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Uni und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Am Arsch mit geilem Studentenleben, jeden Mittwoch um 7:30 ne behinderte Vorlesung, also wenn das mal nicht zum schwänzen animiert dann weiß ich auch nicht :ugly:

Aber ab morgen gehts dann richtig los :D
 
Ich hab mal eine Frage an alle, die bereits mit mündlichen Prüfungen gut vertraut sind:
Meist bekommt man ja eine Reihe von Literatur mitgeteilt, die man lesen und lernen soll. Ich frage mich: Wie geht man damit um? Man kann ja nicht alles lernen, was man gelesen hat!? :?
 
Rocketracer schrieb:
Ich hab mal eine Frage an alle, die bereits mit mündlichen Prüfungen gut vertraut sind:
Meist bekommt man ja eine Reihe von Literatur mitgeteilt, die man lesen und lernen soll. Ich frage mich: Wie geht man damit um? Man kann ja nicht alles lernen, was man gelesen hat!? :?

Ich habe immer die wichtigsten Sachen gelernt und den Rest verucht so grob im Kopf zu haben. Wichtiger waren da bei mir die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Gebieten/Büchern.
Ich habe also alles gelesen (damit ich von allem schonmal was gehärt hab) und die wichtigen/großen Themen intensiv gelernt. Also so grob in die Richtung ;)

Nach der Prüfung stellt man sowieso fest, dass man 90% umsonst gelernt hat und die wichtigen Prüfungsthemen wieder andere waren :ugly:
 
eape schrieb:
Und eigentlich sollte es möglich sein dich von Assistenten (oder Tutoren oder sonstwem) abfragen zu lassen.

Naja... Bei uns an der Uni haben mündliche Prüfungen grundsätzlich nur die Profs/Dozenten durchgeführt.

IMO kommt es bei mündlichen mehr auf das Verständnis des Stoffes an als bei einer durchschnittlichen schriftlichen Prüfung, die ja oft stark auf das Auskotzen von auswendig gelerntem Wissen angelegt sind.
 
Rocketracer schrieb:
Ich frage mich: Wie geht man damit um? Man kann ja nicht alles lernen, was man gelesen hat!? :?

Eigl. geht man meist nach dem gleichen Lernschema: Top-down oder Bottom-up.
Egal ob Klausuren oder mündl. Prüfungsleistungen (u.a. auch Seminare oder Kolloqium) bin ich nach dem Top-down System gegangen. Erst mal die Allgemeinen Zusammenhänge und Strukturen wissen und verstehen. Danach tiefer in die Materie gehen. Wirklich überaus Wichtig sind Zusammenhänge.
Es gibt natürlich Lehrstühle, die auf sowas pfeiffen und du mit gradlinigen auswendiglernen am Besten fährst. Ist dir eine gute Note wichtig, dann orientiere dich am Lehrstuhl. Willst du fürs Leben lernen, dann Top-down Prinzip. :D
 
Partyhengst schrieb:
Am Arsch mit geilem Studentenleben, jeden Mittwoch um 7:30 ne behinderte Vorlesung, also wenn das mal nicht zum schwänzen animiert dann weiß ich auch nicht :ugly:

Aber ab morgen gehts dann richtig los :D

Bei mir gehts nächste Woche richtig los.
Die früheste Vorlesung ist übrigens um 9 :D
 
Bei mir ist es im kommenden Jahr auch soweit und ich werde mit dem Studium anfangen. Nach geraumer Planlosigkeit, in welche Richtung ich studieren soll und etlichen Informationen über dem Internet, habe ich mir nun als Ziel, ein "Medientechnik" Studium gesetzt.

Nur was mir ziemlich auf die Eier geht ist, dass im 1. und 2. Semester sehr viel Wert auf Mathematik und Physik gelegt wird. Nicht gerade meine zwei Lieblingsfächer...

:wand:
 
Rocketracer schrieb:
Ich hab mal eine Frage an alle, die bereits mit mündlichen Prüfungen gut vertraut sind:
Meist bekommt man ja eine Reihe von Literatur mitgeteilt, die man lesen und lernen soll. Ich frage mich: Wie geht man damit um? Man kann ja nicht alles lernen, was man gelesen hat!? :?

Natürlich kann man das.
 
der Jurist hat gesprochen:ulgy:

oh man am Freitag schreib ich Marketing(Einführung), also eigentlich das einfachste BWL Fach überhaupt. Trotzdem habe ich extrem angst es zu vermasseln. Letztes Jahr gab es dank MC Test ne 50% Durchfallquote:gerri:

man braucht 75% um zu bestehen, was ja auch standard ist für solche Klausuren. Bitter für BWL'er: Hier bringt einem das stupide auswendig lernen nur wenig weiter:lol:
 
enix schrieb:
Unsere erste ist 8:30 Uhr... und das ist schon grausam. Zum Glück nur 1 x die Woche bei mir. :grins:

:shock::heul:
Und ich muss so früh in der Uni sein :ugly:

Naja, hab gehört nomalerweiße hat man 45 Minuten Vorlesungen? Ist das richtig?
Bei uns gibts immer nur 90 Minuten Blöcke, also egal obs Vorlesung ist oder Übung :waah:
 
link2 schrieb:
Hab jetzt ein paar Tage Vorbereitungskurs Mathe hinter mir.
Boah Ey, ich könnt jetzt schon im Strahl Kotzen, dass ich Mathe als mein 2 Fach gewählt habe.
:ugly:

Ohne Dir Deine Hoffnung oder vielleicht noch vorhandene Vorfreude nehmen zu wollen aber der Vorbereitungskurs ist wie das gemütliche Dinner mit Wein, wenn der Partner ausversehen aufstößt während die eigentliche Matheveranstaltung dann das spätere Abendprogramm mit Analfisten ohne Gleitcreme wiederspiegelt.

just saying..
 
Man kann es kaum besser beschreiben. Es ist, als sei der Vorbereitungskurs nur dazu da, dir nochmal schmerzhaft zu verinnerlichen, was du alles bisher gelernt hast, und total irrelevanter, trivialer Bullshit ist. :D
 
In meinem Vorbereitungskurs war alles was ich in der Schule hatte bereits nach "Guten Morgen, dies hier ist der Vorbereitungskurs für die kommende Matheveranstaltung" abgehandelt.

Danach hatte die Alte schon die Faust geballt..
 
eMKay schrieb:
Ohne Dir Deine Hoffnung oder vielleicht noch vorhandene Vorfreude nehmen zu wollen aber der Vorbereitungskurs ist wie das gemütliche Dinner mit Wein, wenn der Partner ausversehen aufstößt während die eigentliche Matheveranstaltung dann das spätere Abendprogramm mit Analfisten ohne Gleitcreme wiederspiegelt.

just saying..

:roll:
Ach Gottchen, jetzt hört doch mal auf zu übertreiben. Auf was für Mathe bezieht ihr euch? Richtige Mathe oder Mathe für Physiker/Ingenieure/Informatiker?

Letztendlich kann man zu sowas nur sagen: Nichts ist so schwer, wie es einem von denjenigen, die es schon gemacht haben, verkauft wird.
Klar wird man durchaus des Öfteren da sitzen und keinen blassen Schimmer haben, wie eine Übungsaufgabe gehen soll. Oder den Prof. etwas nach Aufgabe 3b fragen und er sagt: "Ja gut, das ist ja klar, dass Sie da 3a benutzen sollen", man selbst aber nie im Leben auf die Idee gekommen wäre. Soweit so gut. Aber die Veranstaltung als Ganzes ist schaffbar. Denn man braucht ja idR nur 50% der Punkte auf den Übungszetteln (die man notfalls durch abschreiben bekommt, auch wenn sich das nicht wirklich auszahlt) und die Klausur ist dann zwangsläufig menschlicher, da nur 2-3 Std. Zeit.
Ich will nicht bezweilfen, dass Mathe viel Arbeit ist und es die Hölle ist, wenn man sich nicht dafür interessiert. Aber dass Mathe irgendwie intrinsisch unmenschlich schwer sein soll, ist einfach ein Gerücht.
 
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