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MULTI The Witcher 3: Wild Hunt

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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Quelle: Gamestar Leseprobe zum E-Paper.
 
Ist aber leider etwas unscharf, da das Screenshots vom iPhone sind. Dummerweise hab ich das Heft am iPhone gekauft und müsste es nochmal zahlen um es auch am iPad lesen zu können, obwohl selbe Apple ID.
 
Habe den kompletten Artikel noch gelesen und das liest sich wirklich absolut phänomenal. Ganz so als würde CD Projekt RED tatsächlich alle wesentlichen Versprechen halten und uns hier den heiligen Gral am Silbertablett servieren.

MOST WANTED. Noch vor allem anderen. Period.

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Also der Gamestar Artikel ist entweder zu 100% gekauft oder es hat den Redakteur wahrlich umgeblasen, so sehr wie er da absolut nachvollziehbar aufgeführt schwärmt. :O_o:
 
Gleich mal laden die Gamestar.

Tolle Wurst... ist bei GameStar Plus noch nicht online. :I
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Habe mir die digitale Copy ums kleine Geld gekauft und hier gibts nun eine "kurze" Zusammenfassung, worum es in dem neuen Gamestar Artikel geht ->

  • Die Welt ist noch gewaltiger als ursprünglich vermutet, nachdem der Redakteur hier das gesamte Ausmaß via einer Editor-Tour vorgeführt bekam. Ein Skyrim wurde zum Vergleich dazu als geradezu winzig bezeichnet.

  • Es durfte 2 Tage lang ohne Restriktionen frei nach Schnauze gespielt werden.

  • Das Spiel macht von Anspielversion von Anspielversion große Schritte. Entwickelt sich ständig weiter. Die Steuerung und das Kampfsystem fühlten sich jetzt besser an als zuletzt im letzten, großen Preview Event. Die Gamepad Steuerung soll hervorragend sein und ist M+T klar vorzuziehen.

  • Sie bekamen nach Nachfrage die Ultra-Version aufgespielt und durften mit dieser testen. Das Ergebnis hat sie aus den Latschen gehauen.

  • Das Spiel soll eine Granate an Immersion und Atmosphäre sein, mit irrwitziger Liebe zum Detail und ein neuer Maßstab der Glaubwürdigkeit, im Open Open World Genre. Scheut auch keine Kontroversen und sucht diese sogar ständig.

  • Die Spielerfahrung von Witcher 3 lässt sich sehr individualisieren.
    Es gibt folgende Schwierigkeitsgrade: Leicht, Normal, Hart und Dark.
    Sämtliche Spielhilfen können in den Einstellungen individuell deaktiviert werden (Questmarker, Navigationssysteme bis hin zur kompletten Deaktivierung des Interfaces). Wird zwar auch durch den Schwierigkeitsgrad vorgegeben, lässt sich aber selbst danach noch frei nach Schnauze anpassen.

    Der Schwierigkeitsgrad soll nicht wie zB in einem Dragon Age Inquisition nur einfach darin münden, dass Kämpfe bloß in die länge gezogen werden. Das Regelwerk des Spiels und die Gegner KI ändern sich, was in tödlicheren und spannenderen Konfrontationen endet.

    CD Projekt RED soll dadurch ein erstaunlicher Spagat gelingen: Das spiel ist gleichzeitig einsteigerfreundlicher und dynamischer als seine beiden eher sperrigen Vorgängern, lässt sich aber auch gleichzeitig in eine knüppelharte Hardcore-Erfahrung transformieren.

    Von den Gameplay Mechaniken stellte der Redakteur den Vergleich mit Dark Souls an.

  • Er traf kein typisches Open World/MMO-Quest/Gamedesign an.
    Jede Quest die anfänglich so begann, entpuppte sich im Endeffekt doch als sehr vielschichtiger.

  • Nichts ist so wie es anfangs scheint und schon gar nicht einfach nur schwarz/weiß.

  • Es gibt wieder jede Menge an Entscheidungen und Konsequenzen. CD Projekt RED schreckt auch mit Teil 3 nicht davor zurück, den Spielern massive Felsen in den Weg zu legen, bei gewissen Entscheiden oder gar Content zu verwehren. Entscheidungsanpassungen wie save and reload sollen quasi kaum möglich sein, da man mit der Auswirkung seiner Entscheidung selten wirklich unmittelbar konfrontiert wird.

  • Questbelohnungen sind nicht selbstverständlich sondern Verhandlungssache. Die Questgeber sind meist recht knausrig, aber mit geschickter Verhandlungstaktik kann sich daraus auch eine fürstliche Belohnung ergeben. Kann aber genauso den Gegenüber verärgern, sodass es nur mehr den Mindestlohn gibt oder zu einer Ablehnung führt. Der Kerl bei CD Projekt kommentierte dies mit "Du bist schließlich kein Botenjunge, sondern ein Hexer und Monsterjäger!"

  • Als "viele Storyfäden, ein gigantisches Netz" wurde die Geschichte von Witcher 3 bezeichnet. Es soll möglich sein das Ende des Spiel zu sehen auch wenn man nur Ciris Spuren auf einem einzigen Kontinent verfolgt, aber das gesamte Ausmaß der Geschichte wird man nur erleben wenn man tiefer in die Welt eintaucht. Spielerische Freiheit trifft auf die spannenden Geschichten von in Kapiteln aufgebauten Spielen. Als glorreiches Beispiel dafür wurde eine Questline um den "Blutigen Baron" genannt.

  • Der Redakteur wurde hier mit einer Quest-Linie konfrontiert die er als die beste Quest bezeichnete die er je in einem Rollenspiel erlebte, welche mit der Lüftung eines grauenhaften und bewegenden Geheimnisses endete.

  • Es gibt auch "Action-Adventure" Passagen, die in abgeschotteten/instanzierten Gebieten im Zuge der Hauptstory angesiedelt sind.

  • Kein Level Scaling. Geralt kann also jederzeit mit sehr viel stärkeren Gegner konfrontiert werden, die ihm quasi mit einem Schlag das Licht auspusten.
    Wenn man sich geschickt anstellt, kann man aber auch hier erfolgreich entkommen. Wurde ein Beispiel erwähnt, wo er von High Level "Banditen" angegriffen wurde und nur flüchten konnte, weil er in seiner Umgebung einen Bienenstock bemerkte, den er gegen die Banditen aufbrachte und in dem entstandenen "Chaos" die Flucht ergreifen konnte.

  • Das Spiel ist sehr geschliffen. Für ein Spiel dieser Sorte wurde er kaum mit irgendwelchen Bugs konfrontiert, nur mit kleinen Glitches. Bereits jetzt fehlerfreier als Witcher 2 zu seinem Release.

  • Der Redakteur ist nach eigenen Worten unfähig dazu einen unbefangenen, objektiven Bericht zu schreiben, wie er es anfangs vorhatte, da er von Witcher 3 in diesen 2 Tagen überwältigt wurde.


Schluss Fazit vom Chef-Redakteur, der dort war ->
Heiko Klinge schrieb:
Mir ist vollkommen bewusst, wie weit ich mich mit dieser euphorischen Vorschau aus dem Fenster lehne. Und ja, natürlich kann die Sache noch schiefgehen - etwa, wenn es gegen Spielende doch noch fiese Bugs gibt oder wenn CD Projekt das Balancing versemmelt. Fakt ist aber ebenso, dass meine zwei Tage mit Geralt zum Schönsten, spannendsten und Überwältigendsten zählen, was ich in meiner 33jährigen Gamer-Laufbahn je erleben durfte. Und nichts davon war choreographiert oder speziell für den Termin vorbereitet, ich durfte mich wirklich vollkommen frei durch die gigantische Spielwelt bewegen. CD Projekt hatte im wahrsten Sinne des Wortes nichts zu verbergen und sich meinen Vertrauensvorschuss in dieser Vorschau entsprechend erarbeitet. Meine größte Überraschung war außerdem weder die Größe noch die Detailverliebtheit der Welt, sondern wie rund und flüssig sich alles bereits spielte.


Wie soll man sich da nicht direkt auf den kochenden Kessel des Hype-Trains setzen? :ugly:

Da kommt ein ganz großer Behemoth auf uns zu. :schock:
 
Too much epicness
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Und schon interessiert mich das Spiel doch wieder. Wobei mir größer als Skyrim eigentlich schon fast zu groß ist. Aber ich bin nun doch auch etwas gehypt
 
Ja, ich fand Skyrim ja schon riesig. Das hört sich nach einem Spiel für die nächsten 2 Jahre an, wenn man wie ich immer jeden Nebenquest machen muss, den man in die Finger kiegt.
 
Sie bekamen nach Nachfrage die Ultra-Version aufgespielt und durften mit dieser testen. Das Ergebnis hat sie aus den Latschen gehauen
ich mag das Selbstvertrauen der Entwickler:
-Sollen wir ihnen Medium zeigen oder Ultra?!
-hm... werfen wir ihnen Medium hin. Das sieht gut genug aus, und der Inhalt spricht ohnehin für sich. Wenn sie nachfragen, geben wir ihnen Ultra
:lol:


ich freue mich!
schade, dass ich absolut keine Zeit habe, um die Vorgänger noch vorher zu spielen. (dabei liegt Teil 2 in meiner Steam Bibliothek)
 
Wenn das mit der Steuerung stimmt, wäre ich erleichtert.
Ich bin damit in Witcher 2 einfach nicht warm geworden.
Wäre es kein Open World hätte ich eh kalt lachend drauf verzichtet, aber so hört sich das ja doch viel versprechend an .
 
Zuletzt bearbeitet:
hört sich alles super an - quasi das Anti-Ubisoft-Spiel.

Einzig die offensichtliche massiven Storyabweichungen je nach Entscheidung bis hin zum Verlust an Content finde ich persönlich problematisch. Ich weiß, dass das für die meisten ne Traumvorstellung ist so ne verzweigte Story zu erleben, die sich je nach den eigenen Aktionen verändert, aber ich hab dann auch oft das Gefühl was zu verpassen bzw nicht das beste aller möglichen Spielerlebnisse zu haben. In der Hinsicht waren Spiele bisher eine willkommene Abwechslung zur undurchschaubaren Realität.
Gibt natürlich auch nen höheren Wiederspielwert - vorausgesetzt es handelt sich wirklich um größere Abweichungen. Falls das Spiel so toll wird, wie in dem Preview angedeutet kann man das ja vermutlich ohnehin von Mai bis zum Ende der Zeit weiter spielen. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass das nächste TES ebenso all die Widrigkeiten, die große Open World Spiele mit sich bringen, umschiffen wird. Letztlich wäre The Witcher 3 ja bisher das einzige Spiel was das geschafft hätte.
 
ich mag das Selbstvertrauen der Entwickler:
-Sollen wir ihnen Medium zeigen oder Ultra?!
-hm... werfen wir ihnen Medium hin. Das sieht gut genug aus, und der Inhalt spricht ohnehin für sich. Wenn sie nachfragen, geben wir ihnen Ultra

Man muss allgemein schon sehr von seiner Arbeit überzeugt sein, wenn man zwei Monate vor Release einen Redakteur zu sich einlädt und den mal eben 2 Tage lang, ohne jegliche Einschränkungen/Vorgaben, sein Spiel spielen lässt, ganz wie er halt gerade lustig ist.
 
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