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KT Welcher Gamer seid ihr?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Jetzt mal Habd aufs Herz:

Welche Art gamer seit ihr? Eher verbissen oder schnell am aufgeben.

Ich bin eher ein sturer Spieler. Ich will einfach nicht einsehen, dass man bei kämpfen auch ausweichen/decken muss. Lieber immer voll reingehen und drauf. Danach jammern dass diese Pseudo Taktik nicht aufgeht.

Bin gespannt auf eure Antworten!
 
Ich bin der Slow-Runner, der bei bestimmten Spielen (RPGs, Action-Adventure) 100% anstrebt. Und was den Schwierigkeitsgrad angeht, nehme ich meisten "Leicht", da meine Reflexe, Präzision und Geschick extrem schlecht sind. Dafür bin ich bei klassischen RPGs ein sehr erfahrener Stratege.

Da ich dazu neige, jeden Stein zweimal umzudrehen, komme ich immer auf Rekord-Spielzeiten im Vergleich zu anderen Spielern. Darum bin ich von NextGen mit ihren viel zu großen, weitläufigen Welten sehr abgetan. Da fehlt mir im Alltag die Zeit für. Und einfach nur Durchrennen ist nicht mein Ding.
 
Ich brauchs in Videospiele auch nicht ständig mega herausfordernd und schwierig. Einzig den From Soft spielen gebe ich dieses Privileg alle paar Jahre mal. Aber die verpacken das halt auch auf unfassbar gute Art und Weise. Ansonsten hab ich aber eher ne extrem kurze lunte und bin dann doch eher am genießen einer Spielwelt und im Idealfall sogar der Story interessiert.
 
Wenn ich alleine spiele (was meistens der Fall ist) gebe ich in der Regel relativ schnell auf. Im Couch Coop ist das anders, da spiele ich beispielsweise ein Level auch gerne zum zehnten mal nur um ein Ziel zu erreichen.

Mario 3D World ist ein schönes Beispiel. Alleine hätte ich einfach nur die Level abgeschlossen und bisn zum letzten Endboss gespielt. Zusammen im Coop ist die Motivation plötzlich da, allen Sammelkram einzusammeln und auch die Stern-, Pilz-, Blume- und Krone-Welt (also die Welten die nach dem offiziellen Ende des Spiels bzw der "Story") abzuschließen.
 
Ich mag es nicht, wenn ich in Spielen alles geschenkt bekomme. Etwas herausfordernd sollte es schon sein. Ich mag es nicht, wenn ich dabei oder hinterher das Gefühl habe "Wofür war das jetzt?".

Zu schwer nervt natürlich auch. Ich liebe From Spiele, aber ich hasse Sekiro allein wegen seines Schwierigkeitsgrades. Warum sich hier so wehement geweigert wird eines etwas entschärften Modus nachzuliefern erschließt sich mir nicht.

Unausgegorene Schwierigkeitsgrade wie in Kena, Jedi Fallen Order oder God of War 2018 sind die Pest. Wenn man ständig hin und her schalten muss, um eine konstante Schwierigkeit zu haben, ist das total daneben.

Einfach nur spielen um die Finger zu bewegen brauche ich nicht - außer natürlich die Story ist herausragend.
 
Ich spiele meist auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad, da ich zur Entspannung spiele und mich auf die Story konzentrieren möchte.

Im Multiplayer spiele ich seit Jahren quasi täglich CoD, bevorzugt Warzone.

Grundsätzlich spiele ich fast alles an Genres, außer Sport, da ich mich auch sonst nicht wirklich für Sport interessiere.

Und seit ich ne Xbox und den Gamepass habe, spiele ich eh fast alles Querbeet, da mir das ausprobieren schon viel Freude bereitet und ich auf Perlen gestoßen bin, die ich sonst nie probiert hätte. Bin dadurch ein regelrechter Indie Fan geworden, weil die sich meist vom gewohnten Einheitsbrei abheben und frische Ideen haben.

Mittlerweile spiele ich auch mit dem Nachwuchs. Die freuen sich immer mit Papa zu zocken.
 
Mittlerweile eher der chillige.
Han kein Bock nach 9 Stunden Job noch verbissen mich mit Leuten zu battlen.

Geht mir auch so. Wenn man (auch wegen Pendelei) nur 1,5 h Freizeit pro Tag hat, sind klassische Adventure á la Deponia und Larry perfekt zum gemütlichen Abschalten, zum Unterhaltwerden (v.a. mit dem Humor) und um jederzeit schnell Ein- und Aussteigen zu können. Das gilt auch für Emulatoren mit alten Klassikern.
So was wie Uncharted, wo man von 5 Gegnern gleichzeitig unter Beschuss genommen wird plus von einem Sniper und von zwei Raketenwerfer, während man auf einer kleinen schwimmenden Plattform balancieren muss - das artet nur in Stress und Frust aus^^.
 
Die meisten Spiele langweilen mich zu schnell und deshalb bevorzuge ich meist kurze Games.
Gibt natürlich Ausnahmen zB Elden Ring.
Die Spiele sollten auch eine Herausforderung sein. Ich kann es nicht leiden, wenn Spiele so leicht sind, dass das leveln und finden neuer Items eigentlich kaum eine Rolle spielen.
PvP ist überhaupt nicht mein Ding.
Wenn ich unter der Woche zu wenig Zeit habe, dann spiele ich am liebsten Games wie Isaac.
Ach und am wichtigsten ist mir, dass man jederzeit speichern kann.
Wenn man erst noch einen Speicherpunkt oder ähnliches finden bzw erreichen muss, dann setzt mich das irgendwie unter Druck. :p
 
Ich sehe das Spielen als Ausgleich.

Ich stresse mich also ungerne und wähle immer den leichtesten SG.

Anders schaut es dann aus, wenn ich etwas haben möchte im Spiel.
Dann bin ich auch bereit zu grinden oder deutlich mehr Aufwand an den Tag zu legen.

:fauli:
 
100% Singleplayer, grundsätzlich leichtester Schwierigkeitsgrad. Ich mag gern sehr lange Spiele (RPGs, Action-Adventures) mit guter Story und Welten, in die man eintauchen kann. Interessante Charaktere sind mir wichtig. Außerdem sollte die Optik was hermachen. Hab keine Lust mehr auf Spiele, die aussehen, als wären sie vom SNES übrig geblieben.

Ich spiele zur Entspannung und nicht, weil ich in Stress geraten will.
 
So schwer - aber fair - wie möglich = beschte.
Ich mag es gefordert zu werden, ansonsten wird's mir schnell zu langweilig.
Sich 5 Stunden in irgendwas zu verbeißen, solang ich weiß es ist möglich und es scheitert nur an meinem Skill, ist kein Problem. Challenge accepted.
Gezockt wird alles außer Sport Games und reine (Online)Shooter.
Wenn möglich wird immer Platin geholt.
 
Ist bei mir gemischt.
Mal will ich was zur reinen Entspannung spielen, da habe ich z.B. auch den Landwirtschaftssimulator für mich entdeckt und mal will ich eine Herausforderung wie z.B. in einem Souls Game oder einer Rennsimulation.
Unter der Woche spiele ich aber meistens nur ein Stündchen zur Entspannung, und eher am WE mal etwas das mich auch fordert.
 
Je nach Lust und Laune.
Gerne ein VisualNovel, oder auch "einfache" storybasierte Sachen wie "Uncharted", "Last of Us" etc.
Death Stranding habe ich auch sehr genossen.
Auch das ein oder andere JRPG, oder Point'n'Click kann mich begeistern. :)

Was ich weniger mag, sind OWs die groß und gefüllt mit Fleißaufgaben, ohne wirklichen Gegenwert sind.
Wofür xy machen, wenn der Vorteil davon so gering ist, und ich gefühlt nichts davon habe, weil es auch ohne geht, und ich kurz drauf eh was besseres bekomme?
Durchdesignte Sachen wie RDR2 kann ich ebenfalls nicht ab.
Slow walking, Animationen brauchen ewig, striktes Missionsdesign usw. sind alles Dinge die ich weniger abkann. (Gilt letztlich auch für Uncharted, da war aber zumindest der InGame-Dialog gut genug geschrieben, um mich bei der Stange zu halten)

Und nunja.
Dann spiele ich auch gerne "härtere" Brocken.
Teste gerne meine Reflexe und Geschick.
Das kann Ninja Gaiden sein, ein Bullet Hell ShmUp, Returnal, oder aktuell eben ein Elden Ring und Crash Bandicoot. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Früher durchaus verbissen, mittlerweile so wie @Cale es sagt.

Aber zugegeben, früher musste es in einem gekauften Spiel auch voran gehen, waren sie doch noch recht teuer verglichen mit meinem Taschengeld.

Jetzt habe ich den Gamepass und Wenns mir nur ansatzweise zu schwer wird skippe ich das Spiel und gut ist.

Lediglich bei rennspielen bin ich teils noch verbissen. Shooter liegen mir Gott sei dank offline sehr gut, da gibt's wenig Probleme.

Man muss aber auch dazu sagen dass Boss Kämpfe wie es sie früher gab heute viel weniger existieren. Leider.
 
Souls-Spiele sind eine Ausnahme, oder Returnal. Aber müssen halt fair sein. Celeste z.B. fand ich super blöd mit den ellenlagen Sprungpassagen. Ansonsten auch lieber relaxed zocken. Und dabei auch nur Story. Nebenquests sind für mich nur zum leveln gut.
 
Looten, Leveln und Skilltrees sind genau das, was ich bei Spielen nicht brauche.
Leider herrscht in vielen AAA Spielen der Trend, genau diesen "Schund" einzubauen.

Ich bin wohl ein totaler casual Gamer, der keine besondere Herausvorderung braucht, sondern nur an gutem Gameplay und/oder guter Story interessiert ist. Süchtigmachende Gameplayeigenschaften sind mir total latte und solche Spiele lasse ich links liegen. Und wenn ein Spiel mir mehre Gameplayoptinoen gibt, dann wähle ich immer den Weg des geringsten Aufwands, meistens heißt das dann durchballern. Und ich hasse es auch wiederholt zu sterben. Wenn ich an einer Stelle 4 mal sterbe, dann schalte ich lieber den Schwierigkeitsgrad runter.

Ich kappier es auch nicht, wie es hier im KT so einen OW hate gibt, weil bei den Spielen die Karten vollgestopft sind mit Items. Ich frag mich immer, warum? Die sind alle optional und man kann wie ich einfach nur die Hauptmissionen machen. Und wenn man gezwungen ist Sidequests zu farmen um stark genug zu werden, dann ist das Spiel nichts für mich.

Bei mir geht es bei Spielen also komplett nicht um Wettkampf, sondern rein um Unterhaltung. Ich verstehe aber natürlich, dass sich Videospiele auch perfekt für Leute eignen, die auf Wettkampf stehen und das ist ja auch gut so, es gibt genügend Platz für alle.
 
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