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SWI The Legend Of Zelda: Breath Of The Wild (+ WiiU)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Rockstar ist doch wohl der Open World King

Rockstar hats drauf Missionen zu inszenieren bzw. das Writing im Allgemeinen, das wars dann aber auch schon.


Bethesda sind die einzigen deren offene Welten mich rein aufgrund ihrer selbst gefesselt haben.


Arkham Asylum ist auch so ein trauriges Beispiel. Tolles Spiel gewesen, welches durch das Open World Konzept seiner Nachfolger zu Garbage wurde.
 
hmmm ich fand gta5 und rdr sehr gelungen. OW hat halt seine Limits. Für mehr realismus müssten die G'ames ja 300GB groß sein.

Das Problem an Open Worlds ist für mich, dass ich mit dem Konzept "Spielwiese" nichts anfangen kann, dem der überwiegende Großteil aller Open World Konzepte angehört. Ich will wenn schon in einer offenen Welt versinken und mich nicht wie auf einem Rummelplatz fühlen. Da habe ich mehr Spaß mit einem Rail Shooter.

Brauche sowas wie zB Environmental Storytelling, interessante Side Quests und andere Parameter, die für Immersion sorgen.
Da brauchts auch keine 300 GB großen Spiele und 100%igen Realismus. Das kann ein mit ein paar hundert MB gemoddetes Skyrim weitaus besser als jedes andere Open World Retail Game am Markt.
 
Ja aber Modding bedeutet mehrarbeit. Die Ressourcen sind ja begrenzt. Auch will ein GTA nicht unbedingt ein Fallout sein. Ist halt wirklich geschmackssache und es gefällt halt nicht jedem. Mal sehn ob Nintendo es hinbekommt. Denen traue ich es definitiv zu.
 
Jop, das ist auch OK so. Nur scheint in letzter Zeit alles irgendwie auf Open World machen zu wollen.


Ein Open World Zelda kann eigentlich nur funktionieren wenn...

a) Nintendo nun plötzlich mit inhaltlichen Qualitäten wie Atmosphäre, Immersion und Geschichten glänzt - was nicht passieren wird bzw. ich mir absolut nicht vorstellen kann.

b) Sie extreme Ressourcen auffahren, die eine Open World quasi mit demselben, tollen Content wie bisher füllen. Ergo ein gewaltiger Aufwand, als würden sie mal eben mehrere Zelda nach dem bisherigen Konzept parallel entwickeln.

c) Sie sich etwas VÖLLIG NEUES ausdenken und das Konzept Open World damit revolutionieren.


Ich lasse mich gerne und hoffentlich eines Besseren belehren, aber bis dahin male ich schwarz. :D
 
Ich habe früher am NES, Gameboy und snes extrem gerne die Zelda Spiele gespielt. Nur das Zelda bei der wii u finde ich nun doch arg kitschig. Der Funke ist beim antesten der Demo im Saturn noch nicht wirklich rübergesprungen
 
b) Sie extreme Ressourcen auffahren, die eine Open World quasi mit demselben, tollen Content wie bisher füllen. Ergo ein gewaltiger Aufwand, als würden sie mal eben mehrere Zelda nach dem bisherigen Konzept parallel entwickeln.

Ich gehe davon aus, dass es darauf oder zumindest etwas ähnliches hinauslaufen wird. Ich bin alles andere als ein Fan von OW Spielen und kann deine Bedenken absolut nachvollziehen, kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass gerade Nintendo einen auf Ubisoft macht und das ganze Spiel mit belanglosem Müll vollstopft.

Wenn es irgendeinen Entwickler gibt, dem ich in Sachen Gamedesign vollstes Vertrauen habe, dann Nintendo. Wenn ich mal darüber nachdenke, haben die eigentlich noch kein Spiel im großen Stil in den Sand gesetzt, wenn man Spiele von externen Entwicklern mal außer Acht lässt.
 
Aonuma möchte Hyrule Warriors-Bosskämpfe gerne in Zelda Wii U integrieren

07.01.15 - Eiji Aonuma, Produzent der Zelda-Serie bei Nintendo, hofft, dass er die Bosskämpfe von Hyrule Warriors womöglich auch in Zelda Wii U integrieren kann. Das sagte er gegenüber Reno Gazette-Journal.

Während in Zelda-Spielen die Endbosse normalerweise in geschlossenen Arealen bekämpft werden, sind sie in Hyrule Warriors mobil und bewegen sich auf der Karte. "Was mich in Hyrule Warriors sehr beeindruckt hat, sind die großen Bosse, die sich frei auf der Karte bewegen, während Du sie bekämpfst", sagt Aonuma.

"Ein Boss kommt beispielsweise auf Dich zugerast, den Du dann angreifst und anschließend verfolgst. Das ist etwas, was Du normalerweise in einem Zelda-Spiel nicht zu sehen kriegst, weil die Bosse eigentlich immer in einem geschlossenen Raum sind. Diese Spielmechanik fand ich deshalb sehr erfrischend", erklärt Aonuma.

"Dieses System funktioniert aber auch in einer weitläufigen Welt gut, die wir für das nächste Zelda geplant haben." Wie die Bosskämpfe in Zelda Wii U schließlich aussehen werden, bleibt abzuwarten. Release: 2015 (Europa)
CLICK (RGJ: "Technobubble Talk: Hyrule Warriors devs talk Zelda")

Quelle: www.gamefront.de
 
Ich kann mir echt nicht vorstellen wie ein vernünftiges OW Zelda aussehen sollte, ohne die Wurzeln der Serie völlig zu vernachlässigen. Aber in Nintendo we trust.
 
Ok, dann muss man "open World" erstmal definieren. Natürlich hat jedes Zelda seine Oberwelt. Aber die ist trotzdem immer recht linear durchzuarbeiten. Zelda hat keine klassischen Sandbox Elemente, sondern es ist immer klar definiert, dass ich von A nach B muss um C zu tun. Bis man dann irgendwann in den komplett linearen Kernstücken des Spiels landet : Den Dungeons. Und ich hoffe das bleibt auch so.
 
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