Vergil’s Downfall
DmC DLC
REVIEW
“DLC mit Qualität”
Knapp 2 Monate nach dem Release des grandiosen DmC wird uns der erste und leider wohl einzige Story-DLC geliefert.
Nach dem Dante im Reboot das Rampenlicht bekam, wird nun in diesem DLC sein Zwillingsbruder Vergil die Show übernehmen.
Es werden gut 3 Stunden, je nach Schwierigkeitsgrad, geliefert.
Komplett neue Set-Pieces und Move-Sets in einer bisher unerzählten Geschichte über Vergils Niedergang.
Ja, absolut! Das Add-on setzt nahtlos an das Ende des Hauptspieles an und lässt den Spieler den inneren Konflikt Vergils durchleben. Dabei stellt Ninja Theory (NT) uns eine recht ordentliche Pallete an neuen Moves und Angriffsvarianten zur Verfühgung die, wie im Hauptspiel, nach und nach freigespielt werden. Das Grundprinzip bleibt dabei das gleiche. Der R-Trigger aktiviert die Dämonen- der L-Trigger die Engelsangriffe. Wobei, einen Unterschied gibt es dann doch. Vergil setzt, nicht wie sein Bruder auf verschiedene Waffen sondern einzig und allein auf sein Katana Yamato, welches Serienkennern ein Begriff sein sollte. Schießeisen sucht man auch vergeblichst, stattdessen befeuert man die Gegner mit projezierten Schwertern die ihren Zweck für Fernangriffe tadellos erfüllen. Ebenso werden in den Plattforming-Einlagen die Schwerter für ‘Demon-Pull’ und ‘Angel-Lift’ verwendet. Combos gehen nach kurzer Zeit genauso flüssig von der Hand wie mit Dante auch wenn man, passend zum Charakter, überlegter vorgehen muss denn Vergil ist kein großmäuliger Rockstar.
Das neue Szenario wird von Beginn an auf den neuen Protagonisten zugeschnitten und klar differenziert behandelt. Wo die meisten Spiele nur um einen weiteren Menüpunkt ergänzt werden, lässt NT ein komplett neues und farblich angepasstes Hauptmenü auf uns los welches die gleichen Auswahlmöglichkeiten bietet. Jede der 6 Missionen wird mit einem animierten Comic, in denen der Großteil der Handlung passiert, gestartet und beendet. Diese Form der Präsentation möge nicht jedem zusagen, zumindest wenn man die Cutscenes aus dem Hauptspiel gewohnt ist. Will man dem DLC das allerdings als Kritikpunkt anmuten? Ich würde sagen nein. DLC’s können einfach nicht auf die Monster-Budgets wie im Retail-Game zurückgreifen.
Ja, sie könnten ein bisschen hübscher sein. Dafür sehen die Animationen sehr imposant aus und vermitteln die passende Atmospähre. Die Story spielt komplett in Vergil´s eigenem “Limbo” welcher für die komplett surreale Optik und Farbgebung verantwortlich ist und dabei genauso abwechslungsreich daherkommt wie sein “großer Bruder”. Die musikalische Untermahlung fällt weniger spektakulär aus. Hier werden einige die rockigen Sounds von Combichrist, wärend den Kämpfen, vermissen. Aber wie schon erwähnt ist Vergil kein hau drauf Rockstar und lässt sein Katana zu eher generischer orchestralischer Untermalung schwingen.
Nun, nachdem es ein Reboot ist wirst du dementsprechend nichts neues vorfinden. Es ist wirklich nur Vergil’s Hintergrundgeschichte die ihn ultimativ auf seinen neuen Pfad leitet. Erwähnenswert wären nur die Gastauftritte von Kat und Dante, die allerdings auch nur Projektionen seines Unterbewusstseins sind.
Fazit:
Es ist definitiv eine tolle neue Hintergrundgeschichte die jedem DmC-alt und neu Fan die Zeit und das Geld wert sein sollte.
Highlight der DmC-Serie ist so oder so immer das Gameplay. Und genau hier wird man auf seine Kosten kommen.
Etwas, was uns beiden ins Auge gestochen ist, ist der Charkter Vergils an sich. NT ist bekannt für toll entwickelte Charaktere und hier haben die Briten einmal mehr zu geschlagen.
Vergil ist einfach großartig von NT umgesetzt worden.
Visuelle Pracht
Yamato is badass
Plattforming ist immer noch in zu großer Quantität vorhanden
‘Nur’ ein richtiger EndBoss
*Verfasst von Zuzzissm0 und mir.
Lasst wissen wie euch der DLC gefallen hat und ob euch das Review im 'Wingman Stil' zusagt.
DmC DLC
REVIEW
“DLC mit Qualität”
Knapp 2 Monate nach dem Release des grandiosen DmC wird uns der erste und leider wohl einzige Story-DLC geliefert.
Nach dem Dante im Reboot das Rampenlicht bekam, wird nun in diesem DLC sein Zwillingsbruder Vergil die Show übernehmen.
Es werden gut 3 Stunden, je nach Schwierigkeitsgrad, geliefert.
Komplett neue Set-Pieces und Move-Sets in einer bisher unerzählten Geschichte über Vergils Niedergang.
Ok, kommen wir gleich zum Knackpunkt... ist das Gameplay DmC-würdig. Wurde Vergil sinnvoll integriert?
Ja, absolut! Das Add-on setzt nahtlos an das Ende des Hauptspieles an und lässt den Spieler den inneren Konflikt Vergils durchleben. Dabei stellt Ninja Theory (NT) uns eine recht ordentliche Pallete an neuen Moves und Angriffsvarianten zur Verfühgung die, wie im Hauptspiel, nach und nach freigespielt werden. Das Grundprinzip bleibt dabei das gleiche. Der R-Trigger aktiviert die Dämonen- der L-Trigger die Engelsangriffe. Wobei, einen Unterschied gibt es dann doch. Vergil setzt, nicht wie sein Bruder auf verschiedene Waffen sondern einzig und allein auf sein Katana Yamato, welches Serienkennern ein Begriff sein sollte. Schießeisen sucht man auch vergeblichst, stattdessen befeuert man die Gegner mit projezierten Schwertern die ihren Zweck für Fernangriffe tadellos erfüllen. Ebenso werden in den Plattforming-Einlagen die Schwerter für ‘Demon-Pull’ und ‘Angel-Lift’ verwendet. Combos gehen nach kurzer Zeit genauso flüssig von der Hand wie mit Dante auch wenn man, passend zum Charakter, überlegter vorgehen muss denn Vergil ist kein großmäuliger Rockstar.
Kool, kool. Dann lass mal hören wie die Präsentation so aussieht in welchem das top Gameplay stattfindet!!!
Das neue Szenario wird von Beginn an auf den neuen Protagonisten zugeschnitten und klar differenziert behandelt. Wo die meisten Spiele nur um einen weiteren Menüpunkt ergänzt werden, lässt NT ein komplett neues und farblich angepasstes Hauptmenü auf uns los welches die gleichen Auswahlmöglichkeiten bietet. Jede der 6 Missionen wird mit einem animierten Comic, in denen der Großteil der Handlung passiert, gestartet und beendet. Diese Form der Präsentation möge nicht jedem zusagen, zumindest wenn man die Cutscenes aus dem Hauptspiel gewohnt ist. Will man dem DLC das allerdings als Kritikpunkt anmuten? Ich würde sagen nein. DLC’s können einfach nicht auf die Monster-Budgets wie im Retail-Game zurückgreifen.
Ja, sie könnten ein bisschen hübscher sein. Dafür sehen die Animationen sehr imposant aus und vermitteln die passende Atmospähre. Die Story spielt komplett in Vergil´s eigenem “Limbo” welcher für die komplett surreale Optik und Farbgebung verantwortlich ist und dabei genauso abwechslungsreich daherkommt wie sein “großer Bruder”. Die musikalische Untermahlung fällt weniger spektakulär aus. Hier werden einige die rockigen Sounds von Combichrist, wärend den Kämpfen, vermissen. Aber wie schon erwähnt ist Vergil kein hau drauf Rockstar und lässt sein Katana zu eher generischer orchestralischer Untermalung schwingen.
Als langzeit DMC-Fan, gibts irgend etwas sehens oder nennenswertes was zur Mythologie der Serie beiträgt?
Nun, nachdem es ein Reboot ist wirst du dementsprechend nichts neues vorfinden. Es ist wirklich nur Vergil’s Hintergrundgeschichte die ihn ultimativ auf seinen neuen Pfad leitet. Erwähnenswert wären nur die Gastauftritte von Kat und Dante, die allerdings auch nur Projektionen seines Unterbewusstseins sind.
Fazit:
Es ist definitiv eine tolle neue Hintergrundgeschichte die jedem DmC-alt und neu Fan die Zeit und das Geld wert sein sollte.
Highlight der DmC-Serie ist so oder so immer das Gameplay. Und genau hier wird man auf seine Kosten kommen.
Etwas, was uns beiden ins Auge gestochen ist, ist der Charkter Vergils an sich. NT ist bekannt für toll entwickelte Charaktere und hier haben die Briten einmal mehr zu geschlagen.
Vergil ist einfach großartig von NT umgesetzt worden.
Visuelle Pracht
Yamato is badass
Plattforming ist immer noch in zu großer Quantität vorhanden
‘Nur’ ein richtiger EndBoss
*Verfasst von Zuzzissm0 und mir.
Lasst wissen wie euch der DLC gefallen hat und ob euch das Review im 'Wingman Stil' zusagt.