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Umbauen, Ausbauen, Einziehen, Ausziehen

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Niemals ohne Keller - und zwischen Massiv und Fertigbau gibt es kaum noch Unterschiede ( auch nicht mehr beim Preis). Höchstens noch bei der Geschwindigkeit der Fertigstellung bzw. Einzugsdatum.

Schlüsselfertig ist nicht gleich Schlüsselfertig -> Sehr genau die Baubeschreibungen studieren. Einige Anbieter verstehen Schlüsselfertig z.b. ohne Wandbeläge etc. Auch sind z.b. die Erdarbeiten (Baggern, Anschlusskosten Strom/Wasser/Abwasser), Entsorgung der Erde, Mutterboden einbringen, verdichten etc nicht bei Schlüsselfertig dabei.

An deiner Stelle würde ich mich an den Verbraucherschutz wenden, die haben Spezialisten die dir kostenpflichtig weiterhelfen können und mit dir zusammen die Verträge studieren. Sonst stehst Du zum Schluss zwar mit einem Haus da aber ohne gescheites Fundament.

Auch sollte man so 30.000 bis 80.000 Euro für die Gartenanlage, Zaun, Mutterboden, Rasen,Sträucher, etc kalkulieren.

Und ein ganz Pro Tipp : Was du nicht sofort machst, beim Haus, Aussenanlage wirst du NIE machen…..sehe ich bei den Nachbarn… die Wohnen seit 5 Jahren im Haus und haben immer noch den Schotter ums Haus und keinerlei Rasen / Garten etc….. das machen wir "später"
 
Zuletzt bearbeitet:
Niemals ohne Keller - und zwischen Massiv und Fertigbau gibt es kaum noch Unterschiede ( auch nicht mehr beim Preis). Höchstens noch bei der Geschwindigkeit der Fertigstellung bzw. Einzugsdatum.
Wenn Du mal in Fertigteilhäusern mit Holzständerbauweise gelebt hast, dann weißt Du ein knackfreies (Holz arbeitet) Haus schätzen.
 
Deine Meinung - ich habe schon in 3 von diesen Häusern gelebt und keinerlei "Knacken" oder ähnliches gehört. Ist so eine Urban Legend - genau so das Fertighäuser schnell brennen oder weniger (Rest)Wert haben. Das war mal vor 30 Jahren ist heute allerdings nicht mehr der Fall. Wenn ich sehe wieviel Plastik bei den ganzen Neubauten (Massiv) zur Isolierung benutzt…. das kann auch gut brennen. Auch sind die neuen Fertigbauten in der selben Versicherungsklasse wie Massiv-Häuser.
 
Deine Meinung - ich habe schon in 3 von diesen Häusern gelebt und keinerlei "Knacken" oder ähnliches gehört. Ist so eine Urban Legend ...
Keine Meinung sondern Fakt. Ist ja auch logisch, denn Holz arbeitet nun mal. Wird Dir jeder Zimmermann und auch Tischler bestätigen. Meine Eltern haben ein richtig gut verarbeitetes und nicht gerade günstiges Fertigteilhaus von Hanlo. Super isoliert usw., aber bei Temperaturunterschieden knacken und ächzen die Holzbalken immer mal wieder. Das Gleiche kann ich übrigens für unsere zuletzt angemietete DHH bestätigen.
 
Wie geschrieben "Urban Legend" das mag bei alten Häusern so sein - aber nicht bei neuen. Das Thema ist damit für mich durch.


BTW : Dein Dachstuhl ist wahrscheinlich auch massiv, was.
 
Komisch das man dazu bei Google nichts findet. (sondern nur bei alten Fertighäuser). und nochmal.. dein Dachstuhl ist wahrscheinlich dann massiv gebaut, was.

Also lass mich mit deiner Urban Legend bitte in Ruhe, danke.
 
ja, mit Berichten aus alten Häusern - aber das habe ich schon vor zwei Beiträgen geschrieben - du langweilst mich.
Ich finde auch viele Beiträge wo der Dachstuhl, der übrigens auch bei Massiv-Häusern aus HOLZ ist, knackt und Geräusche macht. Was willst Du eigentlich ?
 
<gähn> Urban Legend - bei der Menge der Fertighäuser die mittlerweile in Deutschland gebaut und verkauft werden, müsste ja das Internet voll mit deinen abgeglichen Geräuschen sein… ist es aber nicht ergo -> Urban Legend.

Wie gesagt, Du langweilst mich, lege doch mal eine andere Schallplatte auf.
 
@Minato Wir fangen diese Woche an. Was das bauen angeht sind auch absolute Anfänger. Wir haben jedoch eine Baufirma, die uns alles echt gut erklärt und uns nicht im Regen stehen lässt.

Wir bauen einen Bungalow mit ca. 120 m² Wohnfläche auf einem 702 m² Grundstück. Wir haben keinen Keller und nutzen Erdwärme zum Heizen.

Gerade der Dschungel an Genehmigungen und Formularen zwingt uns dazu immer aufpassen und ich habe ständig das Gefühl, irgendwas vergessen zu haben.

Wenn du Fragen hast gerne hier oder per PN.
 
Genau….Du musst eh erst mal schauen was der B-Plan überhaupt hergibt, was Du bauen kannst… wieviel Geschosse, Firsthöhe, ggfs ist eine Dachform vorgegeben. Das ist auch für die Baufirm (egal ob massiv oder Fertigbau) wichtig. Genau so wie das Bodengutachten deines Grundstückes - damit man überhaupt weiss wie Bebaubar dieses Grundstück ist und wie tief man entweder eine Bodenplatte oder Keller gründen muss. Und ein Protipp - nicht davon ausgehen, wenn z.b. ein Nachbargrundstück ein Gründungsgutachten hat machen lassen, das dein Boden dann auch so ist - den "Spass" hat auch ein entfernter Bekannter gemacht und nun hat sein Haus komplette Setzrisse, weil falsch gegründet worden ist bzw. hätte ein Bodenaustausch stattfinden müssen und dazu noch schichtweise Kalk eingebracht werden müssen. Und wenn du einen Keller willst, ob du eine weiße Wanne etc brauchst.

Im B-Plan steht auch drin, ob du im Freistellungsverfahren bauen kannst (je nach Bundesland verschieden) oder eine vollumfänglichen Bauantrag benötigst (kostet je nach Bundesland um die 1000 Euro und hat eine längere Bearbeitungszeit).
 
@Minato glückwunsch erstmal :)
ich weiß ja nicht wie dein budget aussieht, muss ja auch keiner wissen, aber wenn ihr nachwuchs plant, mach es so groß, wie es das budget hergibt. wenn du finanziell die möglichkeit hast, würde ich immer mit keller bauen. der platz geht einem schneller aus, als man "konsolentreff" sagen kann...
ob massiv, oder fertigteile... geschmacksache, ich steh eher auf massiv... das dauert aber länger. wenn du schlüsselfertig baust (würde ich nie bezahlen wollen) und schon einen konkreten termin hast, bietet sich die fertigkiste an, weils schneller geht... angeblich... hab mittlerweile sowohl-als-auch-erfahrungen mitbekommen...

das steht und fällt alles mit der qualität und zuverlässigkeit der handwerker... ich warte grad seit 4 wochen auf den verputzer, der mir den keller fertig machen soll :/
 
Also ich bin 3 Monate später nach meinen STelltermin in mein Haus eingezogen - was am längsten gedauert hat, wer das Trocknen des Estrich.

Den Einzugstermin kann man sich übrigens garantieren lassen - so war das auf jeden Fall bei mir. Das ist ein kleiner Vorteil beim Schlüsselfertig bauen - die Koordination der einzelne Gewerke macht der GU und steht auch dafür gerade (5 Jahre). Aber das bezahlt man eben auch - gute 20% mehr als bei der eigenen Einzelvergabe.
 
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