AC 3
Sequenz 9 und bei Connor frage ich mich schon warum er in den Zwischensequenzen so agiert wie er es tut.
Anstatt er
Abgesehen davon und den bekannten "Problemen" (manchmal die Steuerung, öfters die Kamera und das fehlen von Angriffsanzeichen bei den Feinden) ist es ein rundum gelungenes Paket, was mich jetzt wohl schon fast 20h an den Fernseher bindet und das die Zeit wie im Flug vergehen lässt (sehr konträr zu z.B. Okami HD).
Auch bin ich immer wieder (meine Teile) gewillt mehr als nur der Hauptstory zu folgen und dies nicht weil es nötig wäre oder man sich das Spiel noch erheblich einfacher macht.
Selbst in RPGs mach ich dies teilweise nicht.
Ganz besonders angetan haben es mir die Maritimen Missionen.
Sie sehen phantastisch aus, die Kämpfe machen Spaß und Segelschiffe in der Art finde ich generell cool.
Dank einer simplen Steuerung kam ich recht schnell rein und die Möglichkeit sein Schiff aufzuwerten gefällt mir (und ist wohl zudem nötig).
So hat man wenigstens sinnvolle Ausgaben, für sein Geld.
Auf der Habenseite stehen auf jeden Fall noch die Stürme (inkl. Riesenwellen), der erste Maat, der mich an Gibbs erinnert und die abwechslungsreichen Umgebungen.
Selbst beim Umfang hat man sich nicht lumpen lassen und wenn man alles aneinanderreiht (inkl. der sechs zu erkunden Inseln) könnte man wohl gar ein eigenes Spiel herausbringen.
Leider ist das Gros der restlichen Nebenbeschäftigungen nicht so super.
Briefe austeilen, Personen töten, Schlägereien etc. sind sehr repetitiv und natürlich nicht so spaßíg.
Werden aber trotzdem erledigt.
Nett dagegen die Jagd, die zwar immer nach dem gleichen Muster abläuft, aber noch nett ist.
Sequenz 9 und bei Connor frage ich mich schon warum er in den Zwischensequenzen so agiert wie er es tut.
Anstatt er
Washingtons Attentäter bei der Verfolgung tötet darf man nichts tun. In der folgenden Sequenz lässt er sich von einfachen Polizisten/Soldaten außer Gefecht setzen, schafft es nicht aus dem Gefängnis auszubrechen, hat Lee vor sich und kann absolut gar nichts gegen ihn ausrichten, befreit dann nicht aus dem Wagen oder den Weg zum Galgen und schafft es nur durch seine Assassinen nicht zu sterben..
Abgesehen davon und den bekannten "Problemen" (manchmal die Steuerung, öfters die Kamera und das fehlen von Angriffsanzeichen bei den Feinden) ist es ein rundum gelungenes Paket, was mich jetzt wohl schon fast 20h an den Fernseher bindet und das die Zeit wie im Flug vergehen lässt (sehr konträr zu z.B. Okami HD).
Auch bin ich immer wieder (meine Teile) gewillt mehr als nur der Hauptstory zu folgen und dies nicht weil es nötig wäre oder man sich das Spiel noch erheblich einfacher macht.
Selbst in RPGs mach ich dies teilweise nicht.
Ganz besonders angetan haben es mir die Maritimen Missionen.
Sie sehen phantastisch aus, die Kämpfe machen Spaß und Segelschiffe in der Art finde ich generell cool.
Dank einer simplen Steuerung kam ich recht schnell rein und die Möglichkeit sein Schiff aufzuwerten gefällt mir (und ist wohl zudem nötig).
So hat man wenigstens sinnvolle Ausgaben, für sein Geld.
Auf der Habenseite stehen auf jeden Fall noch die Stürme (inkl. Riesenwellen), der erste Maat, der mich an Gibbs erinnert und die abwechslungsreichen Umgebungen.
Selbst beim Umfang hat man sich nicht lumpen lassen und wenn man alles aneinanderreiht (inkl. der sechs zu erkunden Inseln) könnte man wohl gar ein eigenes Spiel herausbringen.
Leider ist das Gros der restlichen Nebenbeschäftigungen nicht so super.
Briefe austeilen, Personen töten, Schlägereien etc. sind sehr repetitiv und natürlich nicht so spaßíg.
Werden aber trotzdem erledigt.
Nett dagegen die Jagd, die zwar immer nach dem gleichen Muster abläuft, aber noch nett ist.
. Zwischenzeitlich immer wieder gefragt warum wir uns das antun, aber danach richtig gut gefühlt 

Aber ich glaube das MUSS so sein. War auch shcon bei Baldurs Gate so (Auch wenn ich es nur 2 stunden spielen durfte
