Mattze1988
Passerati-Fahrer
hauptsächlich Electro und House
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Cale schrieb:Ich höre eigentlich jede Musikrichtung, in unterschiedlicher Intensität. Außer Schlager, Volksmusik, Oper und Operette (und ähnlich Artverwandtes)![]()
el_barto schrieb:Ich hör, was mir gefällt. Läuft hauptsächlich auf Musik raus, in denen elektrische Gitarren eine Rolle spielen. Von softem Rock bis brutalem Metal ist da alles dabei, je nach Lust und Stimmung. Seit nem Jahr ist bei mir aber ne Tendez zu softeren, melodischen Musikrichtungen zu erkennen. Hör viel Arcade Fire, Interpol (und viele andere Neo Post Punk Bands), Muse, Eels etc. Ab und zu bekomm ich aber nen Anfall, dann muss mal ein Album von Nile oder Meshuggah gehört werden. Wenn Metal, dann aber so gut wie nur noch anspruchsvolle Bands. Stumpfes Black- oder Death-Geschrubbe langweilt mich meist sehr schnell (mit einigen Ausnahmen). Mit diesem Eunuchen-True-Metal Kram wie Manowar kann man mich eh jagen, das mochte ich noch nie
Ich mag viele progressive Sachen, komplexe Musik mit Songlängen weit jenseits der 3:30, ungerade Taktarten und anderen Strukturen als Strophe-Refrain-Strophe-Refrain-Strophe-Bridge-Refrain. Bands wie Opeth, Tool, Porcupine Tree, Mastodon, ...Trail of Dead und viele andere.
Bin aber auch elektronischer Musik nicht abgeneigt, das muss aber zu 99% knallen und scheppern. Sachen wie French House und andere Vocal-lastige Sachen öden mich an. Mag da dann lieber Minimal, TechHouse, "Elektro", aber auch die schwarzen Musikrichtungen wie EBM/Industrial. Großer Favorit von mir ist hier Welle:Erdball. Die machen Musik mit dem C=64 und anderen analogen Klangerzeugern, das ist ganz großes Kino. Die sind live auch grandios.
Ab und zu mal hör ich auch gerne Drum n Bass/Jungle oder 90er Jahre Breakbeat (Knite Force Records).
HipHop hör ich ab und zu, da aber fast nur alte Sachen wie die 36 Chambers von Wu-Tang. Auch da mag ich es, wenns knallt, rauh und nicht melodisch ist. Mit RnB-Elementen (bzw. RnB allgemein) kann man mich jagen, ebenso mit diesem frauenverachtenen Party-HipHop. So Kram hab ich zwar mal gern gehört, aber die Phase liegt komplett hinter mir.
Aktuell hör ich in dem Bereich die Hot Sauce Comittee Pt. 2 von den Beastie Boys.
Pop kann ich meistens nicht ab haben, das ist mir zu 99% zu seelenlos. Ich bin wirklich kein Mensch, der bei ner Band sofort "Sellout!" schreit, wenn mal n Album radiokompatibel wird, aber so Plastikpop, bei dem die "Künstler" nix machen außer leidlich gut zu singen und gut auszusehen treibt mir oft die Kotze hoch.
Über Schund wie Schlager und Volksmusik will ich erst gar nicht reden, das zähl ich nicht mal mehr zu Musik...
Gibt aber viele Felder, die mich mal interessieren, die ich aber noch nicht wirklich intensiv gehört hab. Ich würd mich mal gerne mehr in 70er Classic Rock (Led Zeppelin, The Who, Deep Purple, Pink Floyd etc) reinhören, ebenso mit dem Werk der Beatles oder Johnny Cash auseinandersetzen. Mit Klassik oder Jazz hab ich auch nicht viele Erfahrungen, die Musikrichtungen faszinieren mich aber.
Kommt aber immer zu viele aktuelle Musik raus, die ich haben muss.
Und da ich absolut nix mehr illegal sauge, hab ich für so viel Musik nicht das Geld.
Könnt noch viel mehr drüber schreiben... Dass die Umfrage viel (viel!) zu oberflächlich für so ein komplexes Thema ist, haben ja andere schon angemerkt.
Aber bei mir ist Musik auch meine größte Leidenschaft (noch mehr wie Games) und mein Lebenselixir. Was Musik mir bedeutet, können viele andere auch nicht wirklich verstehen.
Acidinjector schrieb:Hmm..
"Techno" klingt so unglaublich einseitig^^
Ich höre ausschließlich "Elektronische Musik" aber da gibt es ja zig arten und unterarten und pipapo^^
Meine Genre´s:Hardcore/Hardtechno/House/Dubstep/DnB/Looptechno/Minimal
Joar..Und das sind lange noch nicht alle![]()

Urgs schrieb:... und das ist wohl die vielseitigste und derzeit dominierenste Musikschublade überhaupt, weil da im Prinzip alles geht.
Indie Rock, der unterschiedlich viel Elemente der British Invasion, Blues, Punk, Garagerock, Folk, New Wave in sich vereinnahmt. Er ist im Vergleich zu den oberen Genres um einiges softer und poppiger. Man kann ihn als Weiterführung des Post-Punks sehen.
Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde der Begriff Indie-Rock vor allem am Ende der 1990er bzw. zu Beginn des neuen Jahrtausends. Wichtige Vertreter des Indie-Rocks in dieser Phase sind unter anderem Death Cab for Cutie, The Strokes, The Hives und The Libertines. Vergleicht man die genannten Bands, fällt auf, dass der Begriff Indie-Rock sehr vielseitig ist und eigentlich viele verschiedene Musikrichtungen darunter zusammengefasst werden. Den Britpop, der vor allem in den 1990ern durch britische Bands wie Oasis, Blur u. a. populär wurde, sehen viele als Subgenre des Indie-Rocks. Neuere britische Bands wie z. B. Bloc Party, Franz Ferdinand oder Kaiser Chiefs erinnern stark an die Musik dieser Bands, so dass eine Unterscheidung zwischen Indie-Rock und Britpop eigentlich kaum möglich ist und beide Begriffe immer wieder auftauchen, sowohl in Zusammenhang mit den neueren Bands aus England als auch mit älteren Bands wie Oasis und Blur. Im Gegensatz zu dem Begriff Indie-Rock wurde der Begriff Britpop jedoch von den meisten Bands, die von den Medien diesem Genre zugeordnet wurden, selbst abgelehnt; vor allem Oasis distanzierten sich stets von dem Begriff Britpop.
Zurzeit ist der Begriff Indie-Rock so populär wie nie zuvor, da es, insbesondere in England, ständig neue, stets noch sehr junge Bands gibt, deren Musik, auch wenn sie oft sehr unterschiedlich ist, dem Begriff Indie-Rock zugeordnet wird. Allgemein lässt sich dieser derzeitige regelrechte Indie-Trend mit dem Beginn der Punkbewegung Ende der 1970er Jahre vergleichen, die ebenfalls insbesondere in England stattfand und viele Parallelen zum sog. Mainstream aufweist. Neben England kommen die meisten derzeitigen bekannten Indie-Bands aus den USA und Schweden. Auch in Deutschland und Österreich gibt es einige Bands, die dem Indie-Rock zugeordnet werden. Ein wichtiger Vorreiter war hier vor allem die Band Tocotronic. Neben Blumfeld sind Die Sterne Vertreter der Hamburger Schule, die deutsche Texte mit Gitarrenmusik und einer typischen Attitüde verbinden. Eine härtere deutsche Band des Genres ist beispielsweise Muff Potter.
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