Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

Welche Spielelemente treiben euch in den Wahnsinn?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Level grinden, egal ob freiwillig oder dem "Weiterkommen" geschuldet gehört einfach dazu, ich mein das doch einer der wichtigsten Komponenten im RPG. Ich will mich frei in der Welt bewegen und da grinden wo ich will, wann ich will, solange ich will.

Bei Lost Odyssey wars ja extrem da konntest nur in den jeweiligen Dungeons soweit Leveln wie das Spiel dich lässt. Irgendwann ist einfach nix mehr passiert. Hab auch noch nie ein Spielgehabt wo ich das grinden als nervig oder hindernd empfand.

Ein Spiel wo du automatisch mit der Story levelst ist da für mich ne arge Eingrenzung

Jup, aber ich will doch nicht dann grinden müssen wenn das Spiel sagt du musst.
 
Zuletzt bearbeitet:
- keine überspringbaren Cutscenes. Beim 1. durchspielen gucke ich die natürlich, bei einem 2. Run will ich die aber meist nicht mehr sehen.
- sinnlose Nebenaufgaben, die nichts positives zum Spielerlebnis beitragen und nur Zeit fressen
- schlecht gesetzte oder zu wenige Speicherpunkte.

Und am schlimmsten: Zu viele ingame Tutorials bzw. ständige Anzeigen, wo man hin soll, was man tun muss und welchen Knopf man gerade drücken soll. Wenn die Entwickler es nicht hinbekommen, das Spiel so zu designen, dass man von selbst darauf kommt, dann läuft gewaltig was schief. Gerade bei aktuelleren (AAA) Spielen hat man oft das Gefühl, dass einem die Entwickler für komplett begriffsstutzig halten und man deshalb selbst bei den simpelsten Aufgaben an der Hand gehalten werden muss. Da reduziert sich das Erfolgserlebnis aufs absolute Minimum.
 
- keine überspringbaren Cutscenes. Beim 1. durchspielen gucke ich die natürlich, bei einem 2. Run will ich die aber meist nicht mehr sehen.
- sinnlose Nebenaufgaben, die nichts positives zum Spielerlebnis beitragen und nur Zeit fressen
- schlecht gesetzte oder zu wenige Speicherpunkte.

Und am schlimmsten: Zu viele ingame Tutorials bzw. ständige Anzeigen, wo man hin soll, was man tun muss und welchen Knopf man gerade drücken soll. Wenn die Entwickler es nicht hinbekommen, das Spiel so zu designen, dass man von selbst darauf kommt, dann läuft gewaltig was schief. Gerade bei aktuelleren (AAA) Spielen hat man oft das Gefühl, dass einem die Entwickler für komplett begriffsstutzig halten und man deshalb selbst bei den simpelsten Aufgaben an der Hand gehalten werden muss. Da reduziert sich das Erfolgserlebnis aufs absolute Minimum.

MITCHEL, STEIG IN DEN AUFZUG. SOFORT MITCHELL. IN DEN AUFZUG VERDAMMT NOCH MAL. SOFORT MITCHEL! :grins:
 
  • Wenn man zu Stealth gezwungen wird. Wenn ich die Wahl habe, schleiche ich sporadisch ganz gerne, wie z.b. in Far Cry. Aber wenn ich dazu genötigt werde, wie es häufig bei AC vorkommt, krieg ich HASS.
  • Wenn man Cutscenes nicht überspringen kann. Besonders gut kommt das in Verbindung mit mies gesetzten Checkpoints. Das hatte ich zuletzt in "The Evil within" paar Mal, anstatt das man für 5 Versuche 10 min braucht, geht das Doppelte an Zeit drauf. So etwas ist immer gefährlich für die Gamepad Gesundheit.
  • Unzerstörbare Gegner, die einen durchs ganze Level oder gar Spiel verfolgen bevor man sie durch ein vorgesehenes Skript erledigen kann. Bestes Beispiel ist da Dead Space oder zuletzt der Tresor Typ in "The evil within". Deswegen zocke ich auch nicht den neuesten Alien Ableger, ich will meine Gegner zerstören, jede Faser ihres Körpers zermalmen, zerficken, einäschern und das jederzeit. :D
  • Wenn man bestimmte Fähigkeiten oder Waffen erwirbt mit denen sich Situation einfacher lösen oder Gegner einfacher besiegen lassen, das aber von den Entwicklern nicht vorgesehen ist. Ich hab mich z.b. gefragt was passieren würde, wenn man bei "The evil within" von Anfang an alle Punkte in die Harpunen Munition investiert, auf Level 5 brennen diese. Damit sollte sich der Spinnengegner in jeglichen Situationen ohne Hilfe der Umgebung besiegen lassen. Ich bezweifle aber, daß es funktioniert und so etwas finde ich ganz schwach.
  • Zeitlimits, ich hasse es gehetzt zu werden.
  • Beschützer Missionen. Ich bin Einzelgänger, da kann ich unnötigen Ballast nicht gebrauchen. Gibt aber durchaus NPCs, die sich ganz gut zu wehren wissen, z.b. Shiva aus Resi 5 oder der Brillenkollege aus "The evil within".
  • Schlecht gesetzte Checkpoints und nur einen Saveslot. In heutiger Zeit ein Unding, hab ich weder die Geduld noch die Zeit für.
  • Stupide Sammelaufgaben zur Spielzeitstreckung. Gab früher durchaus Fälle wo ich so einen Quatsch mit gemacht habe, wie z.b. alle Diamanten Koffer in Far Cry 3 gefunden. Lag mitunter daran, daß ich die Spielwelt geliebt habe. Aber heutzutage hab ich dafür keinen Nerv mehr, bei AC3 hab ich zuletzt nur noch die Hauptmissionen gemacht. Irgendwann hat man halt die Fresse dick vom Ubi Spielkonzept.
  • Sammel Dreck und Nebenmissionen, die sich auf der Karte nicht ausblenden lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht lange nach dem man endlich zu dritt unterwegs ist. Ich glaube es war die erste Wand mit den Augen, nur mit Schlammbomben einer höheren Stufe besiegbar. Zumindest bei mir und meinem Bruder damals.

stimmt. aber die ging auch ohne, wenn auch nur sehr knapp.

@olddeadman30

ich kann mich an beide spiele nicht mehr genau erinnern. bei chrono trigger musste ich aber vor irgendeiner höhle mit sauriern rumleveln. war aber zum glück nicht sehr ausufernd.
 
- rundenbasiertes Kampfsystem (gibt nichts schlimmeres)
- wenn die Spielwelt mit einsammelbaren Sachen zugekleistert ist und man sich keinen Meter bewegen kann ohne über eine Truhe zu stolpern.
 
Alles abseits der Hauptmission von Unity, allem voran das nervige Synchronisieren auf den Türmen. Wüüüüürg. Allgemein verabscheue ich in Games den künstlichen Sammlerwahn. Das passt meist nie zur Immersion. Z.B. warum um alles in der Welt muss in Gears of War oder Alien: Isolation Abzeichen bzw. Ausweise sammeln? Völlig sinnlos und wird von mir absichtlich nicht beachtet.
 
-Unglaublich viel sammelpissscheiss, der einem nichts bringt, ausser vielleicht nutzlose Gamerscore zum Schwanzvergleich.
-Ausweglose situationen bei denen beide "Optionswege" scheisse sind.
-kein Bacon
-Harte Bugs
-das rausschneiden von "guten" Bugs
-schreiende amikinder im Onlinemodus
-sonstiges, was ich nicht leiden kann
 
- bei Spielen mit Entscheidungsmöglichkeiten das Fehlen eines richtigen perfekten Endes (ähem, ja ich meine dich, ME 3)
- Statistiken, K/D Ratios und alles mögliche in der Richtung das zum Schwanzvergleich zwischen Spielern führen kann
- Backtracking
- Pseudoschwierigkeitsgrad, der nicht durch intelligente KI, sondern grade in Rollenspielen durchs einfache Anheben von Parametern kommt, ist einfach nur unnötiges Spiel strecken :p
- Random Loot, bzw. schlecht gemachtes Random Loot. So wie es in Borderlands, Diablo, etc. ist find ichs zum Kotzen. Wie in Elder Scrolls oder Dark Souls (also einige Consumables, die man zufällig fürn Kill oder ähnliches kriegt) finde ich ok. Ich will halt für meine Taten belohnt werden und nicht dafür dass ich beim Lotto spielen Glück hab. Außerdem hat Random Loot bis jetzt in allen Spielen, die ich gespielt habe, das Gameplay immer zum negativen beeinflusst
-unsinnige Backgroundstory/Fehlen oder Missachten von etablierter Lore im Spieluniversum
 
Zurück
Oben