regulieren. Selbst Schuld...

Da Rechte ja wissen, WAS sie wählen und auch garantiert Npd, DVU oder die Reps wählen
Die These, weshalb ausgerechnet Neonazis die tugendhaftesten Demokraten an der Urne sein sollen, hat mir noch nie jemand schlüssig erklären können. Bei uns ist es eher umgekehrt, dass die Rechte weit unterdurchschnittlich im parlamentarischen System vertreten ist, verglichen mit der öffentlichen Meinung.
 
Da Rechte ja wissen, WAS sie wählen und auch garantiert Npd, DVU oder die Reps wählen
Die These, weshalb ausgerechnet Neonazis die tugendhaftesten Demokraten an der Urne sein sollen, hat mir noch nie jemand schlüssig erklären können. Bei uns ist es eher umgekehrt, dass die Rechte weit unterdurchschnittlich im parlamentarischen System vertreten ist, verglichen mit der öffentlichen Meinung.
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Ich denke, das Problem, dass die Rechten vor allem haben, ist das die sich selbst wieder in viel zu viele kleine Splittergruppen verteilen. Neben NPD gibt es ja noch unzählige Parteichen, die alle in die gleiche Kerbe schlagen, sich aber gegenseitig nicht leiden können. Das ist am rechten Flügel finde ich weitaus stärker ausgeprägt als anderswo.

Naja, mir solls recht sein.
 
saw schrieb:
Immer noch Piraten.

Die bekommen dann auch meine stimme, kein Bock mehr meine stimme Der viel zu satten anderen Parteien zu geben. Ich hoffe nur die Partei bleibt sich treu und wird nicht von den erfolglosen politikern Anderen Parteien unterlaufen.
 
eiti schrieb:
Weasel1988 schrieb:
Was ich aber an den Piraten nicht mag, ist die Forderung nach einem bedingungslosen Grundgehalt für jeden Bürger. Diese Forderung ist einfach unhaltbar.

Wieso unhaltbar?

Genau, warum eigentlich?!? wenn man sich dafür den ganzen Behördenwasserkopf sparen kann (Arbeitsamt, Sozialamt ect pp) kommt bestimmt genügend Kohle rum um jeden Bürger mit einem Grundgehalt zu versorgen - dann hat jeder die Freiheit zu arbeiten was er mag und arbeitet imo motivierter und befreiter als ein abhängiger Lohnsklave, der Angst um seinen Job haben muß, wenn er mal das Maul aufmacht und das kann unserer Wirtschaft doch nur gut tun, oder?!?
 
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