An vielen Unis ist es (leider) in vielen Fächern ja eh so gelaufen, dass der Bachelor im Prinzip der Diplomstoff in kürzerer Zeit ist. Von daher kann in meinen Augen gar nicht davon die Rede sein, dass Bachelor weniger an Stoff lernen.
Was halt auf der Strecke bleibt, ist das Drumherum. Sprachkurse, Hiwi-Job, Tagungen, Ausland, freiwillige Praktika, Diplomarbeit etc. Diplomstudenten können auch mal ein Semester länger machen, um ihr Profil zu schärfen und sich in bestimmten Bereichen zu spezialisieren. Mit dem Bachelor ist dieses Denken gekommen, dass nur ein Regelstudium ein gutes Studium ist. Die Profs finden bei uns keine Hiwis, weil die Bachelorstudenten nach der Vorlesung in der Bibliothek sitzen und bis in die Nacht lernen. Ein riesiger Fehler im System, denn ich habe nirgends so viel gelernt, wie in meinem Job als Hilfskraft. Mal ganz abgesehen davon, dass der natürlich auch im Lebenslauf nicht schlecht aussieht.
Edit: Volle Zustimmung zu tomixxx.
Was halt auf der Strecke bleibt, ist das Drumherum. Sprachkurse, Hiwi-Job, Tagungen, Ausland, freiwillige Praktika, Diplomarbeit etc. Diplomstudenten können auch mal ein Semester länger machen, um ihr Profil zu schärfen und sich in bestimmten Bereichen zu spezialisieren. Mit dem Bachelor ist dieses Denken gekommen, dass nur ein Regelstudium ein gutes Studium ist. Die Profs finden bei uns keine Hiwis, weil die Bachelorstudenten nach der Vorlesung in der Bibliothek sitzen und bis in die Nacht lernen. Ein riesiger Fehler im System, denn ich habe nirgends so viel gelernt, wie in meinem Job als Hilfskraft. Mal ganz abgesehen davon, dass der natürlich auch im Lebenslauf nicht schlecht aussieht.
Edit: Volle Zustimmung zu tomixxx.

Werd irgendwie nicht schlau aus deinem Post.


