Neue Details zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild
- Die E3 Demo deckte schätzungsweise ein Gebiet von 2 km x 1,5 km ab. Die gesamte Karte der Spielwelt hat voraussichtlich eine Größe von 360 km2. Diese Angaben sind inoffiziell und wurden nicht von Nintendo bestätigt.
- In Breath of the Wild wird mit vielen Zelda-Traditionen gebrochen. Um das zu erreichen, holte Eiji Aonuma viele junge Programmierer ins Team. Gleichzeitig zogen sich die älteren Entwickler zurück, die schon zuvor an mehreren Zelda-Spielen gearbeitet hatten.
Die Neulinge hatten keine Ahnung, wie frühere Zelda-Spiele entwickelt wurden. Sie wandten sich oft an Aonuma und fragten: "Ich weiß, dass das schon immer so in anderen Zelda-Spielen gemacht wurde, doch warum muss das so sein?" Auf einige dieser Fragen wusste Aonuma keine Antwort.
Er nahm einige Dinge in Zelda-Spielen als gegeben hin, ohne sie zu hinterfragen und ohne zu wissen, warum diese Tradition überhaupt existierte. "Wenn man genau darüber nachdachte, dann gab es vielleicht keinen Grund mehr, warum diese Traditionen in der heutigen Welt noch erhalten werden sollten", sagt Aonuma.
"Deshalb begann ich, diese Traditionen der Serie, die ich geerbt hatte, nach und nach zu zerstören. Doch dieser Prozess kostet viel Zeit", fügt er hinzu. Gleichzeitig baute man viele neue Ideen ins Spiel ein, die von Grund auf neu entworfen wurden. Dieser Teil der Arbeit war Aonumas Ansicht nach am schwersten.
- Wenn man sich in der Spielwelt verlaufen sollte, ist das nicht schlecht wie Aonuma meint. Denn in so einer riesigen Welt gibt es überall etwas zu tun und zu entdecken. Nicht zu wissen, wohin man gehen soll, sei Aonumas Ansicht nach Teil des Spielspaßes. Auf diese Weise würde der Spieler z.B. auch viele Abkürzungen entdecken.
- Wenn Link durch das "Sheikah Slate" schaut, kann er aus der Ferne bei den Bokolins ihre Lebensenergie und Angriffskraft erkennen.
- Fässer können explodieren, wenn sie z.B. zu nahe an einer Feuerquelle stehen oder von einer Bombe getroffen werden.
- Unter den Gegnern befinden sich auch wieder ChuChus (dt. "Schleim"), die erstmals in Majora's Mask auftraten.
- Link kann unterschiedliche Frisuren haben: Beim Fliegen ist er mit einem Zopf zu sehen.
- Es gibt über einhundert "Shrines of Trials" Mini-Dungeons, in denen Link nach Lösen der Aufgabe ein "Spirit Orb" erhält.
- Link kann mit Zutaten verschiedene Speisen zubereiten, die ihm bessere Fähigkeiten verleihen: Seine Ausdauer wird erhöht, mit dem Bogen kann er besser zielen, usw.
- Beim Fischen setzt Link Bomben statt eine Angel ein.
- Die amiibo sollen auch mit NX funktionieren.
gamefront.de
- Die E3 Demo deckte schätzungsweise ein Gebiet von 2 km x 1,5 km ab. Die gesamte Karte der Spielwelt hat voraussichtlich eine Größe von 360 km2. Diese Angaben sind inoffiziell und wurden nicht von Nintendo bestätigt.
- In Breath of the Wild wird mit vielen Zelda-Traditionen gebrochen. Um das zu erreichen, holte Eiji Aonuma viele junge Programmierer ins Team. Gleichzeitig zogen sich die älteren Entwickler zurück, die schon zuvor an mehreren Zelda-Spielen gearbeitet hatten.
Die Neulinge hatten keine Ahnung, wie frühere Zelda-Spiele entwickelt wurden. Sie wandten sich oft an Aonuma und fragten: "Ich weiß, dass das schon immer so in anderen Zelda-Spielen gemacht wurde, doch warum muss das so sein?" Auf einige dieser Fragen wusste Aonuma keine Antwort.
Er nahm einige Dinge in Zelda-Spielen als gegeben hin, ohne sie zu hinterfragen und ohne zu wissen, warum diese Tradition überhaupt existierte. "Wenn man genau darüber nachdachte, dann gab es vielleicht keinen Grund mehr, warum diese Traditionen in der heutigen Welt noch erhalten werden sollten", sagt Aonuma.
"Deshalb begann ich, diese Traditionen der Serie, die ich geerbt hatte, nach und nach zu zerstören. Doch dieser Prozess kostet viel Zeit", fügt er hinzu. Gleichzeitig baute man viele neue Ideen ins Spiel ein, die von Grund auf neu entworfen wurden. Dieser Teil der Arbeit war Aonumas Ansicht nach am schwersten.
- Wenn man sich in der Spielwelt verlaufen sollte, ist das nicht schlecht wie Aonuma meint. Denn in so einer riesigen Welt gibt es überall etwas zu tun und zu entdecken. Nicht zu wissen, wohin man gehen soll, sei Aonumas Ansicht nach Teil des Spielspaßes. Auf diese Weise würde der Spieler z.B. auch viele Abkürzungen entdecken.
- Wenn Link durch das "Sheikah Slate" schaut, kann er aus der Ferne bei den Bokolins ihre Lebensenergie und Angriffskraft erkennen.
- Fässer können explodieren, wenn sie z.B. zu nahe an einer Feuerquelle stehen oder von einer Bombe getroffen werden.
- Unter den Gegnern befinden sich auch wieder ChuChus (dt. "Schleim"), die erstmals in Majora's Mask auftraten.
- Link kann unterschiedliche Frisuren haben: Beim Fliegen ist er mit einem Zopf zu sehen.
- Es gibt über einhundert "Shrines of Trials" Mini-Dungeons, in denen Link nach Lösen der Aufgabe ein "Spirit Orb" erhält.
- Link kann mit Zutaten verschiedene Speisen zubereiten, die ihm bessere Fähigkeiten verleihen: Seine Ausdauer wird erhöht, mit dem Bogen kann er besser zielen, usw.
- Beim Fischen setzt Link Bomben statt eine Angel ein.
- Die amiibo sollen auch mit NX funktionieren.
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