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Tomb Raider: Angel of Darkness

Bin jetzt relativ am Ende, aber bis jetzt immer noch keien Spur von der omniösen männlichen Spielfigur (außer in Zwischensequenzen). Schade, dass die Story und die Cutscenes sowie sämtliche Dialoge unglaublich weltfremd aufgemacht sind. Angel of Darkness lädt da echt zum Fremdschämen ein. Man sieht dem Spiel an, was es hätte werden können, das ist echt bitter.
 
Sparkster schrieb:
Ich habe bisher nur ne Stunde (an)gespielt fand ihn aber so schlecht nicht...bisher ;)

Das Spiel wird mit jedem Abschnitt nerviger und frustrierender, der Anfang ist noch relativ übersichtlich und man hat nicht so die hektischen Sprungpassagen, aber sobald man irgendwelche Abschnitte immer und immer wieder machen muss, weil man nicht weiß was zu tun ist, weil man in der unübersichtlichen Grafik nicht weiß wohin, oder wenn man mal wieder einen Sprung oder Walljump verraft, weil die Figur zu träge und die Steuerung zu ungenau ist, dann wird es einfach nur noch zur Qual. Das Spiel hat weder Flow noch erzählerische Finesse und das Handling ist kompletter Schrott, keine Ahnung wie man so was auf die Spielerschaft loslassen kann...
 
Wie genial Witcher 2 ist, hab ich jetzt ja schon ein paar Mal geschrieben.
Daher jetzt die Sachen, die mich ankotzen:

Über die schrecklichen Menüs wurd ja schon genug geschrieben...
Ich frag mich aber, wieso ich mit Gamepad dermaßen benachteiligt werde bei der Steuerung in den Menüs. Wieso kann ich mit Gamepad nur bis Mittag, Sonnenunter- und aufgang oder Mitternacht meditieren und nicht stundengenau? Mit der Maus gehts ja auch.
Wieso kann ich mit Gamepad nicht sehen, zu welchem Ziel ein Questmarker gehört? Besonders bei entweder-oder-Quests absolut bescheuert... Mit dem Mauszeiger hovern gehts...
Wieso ist der Back-Knopf unbelegt? Da hätte man doch wunderbar die Map oder das Inventar drauflegen können...
Und wieso kann man nicht von einem Menüpunkt (z.B. Inventar) in einen anderen wechseln (z.B. Journal). Hätte man doch mit RB/LB wunderbar machen können, so wie in jedem anderen Rollenspiel...

So genial die Story, die Entscheidungsmöglichkeiten, die Kämpfe und die Grafik sind, man hätte sich auch ein klein wenig Mühe bei der Nutzerführung geben können. Das zehrt teils schon an den Nerven.

Die Spikes in der Schwierigkeit nerven auch. Ich komm inzwischen auf normal wunderbar zurecht, ab und zu wird man aber einem Mob mit Mage, Archern, Zweihändern und Männern mit Schild vorgeworfen, der einen in Sekunden zerfleischt. Und da man dann von allen Seiten mit Schwertern, Feuerbällen, Pfeilen und Bolzen traktiert wird, kann man auch nicht mit Bedacht vorgehen wie z.B. gegen einen einzelnen Golem.
Und der Unterschied zwischen Normal und leicht ist so groß, dass ich durch den vormals fast unschaffbaren Kampf mit Buttonmashing ohne Energieverlust durchrenn...

Ach ja: Autosave-Points sind teils auch beschissen gesetzt. Sich etliche Male durch nen Dialog klicken zu müssen, nur weil man den bockschweren Kampf nicht geschafft hat, ist imo frustrierend wie kaum was anderes.

So, genug Frust von der Seele gemeckert :D
Trotzdem ist das Spiel eine Offenbarung und putzt alles im RPG-Sektor weg.
Zum nächsten Spiel sollte sich CD Projekt Red aber mal ein paar fähige UI-Designer einstellen...
 
2401621-2401620-closure_title_thumb_all_large.png

Vorhin mit Closure angefangen.

Ist ein Puzzle-Platformer, bei dem Licht und Dunkelheit eine große Rolle spielen. Das komplette Spiel ist in s/w gehalten. Nur ein geringer Teil des Bildschirms ist ausgeleuchtet und auch nur diese Teile existieren. Man hat alle möglichen Elemente wie tragbare Lichter, Teleport, Scheinwerfer etc., mit denen man die benutzbaren Levelteile manipulieren kann. So kann man z.B. Wände ausblenden und sie somit überwinden, auf Lichtkegeln wie auf einem Aufzug fahren etc.
Ist schwer zu beschreiben, klickt aber sofort und macht total Spaß.

Hier das Ganze in Bewegung:
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=uuOB6AHNGPs[/vid]

Kostet n Zehner auf Steam.
 
el_barto schrieb:
2401621-2401620-closure_title_thumb_all_large.png

Vorhin mit Closure angefangen.

Ist ein Puzzle-Platformer, bei dem Licht und Dunkelheit eine große Rolle spielen. Das komplette Spiel ist in s/w gehalten. Nur ein geringer Teil des Bildschirms ist ausgeleuchtet und auch nur diese Teile existieren. Man hat alle möglichen Elemente wie tragbare Lichter, Teleport, Scheinwerfer etc., mit denen man die benutzbaren Levelteile manipulieren kann. So kann man z.B. Wände ausblenden und sie somit überwinden, auf Lichtkegeln wie auf einem Aufzug fahren etc.
Ist schwer zu beschreiben, klickt aber sofort und macht total Spaß.

Hier das Ganze in Bewegung:
[vid]http://www.youtube.com/watch?v=uuOB6AHNGPs[/vid]

Kostet n Zehner auf Steam.

Sieht furchtbar aus. :D
 
Gerade Spielstunde 23 mit Dragon Age: Origins verbracht. Lecker, kann ich nur sagen!
Ok, die angestaubte Präsentation reißt heute keine Bäume mehr aus. Da ploppen fröhlich ganze Wälder vor der Nase auf, Details sind, vor allem in weitläufigen Arealen, rar gesät und die Charaktere zucken schon mal gerne durch die Gegend (Besonders lustig war hier eine Szene, in der mir mein Char, während eines Gepräches, den Rücken zuwendet und sich dann urplötzlich herumdreht bzw. besser gesagt herumclippt und mit aufgerissenen Augen in den Himmel starrt. Das ganze sogar passend untermalt von einem Tusch. Hat mich total an DEN hier erinnert. :ugly: ). Zudem sind die Zwischensequenzen steif und die Steuerung ein wenig hakelig.

Ansonsten ist es aber ein unglaublich gutes, umfangreiches und vereinnehmendes Rollenspiel, das die besten Eigenschaften von Mass Effect gekonnt in ein Fantasy-Setting packt. Vor allem die Dialogmöglichkeiten haben es mir angetan. Während man bei Mass Effect meist nur zwischen "Gut", "Böse" und "Neutral" wählen darf, gibts hier teilweise echt abgefahrene Optionen. Da wurde ich beispielsweise von 'nem Pennerzwerg nach einem Stück Silber gefragt und darf, neben "Na klar!", "Ich muss dann mal weg..." und "Ne, kannste vergessen!", sogar "Wie wäre es mit 'nem Tritt in die Fresse?" auswählen. :lol: Grandios! Spaß machen solche Entscheidungen dann natürlich in den Quests, die dadurch merklich beeinflusst werden und daher mindestens genau so viel Laune machen wie in Mass Effect. Schön ist auch das Charakterbeziehungssystem, das mir hier sogar noch etwas runder vorkommt als beim großen Sci-Fi-Bruder. Habe mich eben jedenfalls fast eine Stunde (!) mit Leliana unterhalten und die Gute hatte immer noch etwas neues, meist sogar recht interessantes oder wirklich lustiges, zu erzählen. Da haben sich die Dialogautoren echt viel Mühe gegeben.

Schade übrigens, dass Leliana, trotz reichhaltiger Geschenke und stundenlanger Gespräche, nicht mit meiner heißblütigen, rothaarigen Menschen-Magierin knutschen will... Lag wohl daran, dass ich irgendwann in Spielstunde 10 einen "Dialogfehler" begangen habe, dadurch nie ihr "Begleiterquest" getriggert wurde und sie somit wohl niemals mit mir rummachen wird. :traurig: Naja, habe dann flott 'nen alten Speicherstand geladen und noch mal 2 Extrastunden investiert, um dann doch noch mit ihr, vor versammelter Mannschaft am Lagerfeuer, kuscheln zu dürfen. :ugly:

Sowas schafft aber auch nur BioWare. Normalerweise verbringe ich nämlich bei weitem nicht so viel Zeit mit der Pflege zwischenvideospielcharakterlicher Beziehungen und tue mich derart schwer mit (selbst kleinen) Entscheidungen.

Mittlerweile habe ich auch meine Armee zusammengetrommelt (eine weitere Parallele zu Mass Effect) und mache mich langsam aber sicher auf zur finalen Schlacht. Übrigens beachtlich, dass ich schon 23 Stunden auf der Uhr habe, obwohl ich fast ausschließlich der Mainquest gefolgt bin. Mit Nebenaufgaben, Begleiterquests und Add-Ons, ist da locker noch ein Tag Spielzeit drin. Und ich bin tatsächlich immer noch motiviert, was bei meinen üblichen Fast-Food-Spielgewohnheiten auf jeden Fall für die Qualitäten von Dragon Age spricht. :D Klasse Spiel! Inszenatorisch etwas altbacken, ansonsten aber mächtig gut. Freue mich auf das Finale. :dhoch:
 
Nachdem ich mit Fallout NV fertig geworden bin, habe ich mir Sleeping Dogs gekauft und Dark Souls ausgeliehen.

Sleeping Dogs fühlt sich nach fünf Stunden Spielzeit (ich habe schon alle Gesundheitsschreine und fast alle Statuen gefunden) wie ein GTA-Light an. Klar das Kampfsystem ist besser als bei jedem GTA, dennoch habe ich ganze Zeit das Gefühl eine abgespeckte Version eines GTA oder sogar eines Saints Row zu spielen. Sei es die Geschichte, die Inszenierung, die Charaktere, die Missionen (zugegeben, viele habe ich bis jetzt nicht gespielt), alles fühlt sich nicht bis ins letzte Detail ausgereift bzw. das Potential wird nicht ganz entfaltet.

Nichtdestotrotz ist es ein schönes Spiel. Es macht defintiv Spaß und Hong Kong ist mal ein anderes Setting.

Dark Souls habe ich heute nur etwas über eine Stunde gespielt. Ich finde schon den Anfang super atmosphärisch und das Charakterdesign extrem stark. Natürlich gab es schon zwei Szenen wo ich einfach -> :fp:
Es ist definitiv kein Spiel für eine Arbeitswoche mit wenigen Stunden, sondern benötigt viele Wochenendstunden - und genau das werde ich machen. Es am Wochenende ausgiebig spielen.
 
Weiß nicht, hab bei Dragon Age: Origins immer das Gefühl gehabt, als würde ich einen Testballon spielen. Das ganze Design und die Inszenierung sind ein ziemliches Kuddelmuddel und im Vergleich zu Mass Effect, bei weitem nicht so stark geschliffen und durchdacht. Auch die Begleiter waren bis auf wenige Ausnahmen relativ unsympathisch oder blass und die Story wird über weite Strecken ganz schön spannungsarm erzählt.

Dafür war das Kampfsystem (zumindest auf dem PC) ganz geil.

Hab vom Nachfolger zwar nur knapp eine Stunde bis jetzt gespielt, aber der gefiel mir schon auf Anhieb besser, zumindest was Präsentation und Design anbelangt, viel homogener und zielstrebiger.
 
Ok, ich fand DA ziemlich geil. Aber ich traue mich Wetten, wenn Du DA2 weiterspielst, wirst Du es als eines der dreckigsten Sequels dieser Gen abstempeln - zumindest im Nachhinein, versprochen :grins:
 
Nach wie vor Tales of the Abyss nachdem ich kurz Halo 4 und Bastion dazwischen geschoben hatte. Nach 25 Stunden geht es auch schon ordentlich zur Sache was die Story angeht, die ist sehr abgedreht und interessant.
Hab heute endlich ne High Fonic Arte für Jade gekriegt und kann nun endlich seinen Mystic Arte ausführen, was für eine Freude das war, solche Schadenszahlen zu sehen. Überhaupt geht es gut ab, wenn alle Mitglieder der Party Mystic Artes einsetzen können, macht die Kämpfe um einiges leichter und beschleunigt sie. Bei Vesperia hatte ich damals keinen Plan wie ich die überhaupt aktiviere, ich glaube dadurch war es schwerer als gedacht. :lol:

Aber manche Sachen regen mich total auf in dem Game, zum einen die sterile Umgebung, es bringt fast gar nix die Umgebung zu erkunden. Die Truhen die man findet enthalten meistens Waffen oder Rüstungsteile, die man eh schon gekauft hat und wenn man in Häusern unterwegs ist, brauch man die einzelnen Zimmer gar nicht erst abklappern, das ist alles nur Kulisse quasi.

Noch schlimmer ist es, wenn das Spiel dir vorgibt, daß du einen bestimmten Gegner nicht besiegen kannst. Bin gerade auf nen Behemoth mit 90k Health gestossen, die Party entschließt in einer Sequenz, daß der zu stark ist und man ihm aus den Weg gehen soll. Dennoch hab ich mich an ihm versucht und ihn nach einem harten Kampf weggeputzt. Und was is, keine EXP, kein gar nix, man kommt aufs Feld zurück und wird nach einigen Sekunden wieder von ihm angegriffen. Da könnte ich voll ausflippen und den Designer das Fell über die Ohren ziehen, solche Idioten. Hab aber gelesen, daß wenn man das Gebiet am Ausgang verläßt und wieder reingeht, ihn besiegen kann, sehr sinnvoll. :wand: Da hab ich direkt den 3DS ausgemacht, so eine Verarsche. :lol:
 
KaKun schrieb:
Weiß nicht, hab bei Dragon Age: Origins immer das Gefühl gehabt, als würde ich einen Testballon spielen. Das ganze Design und die Inszenierung sind ein ziemliches Kuddelmuddel und im Vergleich zu Mass Effect, bei weitem nicht so stark geschliffen und durchdacht. Auch die Begleiter waren bis auf wenige Ausnahmen relativ unsympathisch oder blass und die Story wird über weite Strecken ganz schön spannungsarm erzählt.

Echt? Kann ich gar nicht nachvollziehen :) Dieser dauerbesoffene Asi-Zwerg der alles und jeden anmacht, die heisse Morrigan, deren Beweggründe für mich immer noch ein wenig Schleierhaft sind, Zevran, und, und und.

https://www.youtube.com/watch?v=00WT5UjOvok

https://www.youtube.com/watch?v=_JQJ2_y1KXk

:headbang:
 
Morrigan war klasse, Wynne und Shale auch, aber z.B. Alistair oder Leliana waren schon arge Spacken, viel zu glatt und langweilig. Außer Morrigan und Wynne hab ich eigentlich keinen von den Honks gerne mitgenommen, vor allem Alistair ging mir ständig auf den Sack und den brauchte ich leider auch noch stets als Tank...

Die wirklich interessanten Figuren konnte man entweder nicht spielen oder wurden viel zu früh verheizt, wie z.B. Duncan oder Flemmeth...
 
Bei so einem Szenario braucht man kernige Figuren, Charaktere die 'nen Standpunkt haben und vor allem was zu sagen. Alistair ist 'ne komplette Wurstflöte und leider auch noch eine der Schlüsselfiguren im Spiel. Diese ganze Story mit seiner Schwester, da dachte ich das könnte vielleicht noch interessant werden, dabei war das dann eine müde Szene und mehr nicht. Wenn sie da irgendeinen zerrissenen Charakter darstellen wollten, dann hat es Bioware in meinen Augen total vergurkt.

Zum Schluss hat er sich auch noch an meine Graue Wächterin rangeschmachtet, spätestens da war der Ofen sowieso aus... :D
 
KaKun schrieb:
Weiß nicht, hab bei Dragon Age: Origins immer das Gefühl gehabt, als würde ich einen Testballon spielen. Das ganze Design und die Inszenierung sind ein ziemliches Kuddelmuddel und im Vergleich zu Mass Effect, bei weitem nicht so stark geschliffen und durchdacht.

Sollte auch kein Spektakel wie ein Mass Effect werden.
Dragon Age war ein Liebesbrief für die alten Fans aus Baldurs Gate Tagen und wurde von diesen auch dankbar und mit vielen Lorbeeren angenommen. Teil 2 haben sie jedoch vollkommen verschissen.
 
Um ein Spektakel geht es ja auch gar nicht, sondern um das durchwachsene Design, die müde Inszenierung und ihre austauschbaren Charaktere. Das Gameplay hingegen war (vor allem auf dem PC) klasse. Aber jedem sei der Spaß gegönnt, bin sowieso kein großer Fan dieser ganzen Mittelalter-Fantasy, vielleicht fehlt mir da auch einfach der Zugang.
 
Ich fand in erster Linie das Gameplay toll, da ich eben diese Kampfsysteme à la Baldurs Gate, Neverwinter Nights und co. einfach liebe. Klar wäre storymäßig mehr gegangen (das denke ich mir aber bei nahezu jedem Spiel), fand es aber dennoch ganz nett gemacht, sodass zumindest keine Langweile aufkam und ein gewisser Flow vorhanden war.

Man kann Bioware ebenso nicht vorwerfen, dass sie sich keine Gedanken um die Welt gemacht haben, die sie schufen, bei den Tonnen an Hintergrundinformationen. Das ist eine Disziplin, in der kein anderer Entwickler BioWare hier das Wasser reichen kann, mit nur wenigen Ausnahmen, wie CD Projekt RED oder Bethesda. Wobei Bethesda Spiele hier dasselbe Problem haben wie ein Dragon Age: Die Welt an sich, das gesamte Konzept, die Hintergrundinformationen,...grandios und nur sehr, sehr selten von anderen erreicht, aber die Inszenierung hinkt dem einfach hinterher.

War für mich einfach eine grandiose Symbiose aus hervorragendem Gameplay und typischen BioWare Qualitäten. Fühlte sich an als würde man mir ein Baldurs Gate in neuem Gewand vorsetzen.
Insgesamt ließ es mein Rollenspielerherz viel höher schlagen als das deutlich cineastischere Mass Effect. Leider ging es danach recht steil bergab, mit BioWare.

Ich habe an Dragon Age eigentlich nur einen wirklichen Kritikpunkt und das ist die Inszenierung, die natürlich in keiner Relation zu den sonstigen Überfliegern steht. Abgesehen davon ist es für mich eines der besten Spiele dieser Generation.
 
Dragon Age war ein mieses Spiel in einer miesen Welt mit einem miesen Plot und katastrophalem Dungeon/Weltdesign. Hinzu kommt das ganze Splatter, das aufgesetzter nicht hätte wirken können. All dem steht das gelungene Kampfsystem und Morrigan gegenüber, kann Spass machen also, spätestens bis zu den Tiefen im Zwergengebiet.

Das Spiel im gleichen Atemzug mit BG2 zu nennen... Oh boy...
 
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