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Welche Spielelemente treiben euch in den Wahnsinn?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@pil
Zumindest die Freundes-/Nachrichtenbenachrichtigungen konnte man auf der 360 ausblenden, indem man seinen Status auf Beschäftigt stellt :D
Ich hatte auch soweit alles ausgestellt aber ich bekam trotzdem noch eine anzeige, ich glaube das war dann die gamescore einblendung wenn man etwas erreicht hatte, also ganz alles deaktivieren war nicht drin, mir gehts ja um genau solche einblendungen die mit dem spiel nichts zu tun hat, das hab ich jetzt zumindest nicht mehr, musste es aber auch erst deaktiveren. Bei der ps4 gibt es was ähnliches nerviges wenn man in eine gruppe gesteckt wird, konnte auch noch keine funktion finden das zu deaktivieren.

Und sorry jungs wenn das thema hier ist was einen beim spielen stört bzw. in den wahnsinn treibt, ihr seid schon ziemlich leicht paranoid geworden, kann das sein? :p
 
Mal kurz alles überflogen und ich meine, meine RPG-Nervfaktoren waren noch nicht (alle) dabei:

- mitlevelnde Gegner: fand ich ganz schlimm in Oblivion. Da müht man sich einen starken Charakter zu erschaffen, nur um gegen den gleichen Gegner immer gleich viel Mühe zu haben. Und wenn dann spät im Spiel eine Eskortmission kam, konnte es schon schwierig werden
- Grinden, um weiterzukommen: Ni No Kuni, da hänge ich noch auf einer der Inseln. Natürlich muss man im RPG grinden, aber wenn man erst stumpf drölfzig Gegner plätten muss, um einen Storydungeon aufsuchen zu können, dann ist es nervig. Gut gelöst dagegen in den (meisten?) Bethesda RPGs, wo man einfach Massen an (guten) Nebenquest machen kann, die den Charakter voranbringen, oder Baldurs Gate & KotoR
- NSCs lassen sich nicht richtig looten: Dragon Age. Da greifen mich Gegnerhorden mit dicken Hellebarden und Plattenpanzern an und ich kann am Ende 3 Kupferstücke einsammeln. Das hat mir bei Bethesda schon besser gefallen, daß ich einen Vorteil erringe, wenn ich einen starken Gegner bezwinge (besonders bei Fallout) und das gab es auch schono bei Ultima
- wenige Speicherplätze: Witcher 2, da habe ich 5 oder 6 Speicherplätze und ein paar automatische? Wieso, ich haue mir gerne die Platte voll, wenn ich vor wichtigen Entscheidungen stehe oder auch einfach nur die Aussicht schön/interessant ist
- schlechter Respawn: nervig bei Ultima (7 und ich meine das ist auch bei anderen so), da ist man nur zwei Pixel aus der Blickweite und geht wieder zurück und schwupp ist da wieder ein lebendiger Drache im Dungeon

Für viele andere Spiele mag und kann ich gar nicht sprechen. Ich bin zu schlecht für J&R, deswegen mag ich sowas nicht, könnte aber passen.
Zeitlimits sind manchmal auch von Nöten, damit ich mich auch mal angeschubst fühle (Die Bombe geht ganz, ganz bestimmt gleich hoch. Finde den Ausgang!).

Was ich aber auch nicht per se nicht mag sind schlechte Savepoints, wenn ich schon nicht frei speichern kann. GTA4 habe ich nicht durchbekommen, weil ich ewig bei der Bankmission draufgegangen bin und dann keinen Bock hatte immer wieder erstmal 5-10 Minuten durch die Stadt zu tuckern um die Mission wieder anzugehen.
 
ohhhhhhh ich hab noch was neues......kleine objekte an denen man hängen bleibt....so schön in battlefield, wenn irgendwo ein bekackter stein liegt und mein depp dann daran hängen bleibt, nicht drüber kommt oder sonstiges

ich hätte übrigens mal gerne wieder ein rundenbasiertes spiel....egal ob rollen oder strategiespiel...da bleibt man auch nicht hängen
 
Mal kurz alles überflogen und ich meine, meine RPG-Nervfaktoren waren noch nicht (alle) dabei:

- mitlevelnde Gegner: fand ich ganz schlimm in Oblivion. Da müht man sich einen starken Charakter zu erschaffen, nur um gegen den gleichen Gegner immer gleich viel Mühe zu haben. Und wenn dann spät im Spiel eine Eskortmission kam, konnte es schon schwierig werden

this. Find ich mit am nervigsten. V.a. gibt einem das dann einfach nicht das Gefühl, das man langsam besser wird.

Außerdem:
- Companion-Apps, die man spielen kann/muss, um Vorteile im Spiel zu bekommen
- Echtzeitstrategie-Spiele, bei denen man nicht pausieren kann, um in Ruhe seinen Einheiten Befehle zu erteilen

Mehr fällt mir lustigerweise gerade nicht ein, obwohl es da mit Sicherheit noch was gibt...
 
Das Zauberwort wird so buchstabiert: I N D I E.
Das und ältere Spiele sind mein Revier momentan. (Wenn ich etwas zum spielen komme, meine Zeit ist momentan eher knapp dafür)

Man schaue sich nur auf Gamestar das Preview-Video zum neuen Siedler-Spiel an, da wird das alles nochmals kräftig auf die Spitze getrieben. Da sagt sogar die Gamestar, dass das neue Spielkonzept wohl am Marketingtisch entworfen wurde. Wenn sogar diese Zeitschrift so etwas behauptet dann will das was trauriges heißen. Armes Siedler... Allzu viele deutsche Spielemagazine sowie Spieler werden wohl wieder jubeln...
 
- Unverhältnismäßig schwierige Bosskämpfe mit schieren Gegnermassen nach Spielen, die ansonsten relativ gut zu meistern waren. Insomniac, I'm looking at you!!

- Hölzerne Animationen (insbesondere die Cutscenes der Halo-Spiele bringen mich zur Weißglut!)

- Seelenlose Charaktere (Little Big Planet)

- Spiele ohne Singleplayer-Modus (Team Based Shooter kann ich nicht mehr sehen - warum werden es immer mehr und wer spielt das ganze Zeug?)

- Spielelemente, an denen man jeden Ubisoft-Titel zweifelsohne erkennen kann (Wachtürme in The Crew...wirklich??)
 
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