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MULTI Tom Clancy's Rainbow Six Siege X

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Jup, das da ist relativ eindeutig eine Current Gen-Engine.

Als ich das Tech-Video von SquareEnix gesehen habe, ist mir das schon positiv aufgefallen. Wobei ja auch Heavy Rain diesen "realistischen" Look hat.

Das ginge wohl alles schon heute, aber anscheinend müssen Videospiele immer bunter als die Realität sein...
 
Hart finde ich ja , wie der Captain dem Typen mit der Bombe auf der Brücke sagt : "We're out of tim - I'm sorry" , dann den Spieler zu sich ruft und sie beide den Typen über das Gelände werfen. Super hart! Viel härter als jede Splatter Orgie. Also kommen doch bald Spiele für erwachsene ?
 
MIIE schrieb:
Hart finde ich ja , wie der Captain dem Typen mit der Bombe auf der Brücke sagt : "We're out of tim - I'm sorry" , dann den Spieler zu sich ruft und sie beide den Typen über das Gelände werfen. Super hart! Viel härter als jede Splatter Orgie. Also kommen doch bald Spiele für erwachsene ?

Was geeeeht?!
Werfen die den einfach übers Geländer :ugly:

So staubtrocken, schwups, weg issa :D :dhoch:
 
Also ich hätte da noch ein Haevy Rainh mäßige Bombenentschärfungsequenz eingeführt, als den so plump runter zu werfen. Aber das war schon ziemlich hart gemacht.
 
Mir ist zwar klar, dass da steht dass es sich dabei um ein Konzept handelt, und nicht um Gameplaymaterial, trotzdem gefällt mir die Richtung nach wie vor nicht.

Im Startposting hieß es noch:

Als eine Art Neuinterpretation des klassischen Rainbow Six, soll sich der Titel von Rainbow Six: Vegas und dessen Sequel abwenden und sein Hauptaugenmerk wieder stärker auf die taktische Planung legen. Bekanntlich unterschied sich das originale Rainbow Six gerade wegen seinem Fokus auf Stealth- und Taktik-Aspekt von herkömmlichen Shootern. Die Spieler mussten vor jeder Mission die genaue Vorgehensweise planen, ein Team zusammenstellen, Ausrüstung und Waffen auwählen und Wegpunkte setzen.

Was man aber sieht ist strunz-lineares Effekt-haschendes-Scriptgameplay... :I
 
Das ist mir auch negativ aufgefallen, es sieht zwar cool aus, aber mit dem Ursprung der Serie scheint es wieder nichts zu tun zu haben.

Ubisoft hat die Tom Clancy Spiele sowieso alle verunglimpft. Das schlimmste find ich sind diese unrealistischen High Tech Gadgets, die es in 100 Jahren nicht geben wird.
 
Wo war da jetzt die Entscheidungsfreiheit? Man konnte ja nix anders machen.
Schade, dass eine meiner Lieblingsserien jetzt scheinbar auch ein Railshooter ist :I
 
Vielleicht ist das aber auch nur eine stark gescriptete Szene im Spiel, die halt nur die Story vorantreiben soll. Das Spiel selbst kann trotzdem noch anders werden.

Ich glaub da aber weniger dran. :(
 
Bin jetzt nicht der große RB6 Experte, aber war die Einheit nicht für die Stürmung von Gebäuden gedacht? Diese offene Schlacht auf ner Brücke passt da irgendwie nicht und Moralentscheidungen in einem (ehemaligen) Taktikshooter braucht man doch auch nicht wirklich.

Irgendwie versucht man auch jetzt hier, wie schon bei SCC, aus der Serie eine Art Storyerlebnis zu machen, anstatt sich auf dem Kern der Serie, dem Gameplay, zu konzentrieren.

IMO hätte man lieber RB6:V als Basis nehmen sollen und die taktischen Komponenten weiter ausbauen sollen (Mehr Mitglieder, mehrere Teams zum befehligen und eine taktische Karte vor dem Start des Levels)
 
Rainbow 6 waren ursprünglich ja auch Polizisten, wenn ich das noch richtig im Kopf hab und die Ghost Recon Jungs sind Soldaten.
Aber jetzt ist das ja völlig austauschbar...
Ich hätt R6 gerne mehr in Richtung Swat, mit Karte, sich ergebenden Gegnern & ohne Tötungsauftrag... Da wird wieder jeder umgebolzt... Das Video hätte auch von COD sein können...
 
Tommse schrieb:
Das Video hätte auch von COD sein können...

Exactamente!

Aber fürchte fast, ein klassisches RB6 würde heute kaum noch Fans finden. Ich sehe mich zwar selbst als großen Fan des klassischen Franchises, aber wenn ich daran denke eine 60-Minuten-Mission immer und immer wieder zu zocken, nur weil ich es am Ende verkacke und man nicht speichern kann lässt mich das nicht unbedingt in Verzückung ausbrechen.

Was man braucht, ist klassisches RB6-Gameplay mit Planungsphase und allem Pipapo, das aber von Grund auf modernisiert wird.

Das heißt für mich:

• Checkpunkte innerhalb längerer Missionen

• gescriptete Szenen die in manchen Missionen einfach das gewisse "Extra" reinbringen, die Story vorantreiben

• dynamische Missionen und mehr Glaubwürdigkeit
Das war schon immer so ein Punkt der mich bei RB6 etwas gestört hat. Vielleicht stelle ich mir das einfach nur falsch vor, aber wenn ein Trupp Terroristen Geiseln in einem Theater hält haben die untereinander Funkkontakt. Wenn ich jetzt nach und nach alle Tangos umpuste bis nur noch jene übrigbleiben, die die Geiseln bewachen muss irgendwann "ETWAS" passieren. Es muss eine Unruhe entstehen, und nicht alles bis zum letzten Schuss total statisch bleiben.
Hier muss man imo endlich mal ansetzen (auch bei anderen Spielen). Lautlos Gegner ausschalten muss auch Konsequenzen haben. Das muss die KI in eine Art Alarmbereitschaft versetzen. Je nach Missionsziel muss sie anders reagieren.

• Quicktime-Events ( :D )
Gerade wenn man in den letzten Raum eindringt und die Geiseln befreien will bietet sich imo eine spektakulär inszenierte QT-Sequenz an.


Wenn man die Punkte mal implementiert hat kann man sich dann auch noch anderen Baustellen oder Verbesserungen widmen. Moralische Entscheidungen einführen, auf die die Teammitglieder unterschiedlich reagieren und die Harmonie und somit die Effektivität der Gruppe(n) beeinflussen. Sogenannte "moralische Entscheidungen" sind in Videospielen meist ja entweder für den Spielverlauf völlig belanglose, dafür umso plakativere Gegebenheiten, und/oder eine simples "handle "gut" und das Spiel wird etwas schwerer, handle "böse" und das Spiel wird etwas schwerer (oder vice versa)".

Hier gehört etwas Pfeffer rein. zB könnte man sich entscheiden den Typen über die Brücke zu schubsen oder die Bombe zu entschärfen. Allerdings ist das QTE ziemlich knackig und wenn man es nicht schafft wird das Savegame dauerhaft korrumpiert; sprich man ist "wirklich tot". :ulgy:
 
:traurig:
Das Spiel wär so schön!
Man könnte sich an so vielen realen Geschehnissen orientieren. Der Sturm der iranischen Botschaft, die Befreiung der Landshut etc sind total spannende Szenarien für so ein Spiel.
Die Level in denen man aktiv zockt wären so auch nur rund 15 Minuten lang, sie könnten also auch einen vergleichsweise hohen Schwierigkeitsgrad haben, dafür könnte man die Planung ausweiten, eventuell per "Begehung" des Szenarios selbstständig die Positionen der Scharfschützen verteilen, CS-Gas einsetzen und erst dann stürmen etc.
Man kann aber natürlich auch mit nen paar Bullen mit wildem Dauerfeuer über eine Brücke mit zig Zivilisten preschen :roll:
Konsequenzen wären auch so leicht einzubringen... Warum sollte man nicht die Bombe auch entschärfen können und würde dann eben die Polizisten verlieren, die im Einsatz waren? Die würden dann zB einfach durch Rookies ersetzt, die nicht die gleichen Stats haben.
Sowas in der Art gabs doch auch in den alten R6 Teilen und hat einen großen Reiz des Spiels ausgegeben. Das ungescriptete versagen einer Mission sollte nicht immer gleich bedeuten, dass man das Spiel verloren hat, durch die Niederlage könnten dann zB einfach negative Konsequenzen in einem weiteren Level auftreten. So könnte man zB auf die Mission die Befreiung der Familie des Typen ansetzen. Da die Bombe nicht usgelöst wurde, wo sie sollte haben sich die Terroristen dann also verschanzt und müssen durch ein anderes Eingreiffteam gefasst werden.
 
Ich fand SWAT3 seiner Zeit genial, die Missionen waren teilweise viel kürzer als 15 Minuten und das geile war ja das Missionen völlig unterschiedlich abgeschlossen werden konnten, es gab kein Game Over (bis auf ein paar Mission, weil es sonst hätte nicht weiter gehen können), wenn ein Zivilist, Kamerad starb, dann starb er eben.

Cool auch das manche Gegner die sich ergaben bei Unachtsamkeit plötzlich doch eine Waffe zückten. Und was man da alles stürmen durfte. Einfamilienhäuser, Supermärkte, Banken, Flughäfen... das L.A. Convention Center (da wo die E3 stattfindet), alles wirkte sehr authentisch, es gab auch keine albernen Geräte, wo mit man durch Wände schauen konnte etc. eine richtige Planung vorm eindringen etc.

Aber die Zeiten von richtigen Taktik Skootern sind wohl vorbei.
 
Durchsichtige Autos und 1000 Einblendungen :heul: Dafür sollte man die Entwickler direkt ein paar aufs M0wl hauen :wand:

Wird Zeit das jemand Sierra ausbuddelt und die dann ein neues Swat inkl. Deckungssystem bringen :sabber:
 
Seit GRAW1 frag ich mich wer bei Ubisoft für diesen "Hightech Gadget" Blödsinn verantwortlich ist. Kein anderer Hersteller hat das so schlimm, wie Ubisoft.

Tom Clancy sollte sich schämen, dass er all seine Rechte und sogar seinen Namen an die verkauft hat.

Auch Red Storm, warum machen die keine Tom Clancy Spiele mehr, tauchen aber in den Credits bei "Die Siedler" auf :roll:
 
Der war schon Millionär, hatte Besteller Bücher, Filme und Videospiele. Ich meine wenn man so was geschaffen hat, dann sollte man sich darüber doch auch irgendwie freuen.
 
Anubis schrieb:
Ich fand SWAT3 seiner Zeit genial, die Missionen waren teilweise viel kürzer als 15 Minuten und das geile war ja das Missionen völlig unterschiedlich abgeschlossen werden konnten, es gab kein Game Over (bis auf ein paar Mission, weil es sonst hätte nicht weiter gehen können), wenn ein Zivilist, Kamerad starb, dann starb er eben.

Cool auch das manche Gegner die sich ergaben bei Unachtsamkeit plötzlich doch eine Waffe zückten. Und was man da alles stürmen durfte. Einfamilienhäuser, Supermärkte, Banken, Flughäfen... das L.A. Convention Center (da wo die E3 stattfindet), alles wirkte sehr authentisch, es gab auch keine albernen Geräte, wo mit man durch Wände schauen konnte etc. eine richtige Planung vorm eindringen etc.

Aber die Zeiten von richtigen Taktik Skootern sind wohl vorbei.

Ist das nicht das, was auf der Xbox auch mit Sprachsteuerung funktionierte?
 

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