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MULTI The Witcher 3: Wild Hunt

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich denk mal, das wird ähnlich sein wie bei Dragon Age Inquisition. Man kann ohne Vorwissen einsteigen, aber man muss dann entweder ein wenig Zeit mitnehmen, um sich ingame in die Lore einzulesen oder man lebt halt damit, nicht alle Aspekte der Spielwelt, Story und Charakterbeziehungen zu verstehen.

Merk ich bei Inquisition auch gerade. Ist ja mein erstes Dragon Age und die ersten Stunden hab ich viele Aspekte der Welt nicht ganz verstanden. Aber dann hab ich ein paar Codex-Einträge, gefundene Bücher etc gelesen, mich viel mit den Charakteren unterhalten und jetzt hab ich die Welt und Story kapiert. Wird beim Witcher ähnlich sein, da Geralt ja schon viel erlebt, Charaktere getroffen und die Welt mitgestaltet hat.
 
Nope, garantiert nicht :p
Ich nutze die taktische Perspektive kaum, will sie auch nicht extensiv nutzen und hab daher keinen Bock auf den ersten Teil. Gibt zu viele neue Spiele, die ich noch zocken will.
Kannst also aufhören, mich missionieren zu wollen. Meine Seele ist schon an Inquisition vergeben :p
 
@Trayal
Ich würde das liken, wenn du gestern und heute nicht schon so viel Unsinn geschrieben hättest. :klopf:

Aber ja, Dragon Age Origins ist auch sehr gut gealtert auf dem PC.
Die Dragon Age-Spiele sind aber imo deutlich abgeschlossener, allein weil man den Protagonisten wechselt. Bei The Witcher merkt man viel mehr, dass die Spiele zusammengehören. Seit dem ersten Teil dreht sich alles um die Wild Hunt. Wird aber eine Zusammenfassung am Anfang geben.
 
Jop, denke auch, dass man zwangsläufig beim Witcher mehr eine zusammenhängende Trilogie haben wird.
Aber CDPR muss halt dafür sorgen, dass Neueinsteiger gut reinkommen, nur auf die Bestands-Fans der Reihe kann man nicht bauen, da das Spiel dafür zu teuer gewesen sein wird.
 
Haben zumindest behauptet, dass man die Vorgänger nicht gespielt haben muss, für Teil 3.

Wird allerdings bestimmt von Vorteil sein, die Welt und Charaktere bereits zu kennen.
 
Haben sie ja beim zweiten Teil auch geschafft. Da mache ich mir eher keine Sorgen.
Meine größte Angst ist aktuell, dass ich auf einer Karte irgendeinen Schrott sammeln und erobern muss. Bei The Witcher (1/2) wurden ja Quests afair gar nicht auf der Karte markiert. Man sprach mit den NPCs oder entdecke einfach beim Erkunden umfangreiche, genial inszenierte Nebenquests, die sich dann auch gut und gerne über das ganze Spiel zogen.
 
Wobei mir absolut kein Spiel einfallen würde, für das man unbedingt den Vorgänger gespielt haben MUSS...
Gibt natürlich einige Beispiele, bei denen einem ein Teil des Spielspaßes flöten geht als Neuling, aber zu einem gewissen Maße ist das halt unvermeidbar, wenn Spiele narrativ aufeinander aufbauen.
So gut kann eine Zusammenfassung gar nicht sein, dass sie alle Elemente zweier epischer Rollenspiele gut, verständlich und einigermaßen kompakt zusammenfasst.
 
Meine größte Angst ist aktuell, dass ich auf einer Karte irgendeinen Schrott sammeln und erobern muss.
Ich gehe davon aus, dass es zu einem gewissen Maße auch Sammelquests geben wird. Die Mehrzahl der Spieler mag diese Spielmechanik einfach (ansonsten wäre ein AC niemals zu so einem Erfolg geworden, die sind im Prinzip ja zu 80% Collectathon).
Ich traue es aber CDPR zu, das kohärent und nicht störend ins Spiel zu verpacken.
 
Auf alle Fälle verlieren sie dann ihre Glaubwürdigkeit. Zuerst in jedem Interview und Video ordentlich gegen gängiges Open World Game Design sticheln bzw. anmerken welche unglaubliche Arbeit ihr eigenes, großes Quest Team leistet und sich dann dessen selbst bedienen.
 
Och, rhetorisch wäre das kein Problem, wenn sie nicht einfach nur AC-mäßig die Map mit Markern vollpflastern und man da Dinge sammelt, die für das Spiel keinen Unterschied machen.

Sammelquests an sich sind ja für viele nicht das Problem, sondern die Verpackung und die logische Erklärung innerhalb der Spielwelt sowie die Konsequenz daraus für den Spielfortschritt.
 
Wobei mir absolut kein Spiel einfallen würde, für das man unbedingt den Vorgänger gespielt haben MUSS...
Gibt natürlich einige Beispiele, bei denen einem ein Teil des Spielspaßes flöten geht als Neuling, aber zu einem gewissen Maße ist das halt unvermeidbar, wenn Spiele narrativ aufeinander aufbauen.
So gut kann eine Zusammenfassung gar nicht sein, dass sie alle Elemente zweier epischer Rollenspiele gut, verständlich und einigermaßen kompakt zusammenfasst.

Ja, bis jetzt haben das Entwickler immer gut hinbekommen, auch wenn man sowas wie Mass Effect schon von Anfang an spielen sollte.

Ich gehe davon aus, dass es zu einem gewissen Maße auch Sammelquests geben wird. Die Mehrzahl der Spieler mag diese Spielmechanik einfach (ansonsten wäre ein AC niemals zu so einem Erfolg geworden, die sind im Prinzip ja zu 80% Collectathon).
Ich traue es aber CDPR zu, das kohärent und nicht störend ins Spiel zu verpacken.

Sie müssen da extrem vorsichtig sein. Wenn man anfängt Punkte auf der Karte abzuklappern, haben sie versagt und ich gehe dann unter die Bettdecke heulen wie grausam die Welt doch ist.
 
Och, rhetorisch wäre das kein Problem, wenn sie nicht einfach nur AC-mäßig die Map mit Markern vollpflastern und man da Dinge sammelt, die für das Spiel keinen Unterschied machen.

Sammelquests an sich sind ja für viele nicht das Problem, sondern die Verpackung und die logische Erklärung innerhalb der Spielwelt sowie die Konsequenz daraus für den Spielfortschritt.

Gut, wenn sowas nur einen kleinen Bruchteil des Contents ausmacht, soll mir das recht sein.

Ich will nur kein weiteres Dragon Age Inquisition, wo Quest Fraß/Beschäftigungstherapie über 90% des gesamten Contents ausmacht und der für mich eigentlich interessante Content, nämlich gut geschriebene und halbwegs irgendwo abwechslungsreiche Quests, nur einen verschwindend geringen Stellenwert einnehmen.

Aber gut, ich traue es CDPR zu das nicht zu tun. Deren Nebenquests waren auch bereits in Witcher 2 toll und ich denke, sie wollen wirklich wie eben so oft angemerkt das Witcher Konzept in eine offene Welt transportieren.
 
Wobei ich finde, dass die "Beschäfttigungstherapie" bei Inquisition eben zum Großteil gut in die Welt verwoben, deren Daseinsberechtigung gut erklärt ist und die Erledigung gute Belohnungen bringt.
Ich sammel gerne Shards, ich schließe gerne Rifts, ich mag die Astrarien und die Wartable-Missionen erhöhen für mich nur die Immersion und den Eindruck einer großen, zusammenhängenden Welt mit vielen Zahnrädchen.

IMO absolut kein Vergleich zu den Belanglosigkeiten, die man bei Ubisoft präsentiert bekommt. Und selbst die mach ich ja bis zu einem gewissen Grad ganz gerne :D
 
Dann musst du dir ja keine Sorgen machen, denn schlimmer als über 100 willkürlich verteilte Shards zu sammeln, die man vorher noch mit einem billigen Minispielchen "entdecken" muss oder um die 100 Rifts zu schließen, die sich alle gleich spielen, kann es eigentlich nicht werden. :D
 
Gut, haben sie auf alle Fälle besser als Ubisoft gelöst, in vielen Bereichen, das stimmt schon. Ich kenne nur BioWare hauptsächlich als Geschichtenerzähler unter den Spieleentwicklern und in dieser Hinsicht ist Inquisition für mich das bisher schwächste BioWare Werk. :-/

...aber meine Hoffnungen ruhen ja nun bei CDPR und Witcher 3. :D
 
fakt ist, die aktuellen Konsolen sind nach wie vor technisch leider total veraltet

nein. die cpu ist nicht die beste. war sie aber auch schon in der xbox360 nicht. die wurde auch schon auf diversen seiten kritisiert. trotzdem war das ergebnis unter'm strich gut/sehr gut.

und exklusivtitel beweisen doch oft genug, dass die konsolen auch optisch was drauf haben.
 
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